Zivilsenats des Gberlsaissge-richte ln Frankfurt au» Hain von 6. Dabei hat er sieh nit de» van der Higerln vergelegten privativ**» Hohen Gutachten auseiiumdergesetst» entgegen Ihre» Antrag aber keine weiteren Gutachten erheben* Biese Entscheidung beruht auf der Feststellung und Bür» digxmg des medizinischen Sachverhalts» di-'* ln d*r» Vereatwer* tungsbereloh des fetrichters fallen und der Nachprüfung durah das RevAsieasgerieht nicht unterliegen« Entgegen der Aihnng der Beschwerde wirft der Streitfall keine Rechtsfragen van grundsätslicher Bedeutung auf« Dia Ververtur«§ früherer Cutschten ist miäeaig* Ob und imlmmlt 4er tatrlehter su seiner Entscheidung Ober die Ajagleichung eines neuen Gutachtens bedarf* richtet sieh «sek allgemeine» Verfefcrensreefct (BOH RxW 1970* TT Hr* 24)* her Eimr&fid, des Berufungsgericht hebe *f\mde»««tel wissenschaftliche Erkenntnisse’1 »lßaehiet, richtet sieh gegen die Beweiswürdlguag is Berufungsurteilj er ist mv* sialäealg*
Enfscheid.-Sammlg. d. Senats 2445 033 !/ BUNDESGERICHTSHOF pt ZB 299/71 BESCHLUSS I iff Chaja L *eb. Cttgtrla trad B»*oi»n>r(l»ftIhr*rlB, - PranSbwrallaaahtiirteri R-htewwral.lt i ««n um x • ■ ■•a t vertrrtm durch dm n*Mi—fam s—ialwlalster, Vi-tadm* LtiJjitnirteftte 7, Beklagt*» trad Beechyertegegrtw Oer IX. Zivilsenat Am Busdesgerlcbtahoi* Hst e* 5. Kovesber 1>//4 aiurcta dea Voreitasaaien Uiciiter Kal tied die Klchter Zorn» Henkel» Fuchs und iortaauro lwseklesseni Oie Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in Urteil des 8. Zivilsenats des Gberlsaissge-richte ln Frankfurt au» Hain von 6. Oktober 1970 wird surUokgevlesan. Das Beeehwerdeverfalmm ist geMbren» und suslagenfreii die su8er*erlchtli-chen Kesten trVgt die ßlgirtB, ff Der Beru/ungarichter h*t den Anspruch mt .Entschädigung für Gesundheitsschadan im Angl ei ohimgsver fahren geprüft. Auf* grund der in früheren Verfahren erhobenen ssdlslnisehen Ottb* achten, die lim übermeugt heben» stellt er fest» ds0 seit 1. Januar 1f5? «Ine verfoXgungsbedingte Minderung der Brunst»» fgfeigkeit von nlndestms 25 v.SU nleht »ehr varliegt. Dabei hat er sieh nit de» van der Higerln vergelegten privativ**» Hohen Gutachten auseiiumdergesetst» entgegen Ihre» Antrag aber keine weiteren Gutachten erheben* Biese Entscheidung beruht auf der Feststellung und Bür» digxmg des medizinischen Sachverhalts» di-'* ln d*r» Vereatwer* tungsbereloh des fetrichters fallen und der Nachprüfung durah das RevAsieasgerieht nicht unterliegen« Entgegen der Aihnng der Beschwerde wirft der Streitfall keine Rechtsfragen van grundsätslicher Bedeutung auf« Dia Ververtur«§ früherer Cutschten ist miäeaig* Ob und imlmmlt 4er tatrlehter su seiner Entscheidung Ober die Ajagleichung eines neuen Gutachtens bedarf* richtet sieh «sek allgemeine» Verfefcrensreefct (BOH RxW 1970* TT Hr* 24)* her Eimr&fid, des Berufungsgericht hebe *f\mde»««tel wissenschaftliche Erkenntnisse’1 »lßaehiet, richtet sieh gegen die Beweiswürdlguag is Berufungsurteilj er ist mv* sialäealg* inch 4er Hinweis auf die Möglichkeit sur Abhilfe führt nicht nur äulseeung* 1» »eaehwerdeverfshren nach § 220 BEO kenn dieter Antrag nicht »ehr angebracht wer»* den (BCh isv 1973, 130 Mr, 25)« Mai Henkel