Zivilsenat 6m Dundee#©rieht©hofs h»t am If.Februar 1f?4 durch dl© Richter VUstenberg, Zorn, Henkel, Fuchs und Dr. Ttnim Die Beschwerde der Klägerin gegen die Hlcbirtilsssiing der Revision i» Urteil dee 4. Dee Beseharardeverlahren let gebühren-und euel&genfrei i die außergerichtlichen Ke.«ten trÄgt die Klägerin. Angriff# gegen die*© Würdigung sind im He vl«ion«verfahren untulässig* k*cht«fefcl©r, die ©ur Zulassung der Revision führen konnten, ©lud nicht erkennbar.
5 028 E ntsch eid.-Sa n. r:;! g. d. S c nets /; ;> ! / Hf BUNDESGERICHTSHOF »...HLJHff/ 71 B ESCH L A A in dar KntschMdigungegaeh« Klara ehaja ■■I Fc Klägerin und Baschwardaftthrsrifi» - ProseSbtfvolla&ehtigters Raehtssnwalt ftl« Abricklar lir KiatUI tf«i verstorbenen Pechtsanvalts gagan Land i : li ® i b i a n vi * f f a 1 s , vertraten durah da« Ministerius» dar Ftnansaa» Mains» Ksisar-Friedrich-Btr, a» Baklagtan und Baschwerdagegnar Der IX. Zivilsenat 6m Dundee#©rieht©hofs h»t am If. Februar 1f?4 durch dl© Richter VUstenberg, Zorn, Henkel, Fuchs und Dr. Ttnim h©©GhlC©e©IU Die Beschwerde der Klägerin gegen die Hlcbirtilsssiing der Revision i» Urteil dee 4. Zivilsenat* dee Dberl&nd©*©©-rieht© Zweibrücken vo» 25. Kcvenber 1970 wird ©urückgewiesen. Dee Beseharardeverlahren let gebühren-und euel&genfrei i die außergerichtlichen Ke.«ten trÄgt die Klägerin. ui.R.a.8 Die Vemteeetamngexi für dl# Zulassung der revision nach § 219 Abs* t HÜ liegen nicht rer. De© Berufun&surteil beruht ©uf der tatrichtcrllohen Würdigung de» featgestellte» Sachverhalt© und der irstii* eben Sachver©tän&lgcngutaohten, insbesondere de© Cutaefc-ten© der Hedislnieehen Universitätsklinik Freiburg/Br» vö» t4. Ftbruar 1967. Angriff# gegen die*© Würdigung sind im He vl«ion«verfahren untulässig* k*cht«fefcl©r, die ©ur Zulassung der Revision führen konnten, ©lud nicht erkennbar. Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin verkennt das Berufungsgericht nicht axe Voraussetzungen# die für die Feststellung de» v©rfalguagebeding-ten üausslsusaiSÄönaaa^s bei einen ©nlagebedingten Leidet erfüllt Bei# wLmm* km dim Beruluugeurtell in Verbindung mit dem Gutachten der UniversitytaklInlk Frelburg/Br, und den Beweist#Schluß des Landgerichts Fraxikenthal vom gQ# De« aesber If&i ergibt eich nämlich t 4M di« von der Klägerin geltend gemachten irheunetieo&ei* Beschwerden und den gynäke» logisch# Leiden sie «cg, .£nlageleiden Im engere» Sinne eng«« sehe» worden sind. Boi di seen ist für «ine Verfolgung**#» dingt# früher« iusl&sung aber der voll# Beweis atu verlangen (BGB R*w 1969* 190 Hr* 19)* Po© tragt das Berufungsurteil Rechnung, FUr di# behaupteten vegetativen und psychoreak» tiven Stdrangen hat es de# Gberlandeegericht schon als nicht erweisbar angesehen, de$ diesen Leiden überhaupt ein wesentlicher, das heiSt mehr als unerheblicher £rank~ heltswert belaunesaen ist, Finm wahrscheinlichen ursÄch» liehen lusawenhang «wischen den Ohrenleiden und der Ver» folgung hat das BerufUngsgerloht nicht feststellen Mmm§ und einen Zustand nach Erfrierung der Zehen hat es nicht als erwiesen angesehen» Wüstenfcerg Zorn