Volltext der Entscheidung
2377 095
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
ln dar EntscMdlgtiagaaaahe
fSg«
Land ; ü o s ß ß n ,
vartrate» durch dm Hosaiachen Oasialainistar in VlMbadan,
Lul6«n»tretd« ?,
»«klagt«« und Baachwardagagner
Der IX. Zivilem* dee Bundesgerichtshofs hat m 3Ö. Jml 1977 durch dan Vorsitzenden Richter H«i und die Richter Zorn, Fuchs, Porta«©» und ür. hang
M« BUOhBDtrd# <|M «taget üt
lassung Mr Revieion la Urtall das id, Zivil*
tan 2,
&a* gjpaifetot lMttin>
** 8« pWW^wiBW ^p ^ tewteIPNVMelte ip
1873 viitf
^frhjte ^ «plfchtefr fcm tePilfr PifcPte Jfc Mtt jF*'^1fcp PW Httpm A PftjAt dMk^l^Mk.^. HMl<lK it j pi^i
iMB pfB6»WTO ifl f^DUJnffWP» «Kiel IBaXp*
dar Klager.
ILlL>flJB*äJL»
Ijar Kläger, Mt* seit 1966 als tschechoslowakischer Staats* angehöriger in dp* Bundesrepublik arbeitete und sich nach der Featetellsng des Tatriohtere Bit seiner Frau und seinen Kindern, die nach den linmersoh dp* Sovjettn^pen aus der techeehoalowakei geflohen war«©, seit 7. September 1968 ständig in Frankfurt (Main) aufhält, hat erst aa 11, Juli 1969 Entschädigung verlangt.
Durch den eine Vledereiijsetjcuag naoh £ 189 Abs. 3 BK ablehnenden Bescheid der EntschädigungsbchOrde in Wiesbaden 1st die Pesel*» legitinstion dee levies Hessen begründet worden (ständige Rechtsprechung, ailetst 8®! Urteil vob 27» Januar 1977 - IX 231 126/72, sur Veröffentlichung bestirnt).
m m
Me VerssS«««nog de« &st«eWSdlgun6*anti-«v5* urn lö i aa&Xa soil dor ständiger. Histories*»»# «•» Kläger« wit seiner 1«*-alii« la craakfurt (i'iala) tot toe Berufungsgericht aus Sr-wBgongen, ill* ton tatriebter Vorbehalten sind, als sobuid~ haft beurteilt. Diese fentschoidung, ousb soweit si« den ständigen ittfeatto:it des Kläger» 1a der Bundesrepublik seit 7. September 1966 feststen«« weicht nioht mm der Reoht-»preohmiß de« sutoesgerlobtsbefs eh und wirft asaeh keine Rechtsfrage von grundeStstlieher Bedeutung auf.
I
t'UOto