Xlvilsenat ma txm&Q&£*ri€itobsfo&is h&i m 7* üuli 1977 durch den Voi^it«enden Richter mi \m& die Richter Zorn, iuchit» Fwtm&nn und br* Gang beschlossen: Bit geseteliehcn Voraussetzungen für eine Zulassung aer Revision (£ 719 Abs* 2 BBG) liegen nicht vor« Das Be rafting age rieht «tatst sein Urteil in erster Ginie darauft deB die Klägerin ihren Anspruch auf Ue« suruFheitsscheaensrente (§ 31 Abs.£ BBC») nicht innerhalb von sechs ftoneten nach der Verbündung der 6. September 1967t aageaeldet hat« Es kann affen bleiben, ob diese Be* grtodung» die im Gegensets au den Gründen des Bescheids der Int^ohädigungebehörde steht» Rechtsfragen aufwirit, die «ine Zulassung der Revision veranlagten* Bas Berufungsur-teil beruht nicht auf ihr* Es wird durch seine «weite Be« gründung getragen« der Fiit Schädigung »an Spruch sei jedenfalls nach Art* III Kr* 1 Abs.4 und Abs* 2 BEG-achluBG* i 190 a BEG erloscht* Sie atla»t mit der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs überein* Banach war der mit dl# sogenannt# Kl-Vermutung gestützte $euantrag nach Art. Ill Kr. 1 Abs.9 BIfiUSchluSü Innerhalb der Frist für sein# Anmeldung «u substantiieren (Ö8h ft*v 1973» 180j 168 Nr* 2). Zu dieser Substanti ierung gehört auch bei dem auf § 51 Abs. 2 BED gestützten Ken-tenanspnich die Bezeichnung der Beschwerden und Beeinträchtigungen# die die Erverbafähigkelt des Antragstellers herefesetsen (BGH Kmb 1975# 168 Br. 2? Juli 1970 gibt nur den Inhalt des § 31 Abs.Z BBS wieder und bittet um eine vertraue» sä rztli che Untersuchung.
Abschrift 2392 076 fc'lfsr :heid.- :nats u b.mm BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS in der FJntschädigungss&che France© Drive. Californian, Klägerin und Beschwerdeführerin, • PrezeBbevollm&chtigters Rechtsanwalt gegen Freistaat Bayern, vertreten durch die Bezirksfinsngdirektion in München, Alexandrastra&e 3» Beklagten und Beschwerdegegner n#r is. Xlvilsenat ma txm&Q&£*ri€itobsfo&is h&i m 7* üuli 1977 durch den Voi^it«enden Richter mi \m& die Richter Zorn, iuchit» Fwtm&nn und br* Gang beschlossen: Di® Beschwerde der Klägerin gegen die H1ch t «ulaseung der Revision ln de® an 19* Februar 1974 an YerkUndunge Statt «ugeeteliten Urteil de» 19» livllaenats de» 0berlendesgerichte Einehen wird «u-rückgewieeen* Bas Beschwere!«verfahren 1st gebühren« uzid außlegenirei; die euBergeriehtli- eben Kosten trägt die Klägerin« 0 r ü n d e Bit geseteliehcn Voraussetzungen für eine Zulassung aer Revision (£ 719 Abs* 2 BBG) liegen nicht vor« Das Be rafting age rieht «tatst sein Urteil in erster Ginie darauft deB die Klägerin ihren Anspruch auf Ue« suruFheitsscheaensrente (§ 31 Abs. £ BBC») nicht innerhalb von sechs ftoneten nach der Verbündung der 6. yV-BEd (Art. 111 Br. 1 Abs. 3- B*&~SehluBG), also bis au® 2. September 1967t aageaeldet hat« Es kann affen bleiben, ob diese Be* grtodung» die im Gegensets au den Gründen des Bescheids der Int^ohädigungebehörde steht» Rechtsfragen aufwirit, die «ine Zulassung der Revision veranlagten* Bas Berufungsur-teil beruht nicht auf ihr* Es wird durch seine «weite Be« gründung getragen« der Fiit Schädigung »an Spruch sei jedenfalls nach Art* III Kr* 1 Abs. 4 und Abs* 2 BEG-achluBG* i 190 a BEG erloscht* Sie atla»t mit der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs überein* Banach war der mit dl# sogenannt# Kl-Vermutung gestützte $euantrag nach Art. Ill Kr. 1 Abs. 9 BIfiUSchluSü Innerhalb der Frist für sein# Anmeldung «u substantiieren (Ö8h ft*v 1973» 180j 168 Nr* 2). Sollte die sechsmonatige Anmeldefrist erst a» 16. Januar 1970 mit der Verkündung der ErgVi; stur 6, DV-BEG (BUBI i b4 6$) su laufen begannen naben* so hätte die Klägerin den Anspruch also Ms spätestens 16. Juli 1970 nach Art, III Hr. 1 Abs. 2 Halbeat* 1 BEü-SchluBC# § 190 a BIG erläutern Missen. Zu dieser Substanti ierung gehört auch bei dem auf § 51 Abs. 2 BED gestützten Ken-tenanspnich die Bezeichnung der Beschwerden und Beeinträchtigungen# die die Erverbafähigkelt des Antragstellers herefesetsen (BGH Kmb 1975# 168 Br. 2? ständig). Diesem Erfordernis 1st hier nicht genügt. Die Eingabe vom 6. Juli 1970 gibt nur den Inhalt des § 31 Abs. Z BBS wieder und bittet um eine vertraue» sä rztli che Untersuchung. Bestimmt« Beschwerden und Beeinträchtigungen wurden erst «it der Anlage m dem am 6. August 1970# also verspätet# eingegsngenen Schreiben der damaligen Bevollmächtigten genannt. Mel Portmsnsx