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BGH

Gericht: BGH

Die Beschwerde der Klägerin /'©gen die Michtzu-X&ssuö£ dar Revision im Urteil dee S. 1 Ahe» 1 Satz 2 Bl^Sofcluaa wegen der Neufassung des $ 17 Abs. 1 «r# 9 teö durch Art. 1 Mr. 12 b M^Söhluac* prüft es nicht, Obwohl in einer Auskunft des Internationalen Suchdienstes (Matt 65 GA) als Aufenthalt der Klägerin angegehen isti *1939 - 9.39 Wlsstow/ Polens 1939 * 3#4ü Wisoki9 hltowsk?Polendwt stellt es festf die Klägerin sei erat in Januar 1940 aus Am deutschen Mechtbereich in am russisch besetzten teil Polens geflohen. daß di# Klägerin an 1* Januar 1947 in einem RB-Lager in Berlin gelebt baba* Bai dar somit allein in Betracht kostnensteis Anßpruöhsboraohtifimf nach §S 160 ff sehe das Gesetz einen hn&pruoh g«10 § 41 1^0 nicht vor Ci 163 Abs.I BEO). fl# Beschwerde rügt, das Berufungsgericht haha sein# Auf-ifa&nmgspflicht verletzt* weitere Eaahforeobungen hatten ergebe®, des die Klägerin, wie eie vertrügt, es 1* Januar 194? ,>aJ ülm nicht feststellbar sei, verantwortet der Tatrichter* Eine etwaige Verletzung der Pflicht, von Amts wegen die erforderlichen iMittimgen armisteXie®, rechtfertigt nach der ständigen rlechtsprecteig des Senats nicht die Zulassung der Revision, da es sich \m eine» Verfatoensmangel handelt und die Grenze» der Aufklämigspflicht rechtagmidsätzlich nicht bestiSBBt werde» können, weil dafür aie Umstände -des Binzeifells maßgebend sind. Zutreffend beanstandet die Beschwerde, des i>#rufungag#richf hab# nicht geprüft, ob ein# Ontsohädigungsberechtlgung nach § 4 Abs# i Kr* 1 c BBC (§1 Abs* 3 Nr* 1 BBG) bestehe# um Berufungsgericht führt aus, es sei *nie bestritten** gewesen, *da# sich die Klägerin zwei Jahre in Berlin airfgehalten* habe* Babel handelt es sich un die Zelt von 1946 bis 1948. Mit dem Vergehen der naheliegenden allgemeine® dntschädigungsberech-tigung nach § 4 Abs# 1 or* 1 o M& weicht das Berufiaigsurteil jedoch nicht von der Rechtsprechung dm Bundesgerichtshofs ab, es ist keine Rechtsfrage von grusösltzlXcher Bedeutung zu ent-

Zitierte Normen: § 1 BBG
$BundesgerichtshofsPolen®TochterBeschwerdeKlägerinRevision

Volltext der Entscheidung

2392 047
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BUNDESGERICHTSHOF
1a 2B 514/74 BESCHLUSS
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irertreten durch das Ministerium der Finanzer. in Heins,
 Kalser«Friedrlch'»Str. i9
Beklagten und Beeehuerdegegner
-er lx* Zivilsenat Abb Bundesgerichtshofs hat a*
5* Juli 197? durch dsn Vorsitzenden Richter Mai una aie Richter Zorn, lliefes, Portnoan und Dr. bang
 beschlossen!
Die Beschwerde der Klägerin /'©gen die Michtzu-X&ssuö£ dar Revision im Urteil dee S. Zivilaeaata • Etttsehtdtpmgssensta * des Oberlandeagerichts
 Koblenz voe? 23* November 1973 wird surüekgewiesen*
fas i^acdiwerdeverfahrea 1st gebühren- mm iguiiia&en-frei; die außergerichtlichen Kesten trägt die 41ä-gerin*
herufungsgericht vertritt entgegen t&a ;«&«» 1971 • Aw zugunsten a©r Klägerin die Auffassung» di© lajtschäaigimgsbehörie hate ihr für den am 31. Xsi 1966 gestellten Antrag auf tern-rente stillschweigend yiedereinaetgieig in die versäumte Antrags-•trist gewährt. Um fteuantragsrecht nach Art. III hr. 1 Ahe» 1 Satz 2 Bl^Sofcluaa wegen der Neufassung des $ 17 Abs. 1 «r# 9 teö durch Art. 1 Mr. 12 b M^Söhluac* prüft es nicht, Obwohl in einer Auskunft des Internationalen Suchdienstes (Matt 65 GA) als Aufenthalt der Klägerin angegehen isti *1939 - 9.39 Wlsstow/ Polens 1939 * 3#4ü Wisoki9 hltowsk?Polendwt stellt es festf die Klägerin sei erat in Januar 1940 aus Am deutschen Mechtbereich in am russisch besetzten teil Polens geflohen. Mb sieht deshalb ihre m HHHfel94o geborene Tochter als zur Zeit der Flucht bereits erzeugt und von der Verfolgung der Klägerin aitbetrof-iea an. tie erstrebte iHtererante wegen des Todes der Tochter
m. der Sowjetunion lehnt da» Ö0mflirig«g#rioht ab, wall nicht nachgewiesen sei ? daß di# Klägerin an 1* Januar 1947 in einem RB-Lager in Berlin gelebt baba* Bai dar somit allein in Betracht kostnensteis Anßpruöhsboraohtifimf nach §S 160 ff sehe das Gesetz einen hn&pruoh g«10 § 41 1^0 nicht vor Ci 163 Abs. I BEO).
fl# Beschwerde rügt, das Berufungsgericht haha sein# Auf-ifa&nmgspflicht verletzt* weitere Eaahforeobungen hatten ergebe®, des die Klägerin, wie eie vertrügt, es 1* Januar 194? in dss§ OB-hager Bt^ln-Mari^d^rf Cfeupt&bof) gelebt habe#
,>aJ ülm nicht feststellbar sei, verantwortet der Tatrichter* Eine etwaige Verletzung der Pflicht, von Amts wegen die erforderlichen iMittimgen armisteXie®, rechtfertigt nach der ständigen rlechtsprecteig des Senats nicht die Zulassung der Revision, da es sich \m eine» Verfatoensmangel handelt und die Grenze» der Aufklämigspflicht rechtagmidsätzlich nicht bestiSBBt werde» können, weil dafür aie Umstände -des Binzeifells maßgebend sind.
Zutreffend beanstandet die Beschwerde, des i>#rufungag#richf hab# nicht geprüft, ob ein# Ontsohädigungsberechtlgung nach § 4 Abs# i Kr* 1 c BBC (§1 Abs* 3 Nr* 1 BBG) bestehe# um Berufungsgericht führt aus, es sei *nie bestritten** gewesen, *da# sich die Klägerin zwei Jahre in Berlin airfgehalten* habe* Babel handelt es sich un die Zelt von 1946 bis 1948. Mit dem Vergehen der naheliegenden allgemeine® dntschädigungsberech-tigung nach § 4 Abs# 1 or* 1 o M& weicht das Berufiaigsurteil jedoch nicht von der Rechtsprechung dm Bundesgerichtshofs ab, es ist keine Rechtsfrage von grusösltzlXcher Bedeutung zu ent-
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Cf 219 Ahe# 2 BEO}«
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