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BUNDESGERICHTSHOF
IX ZB 301/77 BESCHLUSS
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de» (lurchgestriciMR hätte, kamt ee demaoh nicht an.
Der von den Kläger vergetr»*s»e Sachverhalt kann ihn von den Vorwurf der seogelndea Aufklärung nicht entlasten. ileoh den Feststellungen dea iatriohters far ee bei in Snteehädiguag**^ oben tätigen Hechtssnwdl* ten seinerzeit durchaus bekannt» dad die Oeltendaaehung von ^nttmhttrtl ffinngtfff>«xtri1vhm wegen psychischer oder psychisch bedingter emetischer leiden nicht aussichts* loa war. Der Klager bitte den Anspruch Mithin erläutern s&aeen. Die Mitwirkung»* und Darleguagapfl lebt de» Antrags tellers und die Pflicht der Shtechädigungaorgsne, von Ante wegen au ermitteln, bedingen und ergäaaen einander (DOK da* 1972, 31 Kr. 21).
Abhilfe gegen den Bescheid von. 13. Meveatwr 1$71 schließt der Berufungarichter eus, weil den Kläger ein Msuentragsreeht nach den SSO-'i-chlwegceeta nicht äuge* standen habe, die Ablehnung des Anspruchs emit m Recht erfolgt sei. Des ist richtig, Die Hangelnde Mitwirkung des Kligers in den Verfahren vor der Jtataeh&dlgungetoe* bdrde kann nicht eie Vernicht gewertet werden, dm er nach Art. SV Kr. 2 aso-Bchluaö hätte enfeebten kämen (vgl. BGH Ralf 1969, 397 Sr. 39» 1971, 1*4 Kr. 25).
Die Ablehnung des Härteauagleiohs alt der Begrda* duag, die Zterchsetzueg dee Entschädigungsansprüche in Ausgangsrerfsbre« »ei an Umständen gescheitert, die der
j&ä«#*. 049** »eia früherer Bevollmächtigter xu vertraten iutw, lat nicht erseeeeoxwidrig (SCSI SeoetaXuS teat
13, Januar 1377 -IX» 252/73» Dei Shrenthel R*w 1979.
1, 3).
Kei. Gärtner