* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH · IX lb 510/74

Gericht: BGH · Aktenzeichen: IX lb 510/74

lia iaa S«rufmwsrt«lla hat keiaen geaotalicban aruad für 41« $ii3jmw» der ftevlaian (# tit «tea. m& verlangt» 41e Rant©« tui !<m BXmml® dar rntschs« diguagsbeteOrde» -la/; iteffl a it* : ^ntawslilr^ctet nach &rt* IIX Ante die Beniftmg auf öas BR^SeMtiSgeeetE rerfei 1ft de» Kldge** nicht rur Rente. Er »aXtet feat geltend gmatet, daß die Yorauesetaungea in § B2 UM für tee Wahlrecht schon 195& feel frXM 4mm Um&chmldm Vorgelegen hätten, well er nie-ml* eine euereichente LelNmegne^llage wiedererlaagt bate* Deanate ateht Uns tea Wahlrecht nicht, wie die* Art* III Hr* 4 Ate* 1 Bfö-acfeluSö testlant, auf Grand Her Kiktenstgen in Art. I BSQ-BteluSO eretealig eu (vgl. »er Antrag auf Abhilfe richtet «ich nicht gegen den Bescheid» durch dm die iterate Mt*cMdi|^nig»h^ihrde einen llrteeuagleich nach § Ifl abgelehnt hat.

Ate$WahlrechtRenteMr®<

Volltext der Entscheidung

Entscheid.-Sommlg.d.Senots
BUNDESGERICHTSHOF IX lb 510/74	B	E	S	C	K	L	U	S	s
ln <!»r «RtsoMdiaimgesaehe
 Horst
#
Btso^#r<lsfi2&rorf
- FrosoStoevoll&£chtlgtes
 ftteht
iükjtt
g#g«m
Lam! tViodtoreftehsoit,
 vertraten iuroü tioa Heirionimgaprisldsnt©« in Hnraiowr* An Watorlooplat* 11*
Maftgtom «4 B#ftohw#rdog«gnor
2
Mr XX* Ziv&lmmt dm	at*	teat	«a
if. dertaafear T97& durch 4a» f&mXtmn&m RiaMar Mai «4 die Elatetar lam» Henkel, Iter* ft»»» imd Portaaim
 beachleaaesu
91« Beeehsierie dea Kläger» gag«» 41a Kle&M««mi ilar R«ylsl«e Is Urteil dee 4« Eivilseiiata dee Oberlandaege«»
riebt» Oella in» IS* Mira 1974 *#ir4
Da« B#«oteimr4rrarfi3djr#ii iat gaMbren» wd aualagettfrelji 41« ttuE«rg«ricfctXJL~ chan Roata» trigt dar KXttgar*
lia	iaa	S«rufmwsrt«lla	hat keiaen geaotalicban
 aruad für 41« $ii3jmw» der ftevlaian (# tit «tea. a SEU) ergebe»,
Oer ^»«pns^i 4m Eligara «ug	Mr	Mfedaii	In
 Beruf «an »alb&tfcnaigeii HaBdalawrtrat^r« wurde 195S cturah u»~ «btaMlNNre» B*»©fcal4 0««r 40*000 1» Kapitalenicactec iigur^
(§§ §& ft BfcO) garage!** Der Deacheid aiithiXt nlabta über «UM»	(vgl*	f§	ffft	$1	ff BEö)* mm Wähler-*
*a**ning let nicht aiug«^mt«a.
in &*tt»b«r iffij bea«t*Bgfce der niger «ter leruitog mi
 irt* III uad If	41«	«manta	£!b®r	dm
m& verlangt» 41e Rant©« tui !<m BXmml® dar rntschs« diguagsbeteOrde» -la/; iteffl a it* : ^ntawslilr^ctet nach &rt* IIX
ts|i
4
Ante die Beniftmg auf öas BR^SeMtiSgeeetE rerfei 1ft de» Kldge** nicht rur Rente. Er »aXtet feat geltend gmatet, daß die Yorauesetaungea in § B2 UM für tee Wahlrecht schon 195& feel frXM 4mm Um&chmldm Vorgelegen hätten, well er nie-ml* eine euereichente LelNmegne^llage wiedererlaagt bate* Deanate ateht Uns tea Wahlrecht nicht, wie die* Art* III Hr* 4 Ate* 1 Bfö-acfeluSö testlant, auf Grand Her Kiktenstgen in Art. I BSQ-BteluSO eretealig eu (vgl. BOH K*W 1971, 331 Mr. It)» Mwah *1» erneute* Wahlrecht nach Art* 111 Mr. 4 Ate» I jNKMtellte8- teil nicht in tetntetf ü# Renten für Ale aeltetlndlger is gehobenen Bienst (teaeld**ng*Oter*ite^ Anlage 4, jetst f ml M ter 3* 0Y«B&Q) wurden nicht erbtet.
»er Antrag auf Abhilfe richtet «ich nicht gegen den Bescheid» durch dm die iterate Mt*cMdi|^nig»h^ihrde einen llrteeuagleich nach § Ifl abgelehnt hat. AuÖerdM fehlt jeder Autelt fUr die Ftelerteftigteit teer t&irlteti^teit dieser gerichtlich Überprüften Entscheidung*
Recht «fragen von grundtetmliteer Bedeutung wirft dar Streitfall ultet auf»
Mal	Hantel