* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

Beklagten und Besohwerdegegner, Ber IX, Zivilsenat das Bund«sgeriehtshofe hat am Me Beschwerde des Klägers gegen die Hlehtsulassung der Revision im Urteil des 4* Zivilsenats des Oberlsndesge-riehts Zweibrückern vo« 17* April 1f74 wird surdekfewieeen* August I960 über 12.963 DK KapitalmsteehidiguK^$ gleichzeitig verneinte sie einen Anspruch auf Rente» weil, die Voraussetzungen in 82 BEC für des Wahlrecht nicht gegeben seien, her Bescheid blieb unangefochten. flach Verkündung des BEG-SchluBge setze« verlangte der Kläger rechtzeitig die Neufestsetzung des Anspruch nach Art. Ill mä XV BBG-SohluSG, Me EntscMdigungsbehdrde setzte durch Bescheid voi 4. In Berufunge-rechtssug hat er geltend imM# da# Urteil boh Raw 1970, 232 habe lfm «inter dm Gesichtspunkt der Abhilfe ein nicht M@ a« 30. Oer Berufungsriehter hat eisen Anspruch auf die Bern» fumgssdhadensrente verneint, weil di# .Frist zur Ausübung das Wahlrechts (Art. 1X1 Mr# 1 Aba# 1 «md Abs# 2 dt Mr. 1 Abs# 1 £&O~$ehluS0) versäumt sei und dagegen Abhilfe nicht ßtettfinde. Außerdem übersieht die Be#* sehwerdef daß hier der Anspruch auf' Rente früher wegen fehlen« der Vorsussetsunge» in 3 82 BEO för das Wahlrecht und damit aus sachlichen Gründen ahgelstmt werden 1st.

AbhilfeWahlrechtAnspruchRenteBrKlägerBescheid

Volltext der Entscheidung

zur Entscheidungssammlung des Senats
BUNDESGERICHTSHOF
sLSäjasm
BESCHLUSS
in der EötsohMdiiniiigssache
 Br* Otto H w t
►et. Ave. ihr** st*
Fl®.
Kläger und te«e^iw«rdofUhrorp
- :Toz:©B^wollmSchtlitt#rf Kochtsaramlt Br.
“egen
 land Hhelnl*nd«»Pf&l£» vertreten durch das Ministerium der Finanzen, Mainz* Kaiser-Friedrich^straSe 1*
Beklagten und Besohwerdegegner,
 Ber IX, Zivilsenat das Bund«sgeriehtshofe hat am
22, April 1975 durch den Vorsitzenden Richter Mai und di« Richter Zorn* Henkel» fuchs und Br* Lang
 beschlossen*
Me Beschwerde des Klägers gegen die Hlehtsulassung der Revision im Urteil des 4* Zivilsenats des Oberlsndesge-riehts Zweibrückern vo« 17* April 1f74 wird surdekfewieeen*
Bet Besch%#erdeverffshren ißt gebühren*» und ausl&genfrei; die wler&er i chtl i« oben losten trägt der Kläger*
fiJJlJULl
 Den Anspruch des Klägers auf Entschädigung seines Sehe« den« im i^lt^ttmdtgen Beruf -des Rindersrstes regelte dl« fhtsohidigxingsbehörd# durah Bescheid vem 1. August I960 über 12.963 DK KapitalmsteehidiguK^$ gleichzeitig verneinte sie
 einen Anspruch auf Rente» weil, die Voraussetzungen in 82 BEC für des Wahlrecht nicht gegeben seien, her Bescheid blieb unangefochten.
flach Verkündung des BEG-SchluBge setze« verlangte der Kläger rechtzeitig die Neufestsetzung des Anspruch nach Art. Ill mä XV BBG-SohluSG, Me EntscMdigungsbehdrde setzte durch Bescheid voi 4. Juni 1971 weitere 559 £&; Kapi« talenteohttdigmg nebst Zinsen fest* im Juli 1971 beantragte der Häger erstmals die Rente» die er such mit der Klage
 fege» dm Bescheid vm 4. Juni 1971 verlangt.
®ea i&ndgerieht hat ihn damit ahgewiearn. In Berufunge-rechtssug hat er geltend imM# da# Urteil boh Raw 1970, 232 habe lfm «inter dm Gesichtspunkt der Abhilfe ein nicht M@ a« 30. September 1966 befristete« erneutes Wahlrecht er&ffmet.
Oer Berufungsriehter hat eisen Anspruch auf die Bern» fumgssdhadensrente verneint, weil di# .Frist zur Ausübung das Wahlrechts (Art. 1X1 Mr# 1 Aba# 1 «md Abs# 2 dt Mr. 1 Abs# 1 £&O~$ehluS0) versäumt sei und dagegen Abhilfe nicht ßtettfinde.
Biese fot&cheidung ist richtig. Sie stimmt mit der Rechtsprechung des Bindesger 1ch t shofe Überein (F<zv 1973,
 1511 189* 1979* 61* Urteile vm 28. icvmber 1974 - IX Zh 86/74 und 19. Ossmtoer 1974 - IX 28 167/73), an der festgehsltm wird. Oie vtm der Beschwerde gestellten Rechtsfragen sind entschieden. Außerdem übersieht die Be#* sehwerdef daß hier der Anspruch auf' Rente früher wegen fehlen« der Vorsussetsunge» in 3 82 BEO för das Wahlrecht und damit aus sachlichen Gründen ahgelstmt werden 1st.
*** ijp «Mt-
r,cMon <t#sh«lto «t«ht Xllger «in iwtaU$ Wahlrecht nach
 Art. Ill nr. 4 Ah«. 2 BB£2~Sehlu0ß nicht *u (BOH R*tf 19&9* 313 Hr. 64? Urteils vom 16. Ttezm'imr 1971 * IX ZR 16/71* iiismilt R*v 1972» 2?0 #**• 26 nicht veröffentlicht» und von 6. Februar 1973 - I* ZR 13/72).
Mai
 Henkel