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BGH

Gericht: BGH

Mach der Rechtsprechung dee Bundesgerichtshofs (Betf 196?f 460 Ir. 16) sind Bei einer vergleich»-weisen Regelung ale Grundlage der vereinbarten Fntechädiguag die gesundheitlichen Verhältnisse anzueeben, nie eie heim Zustandekommen des Vergleichs verlegen« Biese Auffassung lisgt auch dem Berufungsurtell »umrunde. Unter eingehender Würdigung der im früheren sie im Abänderuiugsverfahren vorgelegte» Bescheinigungen und erholten Gutachten ist das Berufungsgericht sum Ergeh-nie gekommen» d&B sich die als verf olgungsbedingt anerkannten Beiden - psychische ha bi lit fit und Diphteria - seit den Abschluß des Vergleichen »lent verschlimmert haben. Angesichts dieser Feststellung komme» die Grundsätze» die »ach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (RsW 1965» 516 Ir* 19) bei der Beurteilung der Veränderung eines nur im 3inne einer mbgrmmh&rm Verschlimmere^ «nertaimten Verfolgusgaleidese srn beachte» sind, nicht «am 3uge. Mu J^rufangegericht hat auch nicht verkannt* dad die Verauseetsu»-fen der II 55* 206 jga auch datm vorliegea körnten, »«na su da« als verfolguagsbedliigt anerkannten Leidend später neue, verfol-guagsuaabbängigs beiden getreten sind und ei oh dadurch die all-gemeine Minderung der l^er Gefälligkeit das Verfolgten erhöht hat* le hat jedoch Mb Vorbringen der Klägerin, ihre allgemeine Minderung der ürw erbet äriigkei t sei in&vIschen auf über 80 >* gestiegen, als Bloht erwiesen erachtet* Liese Feststellung hat es auf eine Geeamtetirdi&uog der Gutachten gestUtst. die betreffen den El&selfall und entbehren einer darüber hinmmgmhmim Bedeutung*

FeststellungVergleichanerkanntBedeutungBundesgerichtshofsMinderungGutachtenKlägerinsofortig

Volltext der Entscheidung

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BUNDESGERICHTSHOP
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BESCHLUSS
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Ber II. Sirilsftn&t des Bundesgerichtshöfe hat unter Mitwirkung des Banat»Präsidenten Mai und dar Bund«erlebter Maaß9 Br. iraf9 rm dar Mühlen und Henkel
 in dar iltsang you 11. Mai 1970 beschlösse» t
Bia sofortig« Beschwerde dar Kläger in gegen die Hlohtsulassung dar Ravial<m ia töftail da« 6* TArilommto dee Oberlardesgeriehts Calle rosst 3. April 1966 wird eurückgewiesen.
Dm Verfahren lat gebühren- und aualagenfrei.
Bia außergerichtlichen Kosten da« Rechtsmittels trägt die Klägerin.
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Mo Barufuugaurtell Beruht auf einer medizinischen Würdigung9 die dem fato«cha?*gab 1 at angahört und keine ungeklärte Eeentsfrag« ▼an grimöaätalicher Bedeutung aufwirft. Entgegen dar Meinung der Beaekwerdeführeria weicht dae Urteil aioht you einer lateehei-dung de« Bundesgerichtshofs ab. Mach der Rechtsprechung dee Bundesgerichtshofs (Betf 196?f 460 Ir. 16) sind Bei einer vergleich»-weisen Regelung ale Grundlage der vereinbarten Fntechädiguag die gesundheitlichen Verhältnisse anzueeben, nie eie heim Zustandekommen des Vergleichs verlegen« Biese Auffassung lisgt auch dem Berufungsurtell »umrunde. Unter eingehender Würdigung der im früheren sie im Abänderuiugsverfahren vorgelegte» Bescheinigungen und erholten Gutachten ist das Berufungsgericht sum Ergeh-nie gekommen» d&B sich die als verf olgungsbedingt anerkannten Beiden - psychische ha bi lit fit und Diphteria - seit den Abschluß des Vergleichen »lent verschlimmert haben. Angesichts dieser Feststellung komme» die Grundsätze» die »ach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (RsW 1965» 516 Ir* 19) bei der Beurteilung
 der Veränderung eines nur im 3inne einer mbgrmmh&rm Verschlimmere^ «nertaimten Verfolgusgaleidese srn beachte» sind, nicht «am 3uge.
Mu J^rufangegericht hat auch nicht verkannt* dad die Verauseetsu»-fen der II 55* 206 jga auch datm vorliegea körnten, »«na su da« als verfolguagsbedliigt anerkannten Leidend später neue, verfol-guagsuaabbängigs beiden getreten sind und ei oh dadurch die all-gemeine Minderung der l^er Gefälligkeit das Verfolgten erhöht hat* le hat jedoch Mb Vorbringen der Klägerin, ihre allgemeine Minderung der ürw erbet äriigkei t sei in&vIschen auf über 80 >* gestiegen, als Bloht erwiesen erachtet* Liese Feststellung hat es auf eine Geeamtetirdi&uog der Gutachten gestUtst. Lie Umgriffe der beschverdeftihrerin gegen die Auslegung der ärztlichen Gutachten und üesefteialguBgen könne» die Suiaeeimg der tevislo» nicht rechtfertige». die betreffen den El&selfall und entbehren einer darüber hinmmgmhmim Bedeutung*
ba auch soiiat keiner der ^ulaeeuugegründe dee J 219 1ha* 2 HG vorliegt, wird die sofortige Beschwerde der Klägerin mit der Eostemfolge aus § 97 Abs. 1 SK), § 225 lbs. 1 BIG surüek-gewiesext*
Mai
 Graf