Der von den Kläger vergetr»*s»e Sachverhalt kann ihn von den Vorwurf der seogelndea Aufklärung nicht entlasten. ileoh den Feststellungen dea iatriohters far ee bei in Snteehädiguag**^ oben tätigen Hechtssnwdl* ten seinerzeit durchaus bekannt» dad die Oeltendaaehung von ^nttmhttrtl ffinngtfff>«xtri1vhm wegen psychischer oder psychisch bedingter emetischer leiden nicht aussichts* loa war. Die Mitwirkung»* und Darleguagapfl lebt de» Antrags tellers und die Pflicht der Shtechädigungaorgsne, von Ante wegen au ermitteln, bedingen und ergäaaen einander (DOK da* 1972, 31 Kr. 21). Abhilfe gegen den Bescheid von. Meveatwr 1$71 schließt der Berufungarichter eus, weil den Kläger ein Msuentragsreeht nach den SSO-'i-chlwegceeta nicht äuge* standen habe, die Ablehnung des Anspruchs emit m Recht erfolgt sei. Des ist richtig, Die Hangelnde Mitwirkung des Kligers in den Verfahren vor der Jtataeh&dlgungetoe* bdrde kann nicht eie Vernicht gewertet werden, dm er nach Art. SV Kr. 2 aso-Bchluaö hätte enfeebten kämen (vgl.
lingerie i d ,-d o mn i: g. d. 2414 023 st BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 301/77 BESCHLUSS ln dar Xfttaei&di£ua#aaacb* : - ■.5.^a c*oe<u SlXs*r und 5MdMwd*18hr»r( - Pro*«0b®Yol3j»Bohttgt«t Rachtawao^lta Br. « * « » a :;v v:.^w ifr*i,*t**t B n y » * a* varfcrrfc« Ml dl# ia***adr#atr*3f Httectea 2Sf '£>*• .‘•5* »***" "* tm®** txwr Zlvilmmmt dem BuaäMgwlchttfho£« bm% mm 3* Juli 1979 &***k 4m 7ornltzmdma RXdhtmr Hai uo4 <äi« Filcht«r äam# FBch** Vtor&amm u»4 därteer bMC&tosaMt Bi* &**ä&w*jr4* 4*« £3£g*r* gö|«a 41* &ieht~ . 4#r im an V«^ü»4i|j^a. 4>i*ifc *a 4# ua4 5* Jm&w* 1977 VrtmXl dm* 13# Zivürnat» 4M MhadbM nir4 ;u*£tt6k&ovl<täM. Di# .»u3*r*»riclitHchaa Kost*» da# a*acbv#rd#~ . ,^K verfahren# trägt t5**> X13g«r... . : : ?„XlJJ>..i,t -'•'•i Sia gwMtilkbtp Orund Mp dl* Miwaig d#r Svvftsion (f 219 «>*. 2 SR» Umg% nldrl VW# " "''• **•• - - : Cb* 8ero#WEg*urt»ll Mill** dl* Vtrwalgawmg #**•#]>• hilf«. PI* 1*. ttttrs 1962 da» Aaap»uah «tl BMaahMlgin« 10* tabada» na K8a*r «d*r fitamüMll nagaa »lebleadw IMimIim der t*> qmi6ut*Kywt<id«i ?*tHäw tw, mga» fahlmd#* Mitwirkung ga»a# 9 9 »*• 9 CW-»0* 8bg*l#tmt, »«hä*» dm KO-gm dm Matmdmtmg m *#ln« s*«oUM6to<tWy 4mA*» suadbtl'MMaaAM «* trUKrt«nir »Iah* mebgafcoww*» war» > 1» stallt £ast, da# da» von Ql|tr tavoUalcbUglw Mitiw-m11 ür« SSPamf daaaan Mlwdarun* hin nmr *1» fta«*> bo.g*A £Ur Schade» <m K3rp«r oder Oesundbait OberwwKl* vordan war. Auf die SnAgaagm* <ü« dl* 2eachv*rtS# stir d*a fall aa- * 3 sttUt, dad ftMbtMBmlt Vr, tofurdsnmi «1«. de» (lurchgestriciMR hätte, kamt ee demaoh nicht an. Der von den Kläger vergetr»*s»e Sachverhalt kann ihn von den Vorwurf der seogelndea Aufklärung nicht entlasten. ileoh den Feststellungen dea iatriohters far ee bei in Snteehädiguag**^ oben tätigen Hechtssnwdl* ten seinerzeit durchaus bekannt» dad die Oeltendaaehung von ^nttmhttrtl ffinngtfff>«xtri1vhm wegen psychischer oder psychisch bedingter emetischer leiden nicht aussichts* loa war. Der Klager bitte den Anspruch Mithin erläutern s&aeen. Die Mitwirkung»* und Darleguagapfl lebt de» Antrags tellers und die Pflicht der Shtechädigungaorgsne, von Ante wegen au ermitteln, bedingen und ergäaaen einander (DOK da* 1972, 31 Kr. 21). Abhilfe gegen den Bescheid von. 13. Meveatwr 1$71 schließt der Berufungarichter eus, weil den Kläger ein Msuentragsreeht nach den SSO-'i-chlwegceeta nicht äuge* standen habe, die Ablehnung des Anspruchs emit m Recht erfolgt sei. Des ist richtig, Die Hangelnde Mitwirkung des Kligers in den Verfahren vor der Jtataeh&dlgungetoe* bdrde kann nicht eie Vernicht gewertet werden, dm er nach Art. SV Kr. 2 aso-Bchluaö hätte enfeebten kämen (vgl. BGH Ralf 1969, 397 Sr. 39» 1971, 1*4 Kr. 25). Die Ablehnung des Härteauagleiohs alt der Begrda* duag, die Zterchsetzueg dee Entschädigungsansprüche in Ausgangsrerfsbre« »ei an Umständen gescheitert, die der j&ä«#*. 049** »eia früherer Bevollmächtigter xu vertraten iutw, lat nicht erseeeeoxwidrig (SCSI SeoetaXuS teat 13, Januar 1377 -IX» 252/73» Dei Shrenthel R*w 1979. 1, 3). Kei. Gärtner