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BGH

Gericht: BGH

Kläger und Beschwerdeführer, lie Beseiiwercle dee Klägers g«ps die fdGhtmxlmmrnmg der Devision 1« Urteil <t«0 11. 50* April 1965 im Geltungsbereich des ^md®a«nt©ekädigimge-* geootMs weder einen letasit« nook «i&ia dauernden auX«at* kalt begründet und amok keines äareuf gerichteten willen gehabt» Diese Feststellungen liegen auf t&triehterilctoffl Oefetot und sind 1« Bertalonsverfahren nickt nachprüfbar. m.& Berufungsgericht für die Mnhaltang der Frlrt des I 4 ,\fcß-. t br* 1e B€6 siebt als ausreichend BBgeeehen bst, oal die Mütter fiec Singer» vor Ablauf ear Frist bei der ttndt %®ln einen Antrag mf Eustimssunc aur irteiliiag einer Aufe&thalteerl&ubai» gestellt hat« Xfebel kommt m nicht darauf m9 oh «fr Antrag an die snctändlge stelle gerichtet war und wie diese darüber ea&eehiedcm hat. Bit Bagröiutog eines wehncitnee geschieht mir durch rfctniigt Blad&rla&cnmg && neuen Wohnort Mt 4m rtchtögcechtftlichesa willen, dort nicht nur vorübergehend m bleiben* Me Hutter des Klügere ist Me

BESCHLUSSm®eatellvertretaadeKlägerBOSJES5EBIOEISHOF<

Volltext der Entscheidung

Entscheid.-Sammlung des Senats
BOSJES5EBIOEISHOF
‘X*
31t/?0 BESCHLUSS
in a#r
Ladislaus
 letr&ße
*
Kläger und Beschwerdeführer,
- ITosBeabevollÄäehtigters
 Heehteenwalt
gegen
 Land Idr4rh#in-»'estfaien# vertraten durch den E^ieruz^apr^aidentan in Köln,
 Beklagten und Baaehwardagegner
IX. divluueuut des;	:,'■	t	unter
 Bitwircui^	i	'lei	und	gut	Bunde- rice.-
ter Br. ''-redd Burr* "ddiied u,u”. 'a cut
 in der cil&uag to« 24. November W10 besckloseen;
lie Beseiiwercle dee Klägers g«ps die
 fdGhtmxlmmrnmg der Devision 1« Urteil <t«0 11. Oviltfersts (K&tootodiguag#«»
 sen&t») toe Otorlantoßgerichts ESIb Tom *9* D^Keabsr 1969 wird srarückge-Kletten*
P&e Be»ehwertovorf&hrcst let gebUkren«» tmil	41«	nutorgeriehtli-
cton Keeton trägt aer Kläger.
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 Ms- I!rt«dl d«« Bemfiu^nger lobte wird rm der Fest** Stellung getragen, dl« totter &«• Kläger« tob« biß so«
50* April 1965 im Geltungsbereich des ^md®a«nt©ekädigimge-* geootMs weder einen letasit« nook «i&ia dauernden auX«at* kalt begründet und amok keines äareuf gerichteten willen gehabt» Diese Feststellungen liegen auf t&triehterilctoffl Oefetot und sind 1« Bertalonsverfahren nickt nachprüfbar.
Obre i#ehtsi#hXer tot ton Ob«rlandesgeri ch t entachie-den, da$ 1« Bahnen Ton § 4 SM eine eatellvertretaade" Mkn-»
aurou i-Lnm tritton nicbt genügt* ; . feiusi'gpilebt äo.u ix* i 4 ßBSr mm ^u&drucA r ekewsaenen per»Sallehon lerri toriMi t&iopMnMp mtr *mrfe ne. einer Umgehung 3er Tern besets tuy^&rUcVlIeh goferöer-* t«n Srtlisken mlCifipiong an <iiy? Buni&egeblet fCibreus* wenn m&n ohne sige.-ne gt’indige 1‘ieier 1 &*eung de« An-sprwhni slier* die	tabegründung durah eine»	btell-
Vertreter al# su»reichend anerirennen würde*
bs isrt »iioh rechtlich nickt m beanstanden, daß
m.& Berufungsgericht für die Mnhaltang der Frlrt des I 4 ,\fcß-. t br* 1e B€6 siebt als ausreichend BBgeeehen bst, oal die Mütter fiec Singer» vor Ablauf ear Frist bei der ttndt %®ln einen Antrag mf Eustimssunc aur irteiliiag einer Aufe&thalteerl&ubai» gestellt hat« Xfebel kommt m nicht darauf m9 oh «fr Antrag an die snctändlge stelle gerichtet war und wie diese darüber ea&eehiedcm hat.
Ohne tatsächlich» &swe#»enhelt 1s Ocltiittgefecreich des BttMe»eat®chMßigttHf^e»eteee k&m durch einen solchen .Antrag tm Prietarferderni« des f 4 Abe. 1 Ir. le Bl© nicht erfüllt werden. Bit Bagröiutog eines wehncitnee geschieht mir durch rfctniigt Blad&rla&cnmg && neuen Wohnort Mt 4m rtchtögcechtftlichesa willen, dort nicht nur vorübergehend m bleiben* Me Hutter des Klügere ist Me
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