ölt Beschwerde der Klägerin gegen di# Nicht* zulasaurig der Revision ia Urteil des U# Zi* vilsenats des Qb#rl«sivl#sg#riehts Düsseldorf vom 8* Mftrs 1974 wird surüokgewlesen» Ui© gesetzlichen Yormisaetzungen für eine Zulassung der Revision (h 219 Abs« Z B£C) liegen nicht vor« /cs Berufungsgericht verneint di© allein ix*. Dim weitere larXegiiiag das üarufimgsgarichts zeigt ebenfalls keinen Zulaame^sgiwd, insbesondere kein# tmgeklUrten Rechte-fragen mif s Seifest wean di# Klägerin neben der britischen die ruasisehe Staetear^ehferigkelt besessen habe, könne sie nicht m.B HüefetäUiig im ainne der Genfer K&nvwtien von 26* Uuli 1951 ßtngesehen werden, weil kein Grund ©sichtlich sei, der sie gehindert haben kennte, den Schutz GroBbritsmieris in Anspruch m nehmen. § 160 BfC stellt Jedoch auf den staats-und völkerrechtlichen Begriff der St# T.aiiiigehdrigkeit ab. Maßgebend ist allein ihr Besitz oder ,a#litbesitz, nicht, welche rechte ans ihr entspringen (BOB, Urteil von 5* Hai 1977 * IX ZU 1/76 f zur V'erfiffentllohung bestirnt}.
2392 (TO eirl A .. ^3rtÖ»S BUNDESGERICHTSHOF 4*raMM BESCHLUSS ln der läatsoM^igimgÄsaeh® H0Si0 ^Pf Frankreich» - Froze^bevollmächtigter* Clägerin und Besohwertielülirerin9 lechtsa&tt< Laad KordrUUn-^gtliliE, vertreten durch die Lomearmtanbetittixte Hor^rhein*-^ezttfeleii# iUööoIdori1, Döimonatraö# 56» bmlrn&tm und Be&chwerdegegner her Iä0 z&vll&m&t des Bimdeegeriohtshofs hat m 9* dull 19V? durch dm Vorsitzenden Richter Hal und die lilchter Zorn» itaohs, Portmmn und Br* Uag beschlossen» ölt Beschwerde der Klägerin gegen di# Nicht* zulasaurig der Revision ia Urteil des U# Zi* vilsenats des Qb#rl«sivl#sg#riehts Düsseldorf vom 8* Mftrs 1974 wird surüokgewlesen» Aas B#sclM#i^#v#rfhhrm ist gebühren- tmd aus* lagenfrei; die außergerichtlichen Kosten trögt di© Klägerin* Ui© gesetzlichen Yormisaetzungen für eine Zulassung der Revision (h 219 Abs« Z B£C) liegen nicht vor« /cs Berufungsgericht verneint di© allein ix*. *>© bracht komenu© eli&eaciae tespimdiiil^r^cäti^mg nach *■ i6u Ahe* 2 ■'Wen ihre Oeburt in tottmhom/SärigXand. habe die Klägerin unabhimrf$ von der Rational lit;, ilw nur itudlanci stamenden Altem die Britisch© Staatsmgehdri^eit erlangt* Hinweise «darauf, cl&8 sie dies© vor der l&esohlie^uag mit einem Iransoseti im Bahre 1949 wieder verloren habe, fehlten* Auch di# Klägerin trog# ctasu nichts Konkretes vor* Hie Anwimdmg Aes ausländischen Hechts ist der ihüfüng durch am am?i&ionagerient entzogen C/ 209 Abs* 1 BBü, §h 562, 549 2Po), ii#r Utefmg insoweit erforderlicher läßt sich r#chtsgninvismta£lich (9 219 Ahe« 2 Hr* 1 ü&g; nicht bestimm* Dim weitere larXegiiiag das üarufimgsgarichts zeigt ebenfalls keinen Zulaame^sgiwd, insbesondere kein# tmgeklUrten Rechte-fragen mif s Seifest wean di# Klägerin neben der britischen die ruasisehe Staetear^ehferigkelt besessen habe, könne sie nicht m.B HüefetäUiig im ainne der Genfer K&nvwtien von 26* Uuli 1951 ßtngesehen werden, weil kein Grund ©sichtlich sei, der sie gehindert haben kennte, den Schutz GroBbritsmieris in Anspruch m nehmen. Dies# Beurteilung der Flüehtlingselgeriachaft vm Personen mit doppelter Staatsangehörigkeit geht voti zutreffenden rechtliohen Ausgangspunkt au* (Art« 1 A 2 Abs« 2 Satz 2 OK* vgl, BQcl imk 1965, 322). Die Besufiwerde ©eint, es bitte geprüft werden nUasen» ob die britisches* £(&$r&m die »zufkUig* erworbene britisch# Steatseaagehdrlgkeit tatsächlich anerkannt und Solaxts gewährt Hütten. § 160 BfC stellt Jedoch auf den staats-und völkerrechtlichen Begriff der St# T.aiiiigehdrigkeit ab. Maßgebend ist allein ihr Besitz oder ,a#litbesitz, nicht, welche rechte ans ihr entspringen (BOB, Urteil von 5* Hai 1977 * IX ZU 1/76 f zur V'erfiffentllohung bestirnt}. Hai Porn^mn