BGH · IX ZB 310/77

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Leitsatz / Zusammenfassung

Pi« «sö»rseri8ättU«lws Xoetes de» Beschwerdever-. Pi« gesetzlich«* terouseet&usge»* ftlr «in« £ul«£euog der Ewiaiea ($ 2X9 Ab«. Pa» Berufungsgericht vwraag nicht feirtsustellen» d*8 «leb die Klägerin «er der Verfolgung in ihre« persönlichst» Utau* bereich Überwiegend der deutschen Sprach« bedient bebe« £• siebt m» den tteetindea de« fettes dm 3«bluÖ, di« Klägerin habo eher den jüdischen dpreeb» und Kultucfcreis engehsrt «dl« dm deutschen* Pi« Richtigkeit dieser Tetesehenieeteteliung verantwortet de» Berufungsgericht* PaS e» di» für den (Mraidi dAf d*trt#ohM teiriHi teufitiik ZeuElflOSit MHI UA& fifll Hiebt gehört bat, weil die»# sieb« dm deutschen Bpriwfa-* und Kulturtreis eagehSrtea* 1st «in Venfahreneiebler. gern der ständigen Rechtsprechung dm Senat» eröffn«» jedoch di» Be*n-standungen de« rtm tetrlcfeter gewählten Verfehreo» nicht den Zugang su» Aeeisionsgerioht* Für di« Rüge» d*e äerufucgSge*» ßatgege» SOH BatV 1970, 503 stellt da» Betueungsgeri«art nicht sul dan Sprachgebrauch in da« in ereter tlnie eaaga*» !>soden Zeitpunkt da* Varia««» der Vertrelbuogsgabiet* ah, sondern auf die Zeit vor dar Verfolgung, Da« lat hier jedoch ipsöhmich» weil m m 3*W* Hinweis auf eine Änderung <ter 5*T\r^'jy>*Y«f'w^t4 tan atsi Seutsöha® hin in dar Zelt twiaoheo du» Beginn der Verfolg)** und df« Verlassen ftdw» fehlt*

Schlagwörter

■£VerfolgungVerlassendemBerufungsgerichtKlägerinPi

Volltext der Entscheidung

2414 024 EftfwtaM.s? rJ- -i ^_v, bundbsoerichishop M$,t7Z BESCHLUSS - ■yfl ■'H , -**•-' T'. .1 V>- Kl%»rta tax! B*acbweiM#fUhr*rin, Reeht^Mivalt ■ v £«g«tt ■■.•>- ■■ -;.'I . Laftd R> • A a 3l » » 4 ** 1? * a 2, x * vertreten durch «3** HiaJUtariue* d*r Flnmxen* . ’ Zf&a*x~?ri*irioh^tT*a» i, Main** . Per iS, 24'sfiiaensilt dM ßurtümgmiöbtahaf» bat m 3« «Juli 1979 durch dea Voridtzewi*» siebter Hui ucd dl* Richter Pom* Fuchs, P»rtw«*a t&i «*brt»«r beschloss«*) Dia Öesoiawrd« der Klägerin ge««* di» Ulchtmi- ., -laseuug der «{«vision in Urteil da« 9» Zivil»«-* . Otto - Stttefl^igaigaw»*» -■ das Qberlendem»--- .. riebt» SottUms von 25* öoveaber 1976 »trd *urUok- ;s, gewissen» . - Pi« «sö»rseri8ättU«lws Xoetes de» Beschwerdever-. ■ ■ fahren* trttgt di* Klägeria*' . .5, X, Pi« gesetzlich«* terouseet&usge»* ftlr «in« £ul«£euog der Ewiaiea ($ 2X9 Ab«. 3 S88) lieg«« siebt w, Pa» Berufungsgericht vwraag nicht feirtsustellen» d*8 «leb die Klägerin «er der Verfolgung in ihre« persönlichst» Utau* bereich Überwiegend der deutschen Sprach« bedient bebe« £• siebt m» den tteetindea de« fettes dm 3«bluÖ, di« Klägerin habo eher den jüdischen dpreeb» und Kultucfcreis engehsrt «dl« dm deutschen* Pi« Richtigkeit dieser Tetesehenieeteteliung verantwortet de» Berufungsgericht* PaS e» di» für den (Mraidi dAf d*trt#ohM teiriHi teufitiik ZeuElflOSit MHI UA& fifll Hiebt gehört bat, weil die»# sieb« dm deutschen Bpriwfa-* und Kulturtreis eagehSrtea* 1st «in Venfahreneiebler. gern der ständigen Rechtsprechung dm Senat» eröffn«» jedoch di» Be*n-standungen de« rtm tetrlcfeter gewählten Verfehreo» nicht den Zugang su» Aeeisionsgerioht* Für di« Rüge» d*e äerufucgSge*» - 3 sfl rtcirt liaoo ohne cia aana-fe yi&iciw Spraehprüfusag entschieden, gilt niohta anderes» ßatgege» SOH BatV 1970, 503 stellt da» Betueungsgeri«art nicht sul dan Sprachgebrauch in da« in ereter tlnie eaaga*» !>soden Zeitpunkt da* Varia««» der Vertrelbuogsgabiet* ah, sondern auf die Zeit vor dar Verfolgung, Da« lat hier jedoch ipsöhmich» weil m m 3*W* Hinweis auf eine Änderung <ter 5*T\r^'jy>*Y«f'w^t4 tan atsi Seutsöha® hin in dar Zelt twiaoheo du» Beginn der Verfolg)** und df« Verlassen ftdw» fehlt* Porta*»