BGH · IX ZB 305/71
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PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
BÜHDESÖEBIOHTSHO? il MtmMAl&tm wrlemt, 3m* Berufuagegerieht hat ein paychlechae leides auch nicht eilet» deevegen Teroeist, well «a jetet nicht feetaseteliea ist« Shch des von tla gberacaneaea Ausführungen dee Kaohwerat&nftigen clad entsprechende Befunde, Heeohwerden oder araakenoysptojs© stieb la Car Vergangenheit sieht feetaseteliea. Sea die «rwrtel-aexiae" (Beibrlagungogrunässtz) in m^Mdiptagsverfafe-ne sieht gilt, «gibt sieh usnitteXber aus $ 176 Aba. 1 8E9, Ob saeh dieeer SerUamag tea des Faxtet an sieh« benannte Zangen au Tcxschaea waren, hatte der Tatriohter in eigener Verantwortung nach des EPetanden dee vorl legenden feiles au entscheiden« Ves der Rechtsprechung mat "SteehädiguagtfKhigJcelt einer Zantes- oder Tendemsesreee (MH ixi. Art sicht feetstellea hibmew, Von stur möglichen Seeebwealan« die für poychieohe Störungen sprechen körnten, slant ee Sgfy 4l$S 00 &£&h W& m! die Verfolgung «rhokgeftthrt werdaa konnten, slsd ELilfeer-wSgsages, res denen di* Entsofaeiöung sieht abbBsgt. li# ¥«yiMd*ittög rü für die