Pi« «sö»rseri8ättU«lws Xoetes de» Beschwerdever-. Pi« gesetzlich«* terouseet&usge»* ftlr «in« £ul«£euog der Ewiaiea ($ 2X9 Ab«. Pa» Berufungsgericht vwraag nicht feirtsustellen» d*8 «leb die Klägerin «er der Verfolgung in ihre« persönlichst» Utau* bereich Überwiegend der deutschen Sprach« bedient bebe« £• siebt m» den tteetindea de« fettes dm 3«bluÖ, di« Klägerin habo eher den jüdischen dpreeb» und Kultucfcreis engehsrt «dl« dm deutschen* Pi« Richtigkeit dieser Tetesehenieeteteliung verantwortet de» Berufungsgericht* PaS e» di» für den (Mraidi dAf d*trt#ohM teiriHi teufitiik ZeuElflOSit MHI UA& fifll Hiebt gehört bat, weil die»# sieb« dm deutschen Bpriwfa-* und Kulturtreis eagehSrtea* 1st «in Venfahreneiebler. gern der ständigen Rechtsprechung dm Senat» eröffn«» jedoch di» Be*n-standungen de« rtm tetrlcfeter gewählten Verfehreo» nicht den Zugang su» Aeeisionsgerioht* Für di« Rüge» d*e äerufucgSge*» ßatgege» SOH BatV 1970, 503 stellt da» Betueungsgeri«art nicht sul dan Sprachgebrauch in da« in ereter tlnie eaaga*» !>soden Zeitpunkt da* Varia««» der Vertrelbuogsgabiet* ah, sondern auf die Zeit vor dar Verfolgung, Da« lat hier jedoch ipsöhmich» weil m m 3*W* Hinweis auf eine Änderung <ter 5*T\r^'jy>*Y«f'w^t4 tan atsi Seutsöha® hin in dar Zelt twiaoheo du» Beginn der Verfolg)** und df« Verlassen ftdw» fehlt*
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Per iS, 24'sfiiaensilt dM ßurtümgmiöbtahaf» bat m 3« «Juli 1979 durch dea Voridtzewi*» siebter Hui ucd dl* Richter Pom* Fuchs, P»rtw«*a t&i «*brt»«r
beschloss«*)
Dia Öesoiawrd« der Klägerin ge««* di» Ulchtmi- ., -laseuug der «{«vision in Urteil da« 9» Zivil»«-* . Otto - Stttefl^igaigaw»*» -■ das Qberlendem»--- .. riebt» SottUms von 25* öoveaber 1976 »trd *urUok- ;s, gewissen» . -
Pi« «sö»rseri8ättU«lws Xoetes de» Beschwerdever-. ■ ■ fahren* trttgt di* Klägeria*'
. .5, X,
Pi« gesetzlich«* terouseet&usge»* ftlr «in« £ul«£euog der Ewiaiea ($ 2X9 Ab«. 3 S88) lieg«« siebt w,
Pa» Berufungsgericht vwraag nicht feirtsustellen» d*8 «leb die Klägerin «er der Verfolgung in ihre« persönlichst» Utau* bereich Überwiegend der deutschen Sprach« bedient bebe« £• siebt m» den tteetindea de« fettes dm 3«bluÖ, di« Klägerin habo eher den jüdischen dpreeb» und Kultucfcreis engehsrt «dl« dm deutschen* Pi« Richtigkeit dieser Tetesehenieeteteliung verantwortet de» Berufungsgericht* PaS e» di» für den (Mraidi dAf d*trt#ohM teiriHi teufitiik ZeuElflOSit MHI UA& fifll
Hiebt gehört bat, weil die»# sieb« dm deutschen Bpriwfa-* und Kulturtreis eagehSrtea* 1st «in Venfahreneiebler. gern der ständigen Rechtsprechung dm Senat» eröffn«» jedoch di» Be*n-standungen de« rtm tetrlcfeter gewählten Verfehreo» nicht den
Zugang su» Aeeisionsgerioht* Für di« Rüge» d*e äerufucgSge*»
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rtcirt liaoo ohne cia aana-fe yi&iciw Spraehprüfusag entschieden, gilt niohta anderes»
ßatgege» SOH BatV 1970, 503 stellt da» Betueungsgeri«art nicht sul dan Sprachgebrauch in da« in ereter tlnie eaaga*» !>soden Zeitpunkt da* Varia««» der Vertrelbuogsgabiet* ah, sondern auf die Zeit vor dar Verfolgung, Da« lat hier jedoch ipsöhmich» weil m m 3*W* Hinweis auf eine Änderung <ter 5*T\r^'jy>*Y«f'w^t4 tan atsi Seutsöha® hin in dar Zelt twiaoheo du» Beginn der Verfolg)** und df« Verlassen ftdw» fehlt*
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