* d© gesetzlichen ^orauasatmn^m für ©in# Kulessurn: der Revision (ü 219 Abe* 2 BEG) liegen Mäht vor. i-ie j^ii ’aisenhaus loht Klägerin uwr-d# im Alter von 1 X/4 Jahren 1 m times Klosters untergebracht, um der nationalso- Bes Berufungsgericht scheint davon sassagehsntt dai di© Klägerin während des Aufenthalte in dm Waisenhaus des Kloster© jedenfalls in der Illegalität gelebt hat# {§ 47 Abs» 1 £$»)• bereit# gegen diese Amuttas bestehen bedenken* Illegal lebt nach der ständigen Hechtspreelnaag des Böndes^eriohtahoi^ der nl*,#, aer Bich auderhalb der für ihn geltenden ^echtscrdr^wr iurchscMs; t, u& dadurch seine wahre Pera&Miclakeit vor der dwelt* iMbesondere tot den Behörden ssu 'verbergen. Das BerufüKi^sgerielst waag ®€^oh«s»iiiürdlge Beeidigungen (§ 47 Abs# X JtöJU) nicht featswetellen# Dabei geht es von der fteoh&tprtchung des Biaidesgerlchtstjefs mm9 prüft insbesondere nach bOtt H*w 1968, 2>5X die Umstände des Einself alls und ver-
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E*tscheic!.-Scr<r'l~ -* "sncfs
BUNDESGERICHTSHOF
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BESCHLUSS
Ln dar E&tfich&digun&asa&he
Sylvia (Rachel) fIsrael#
gab.
Klägerin und BeachwerdaitHir er in #
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Land !; h i U 1 i n d * H a 1 g &
vertrat« durch das Htniatari« dar F|nana« in Raitut#
Kaisar-Friadrioh-Str« 1#
Beklagt« und Beschwerdogegner
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5* dull 1977 aurch dm Vor*lt#«ati«n dichter n«i und dl© Richter Korn* Vuab*» rortaassn mid ur. u»g
beeahXo&eeat
xi© bm&mmxi* aer Klägerin i«|f» di© liieht*
dm Revision ia Urteil 4e© 8* livil* eenata - ,,al^caauXc,m<iÄa^r^tö * dee Oberlandes geriahts Kofelens vos 14# B‘#£e»b©r 1973 wird &u-rüokgmie&m*
na§ ist gebUbren» \mi ausis
genfrei; dl© m^argarichtXiolufö m&tm trägt dl© KiHgerin#
* d© gesetzlichen ^orauasatmn^m für ©in# Kulessurn: der Revision (ü 219 Abe* 2 BEG) liegen Mäht vor.
i-ie j^ii ’aisenhaus
loht Klägerin uwr-d# im Alter von 1 X/4 Jahren 1 m times Klosters untergebracht, um der nationalso-
zialistischem RmBmwm£algmi§ zu entgehen* dm ihre IXterm mm Opfm fielen* Unter f reside® Hasten (§4? Abs« 2 MX;) lebte ule nicht» hie blieb 2 3/4 Jahre in dm Waisenhaus« Ihr Antrag» sie wegen &cbaä*m m Freiheit m mtmhMl$m9 blieb bei der
Behörde xmi im beiden *orin&tmzm ahm© fördoig.
Bes Berufungsgericht scheint davon sassagehsntt dai di© Klägerin während des Aufenthalte in dm Waisenhaus des Kloster© jedenfalls in der Illegalität gelebt hat# {§ 47 Abs» 1 £$»)•
bereit# gegen diese Amuttas bestehen bedenken* Illegal lebt nach der ständigen Hechtspreelnaag des Böndes^eriohtahoi^ der nl*,#, aer Bich auderhalb der für ihn geltenden ^echtscrdr^wr iurchscMs; t, u& dadurch seine wahre Pera&Miclakeit vor der
dwelt* iMbesondere tot den Behörden ssu 'verbergen. Ob diese
Vor&us&etsuagftn Mer erfüllt waren, rn&g: Indes dahinstehen.
Das BerufüKi^sgerielst waag ®€^oh«s»iiiürdlge Beeidigungen (§ 47 Abs# X JtöJU) nicht featswetellen# Dabei geht es von der fteoh&tprtchung des Biaidesgerlchtstjefs mm9 prüft insbesondere nach bOtt H*w 1968, 2>5X die Umstände des Einself alls und ver-
neint wegen äm geringen Alters der Klägerin in der Zeit Hirer erzwungenen feiln&h»# a® katholischen Gleubeasleben und len damit verbundenen Kulthandlungen innere Hüte und seelische Schäden# Ungeklärte Hechtsfragen wirft das ebensowenig auf, wie die ebenfalls auf den Einselfall abgestellt# Beurteilung, auch das Leben oha# elterliche Obhut sei unter ae» hier obwaltenden yteatänden
nicht aenaahenrechtswiärig gewesen (vgl. dusu BC-U, Urteil vom IC# ::drc 1977 - IX 2K 128/72),
Eartn&nn