wrlratan durch das JUati2aatoi«t#riuii B»d©n-mi3rfet<Nab«rgf Stuttgart 1* Bchillarplatz 4# Imtwpiwlddi, der Klägerin etehe ein Reebt mt wehMelduwg ($ 169 Ab*. Sr. 19} RaV 1969, 357 Sr. 39 und 361 Sr. 41). »echte-fragen von grundsätzlicher Bedeutung wirst der streit* fall nloht auf.Ob Anlaß für eia» Abhilfe (3VerfC Raw 1970, 16Q, »OH RzW 1972, 341; 344; 346) besteht, haben weder di* 1» BeaebwerdeverfMiren nach § 220 ®eo kann der erforderliche Antrag nicht angebracht werden (BOH Raw 1973, 150 Nr. 25).
Entscheid.-Sammlg. d. Senats BUNDESGERICHTSHOF El BESCHLUSS J| Ja tflBbHMr JHB 4Mk ^2 Jk .^MMk Jk iz& atr Kllf«rifi und Beachwrduftihrarln » • t^roze3b»voIlEiächtigteri Rechtaanvalt Wä Umd Bi4#Ä#Vtlrttftabdr|* wrlratan durch das JUati2aatoi«t#riuii B»d©n-mi3rfet<Nab«rgf Stuttgart 1* Bchillarplatz 4# Bakl>tn und Boschvordegegner «* £ • D*r IX. Zivilsenat das Btmdssgerichtsiisfa fest « 10. <|&il 1U73 dureh 4m Vsraitssiidsii Richter mi mi dl© Kioht#r Zorn, Ksnkei # Fuchs und Dr. thuna beschloss©«* M# Boschvsrdt <d«r Kttgsriii 40g«« die Mlehtsulaemmg dor £©vision in Urteil des ?• Zivilsenat© d©8 Obcrlcmdosge-richte Stuttgart if©» 16# t>©a«fesr 19&9 wird surUokgewlfcseiu D«© B©©e^w«rdewrfa.ferea 1st gebilhren** y»d austaganfroi 1 die smSergerielitli-dien Kosten trägt die Klägerin. ¥ T, y 3 .ft A Die «lägerlo bMn.tr.gt« frietgerecbt äatachädlgung für Qsm»u^«its*ohaä«n. 91« fntaehMlgungebebffrde lehnte £1. Anaprtiche durcb uBaafeehttwre» Bescheid mm 6* Okto» b«r 1$61 asngel* iilltwirkuag ab. la bsaetriher 196$ aeefete 41« Klägerin .1* erneut geltend. 01. Auflaeeung de. Imtwpiwlddi, der Klägerin etehe ein Reebt mt wehMelduwg ($ 169 Ab*. 1 660) «der auf Angleichun# (Art. IV Nr, 1 Abe. la SBO-Seblufla) nleht tUi .timt ult der etUndigea Ree&tepre«staung dee buncteege~ rlcbtehexs überein (vgl. Rah' 1969» 351 Nr. }2i 1970, J61 Sr. 19} RaV 1969, 357 Sr. 39 und 361 Sr. 41). »echte-fragen von grundsätzlicher Bedeutung wirst der streit* fall nloht auf. Ob Anlaß für eia» Abhilfe (3VerfC Raw 1970, 16Q, »OH RzW 1972, 341; 344; 346) besteht, haben weder di* ÄtsoMdigursgabehÜrden noch dl« Gerichte von Ante we_ gen Cu prüfen. 1» BeaebwerdeverfMiren nach § 220 ®eo kann der erforderliche Antrag nicht angebracht werden (BOH Raw 1973, 150 Nr. 25). i'ln i. Kmtfeel