lia iaa S«rufmwsrt«lla hat keiaen geaotalicban aruad für 41« $ii3jmw» der ftevlaian (# tit «tea. m& verlangt» 41e Rant©« tui !<m BXmml® dar rntschs« diguagsbeteOrde» -la/; iteffl a it* : ^ntawslilr^ctet nach &rt* IIX Ante die Beniftmg auf öas BR^SeMtiSgeeetE rerfei 1ft de» Kldge** nicht rur Rente. Er »aXtet feat geltend gmatet, daß die Yorauesetaungea in § B2 UM für tee Wahlrecht schon 195& feel frXM 4mm Um&chmldm Vorgelegen hätten, well er nie-ml* eine euereichente LelNmegne^llage wiedererlaagt bate* Deanate ateht Uns tea Wahlrecht nicht, wie die* Art* III Hr* 4 Ate* 1 Bfö-acfeluSö testlant, auf Grand Her Kiktenstgen in Art. I BSQ-BteluSO eretealig eu (vgl. »er Antrag auf Abhilfe richtet «ich nicht gegen den Bescheid» durch dm die iterate Mt*cMdi|^nig»h^ihrde einen llrteeuagleich nach § Ifl abgelehnt hat.
Entscheid.-Sommlg.d.Senots BUNDESGERICHTSHOF IX lb 510/74 B E S C K L U S s ln <!»r «RtsoMdiaimgesaehe Horst # Btso^#r<lsfi2&rorf - FrosoStoevoll&£chtlgtes ftteht iükjtt g#g«m Lam! tViodtoreftehsoit, vertraten iuroü tioa Heirionimgaprisldsnt©« in Hnraiowr* An Watorlooplat* 11* Maftgtom «4 B#ftohw#rdog«gnor 2 Mr XX* Ziv&lmmt dm at* teat «a if. dertaafear T97& durch 4a» f&mXtmn&m RiaMar Mai «4 die Elatetar lam» Henkel, Iter* ft»»» imd Portaaim beachleaaesu 91« Beeehsierie dea Kläger» gag«» 41a Kle&M««mi ilar R«ylsl«e Is Urteil dee 4« Eivilseiiata dee Oberlandaege«» riebt» Oella in» IS* Mira 1974 *#ir4 Da« B#«oteimr4rrarfi3djr#ii iat gaMbren» wd aualagettfrelji 41« ttuE«rg«ricfctXJL~ chan Roata» trigt dar KXttgar* lia iaa S«rufmwsrt«lla hat keiaen geaotalicban aruad für 41« $ii3jmw» der ftevlaian (# tit «tea. a SEU) ergebe», Oer ^»«pns^i 4m Eligara «ug Mr Mfedaii In Beruf «an »alb&tfcnaigeii HaBdalawrtrat^r« wurde 195S cturah u»~ «btaMlNNre» B*»©fcal4 0««r 40*000 1» Kapitalenicactec iigur^ (§§ §& ft BfcO) garage!** Der Deacheid aiithiXt nlabta über «UM» (vgl* f§ ffft $1 ff BEö)* mm Wähler-* *a**ning let nicht aiug«^mt«a. in &*tt»b«r iffij bea«t*Bgfce der niger «ter leruitog mi irt* III uad If 41« «manta £!b®r dm m& verlangt» 41e Rant©« tui !<m BXmml® dar rntschs« diguagsbeteOrde» -la/; iteffl a it* : ^ntawslilr^ctet nach &rt* IIX ts|i 4 Ante die Beniftmg auf öas BR^SeMtiSgeeetE rerfei 1ft de» Kldge** nicht rur Rente. Er »aXtet feat geltend gmatet, daß die Yorauesetaungea in § B2 UM für tee Wahlrecht schon 195& feel frXM 4mm Um&chmldm Vorgelegen hätten, well er nie-ml* eine euereichente LelNmegne^llage wiedererlaagt bate* Deanate ateht Uns tea Wahlrecht nicht, wie die* Art* III Hr* 4 Ate* 1 Bfö-acfeluSö testlant, auf Grand Her Kiktenstgen in Art. I BSQ-BteluSO eretealig eu (vgl. BOH K*W 1971, 331 Mr. It)» Mwah *1» erneute* Wahlrecht nach Art* 111 Mr. 4 Ate» I jNKMtellte8- teil nicht in tetntetf ü# Renten für Ale aeltetlndlger is gehobenen Bienst (teaeld**ng*Oter*ite^ Anlage 4, jetst f ml M ter 3* 0Y«B&Q) wurden nicht erbtet. »er Antrag auf Abhilfe richtet «ich nicht gegen den Bescheid» durch dm die iterate Mt*cMdi|^nig»h^ihrde einen llrteeuagleich nach § Ifl abgelehnt hat. AuÖerdM fehlt jeder Autelt fUr die Ftelerteftigteit teer t&irlteti^teit dieser gerichtlich Überprüften Entscheidung* Recht «fragen von grundtetmliteer Bedeutung wirft dar Streitfall ultet auf» Mal Hantel