Klägerin und Bt&ohwerdefUhreri», 1>* «iuii 1*79 our^u ö*u *^aaWr K.&i und 44# iiioat#r ksimU*®&§rgf **&mt ihmm und Br* Tüä, revision gogim das t?rfe#tl da# 13* Il~ vilnm^tn d®a Obrrla**f!f?$gi»rirBtg temmt** dort voa *S. I» übrig#« wird 01# B##ehwerci* <§#? untar in üxtum von f 169 Abs* 2 I60 vS 1 BEO &i$m Ax&pruck der}(Xä^ccia auf Zidaiun^ einer laufe#-fiUfc ft&ßt# && 1« £#ptembe* 1965" n&ch tinos hi'^ermi fiun~ «»annas süßer Ansatz zu lassen» das bereits Bai dar 0#~ restating seiner eigenen Coauiadiiaitsa'aaudaiisrant« hundert* setsalndernd berücksichtigt worden ist» Eia Edllc*, in da* nan Zu* und Abschlag# exr Li. «4 i.#ll| feen» der &«der& Ehegatt# salbst Äüspryba auf Rente für Bchsden 4£*i .vbX'piii’ *M#r Oe* sundheit bas vmd dl# Si» um Abschläge bereits aal dar ßerechnvu g seiner Rente v&r&mwmm wram Bimif sind in § 15a Abs« 5 der 2« DY**BB0r abschließend geregelt# I 15« Abs# 3 dar 2* 8V*i*j&iS ist datei nicht sufgsXdiuft# Auch | 31 Abs* 4 3IC0 und | 15 dar 2.
Entscheid.-Sammlg. d. Senats 032 BUNDESGERICHTSHOF TV VjJ t?Q BESCHLUSS in der Futsebidigtraggsseh« Burtto g#b. P ÄJH * » Klägerin und Bt&ohwerdefUhreri», * Pro«eöbevell»ächtigt^r* ft«c&ts«xtmlt llr. £«g»n Bend ^«Pdrh«lftvf#it|ftiint vertnrvtm durch di# %&M&mrm%mb®Wvd$ Ht>rdrb#ln*W«stf#l#n , BH###ldorf9 rssmMfttrtö# a§* Bedingten und B#gubmrd#i#gKi#r Xä* # OA-a AUM4##gdrA0aV&UöX A 1x0 *£ && 1>* «iuii 1*79 our^u ö*u *^aaWr K.&i und 44# iiioat#r ksimU*®&§rgf **&mt ihmm und Br* Tüä, revision gogim das t?rfe#tl da# 13* Il~ vilnm^tn d®a Obrrla**f!f?$gi»rirBtg temmt** dort voa *S. Janitmr 1970 wird imf#!#*«#«*, sow# lt üoor don Zl&wmapruoh 4®r H%orin ab 1« Jomaar 1970 mta$&i»4ex* ward#» ist* I» übrig#« wird 01# B##ehwerci* <§#? £Mfr* g*ri» 3urUakg#wi #a*a # w# v* g | ii.lwila.)l<i&i -Äü lat üb#r 41# ftaobtafrogo von gruiwlallkt«Xi.ob#r B*~ cuutung mi #ataoliai4©a (5 219 Abs* 2 Kr* i BOT), wa# untar in üxtum von f 169 Abs* 2 I60 vS 1 BEO xu Y*3r#t#&#tt l*t» woim übor <t#n 31# Daa^mbur 1969 hinaus aia gorlalitlicfcoa Vorlchren #-uahä«jg4ß ist» in dam #1« den AXllg#r t#ilw#A*& bsgttotigaruiea Urtail «rgangan ist# da# d#r B«kXdgt# ai^*t aJLt ha*« Xbi dbrig&n XXmgmn di® Voraus mtmjmgm .für di# Snla#» swg dar iVaviaicm nackt §219 Iba« 2 BIXI nicht vor* Pa& hoi vnil-fe zutreffenden gründen &i$m Ax&pruck der}(Xä^ccia auf Zidaiun^ einer laufe#-fiUfc ft&ßt# && 1« £#ptembe* 1965" n&ch tinos hi'^ermi fiun~ 4#rtaöiz fßugp £ 31 Ate* 4# 15* 15& 4*r 2* :b/~b;:g &is dd ysimim* A#i# iClugez •**'U x& s i#as& ikr^s* E&£&«ua& iE da# fcJS&exxu Divxwt^fc ^ Tift el* J 14 4fcS* 6 4c r 2. £Vf~3»LG die vargleiohter** Featstengsu^jMi uUt.X 4*- Ifev,* ‘Cl^'»-.!* v*$5te«i3 ^ 15U Ab#* 3 4#r 2, a&ch 4er 7* Änd£nm$#Vo zur 1* D¥*MCI &b 1* &apt«b#r If §5 ia v«Um Uatfeag ©nw#ad-bar lat« w#rd*& im fall# aal 4ar temtsung da# Suad#rt##ts«s dar naut# 40 vat Huud«rt a## ^imommm das ala #ig#n#s ZiMkmmm terUckslcfrtlgt* 8a* tel kfimm®. lsuland# ^is^näcUimaaramiaa das Ehmmmm nicbt auSar Betracht bleiben (MK äew 1971* 168 r.r« 10) ♦ Es fehlt auch eine racfcilieh# Grundlage dafür, na ob § 15a Aba# J 4%r 2* DV-ÄBa Arbei taeinkaucxi dos Ql#*- «»annas süßer Ansatz zu lassen» das bereits Bai dar 0#~ restating seiner eigenen Coauiadiiaitsa'aaudaiisrant« hundert* setsalndernd berücksichtigt worden ist» Eia Edllc*, in da* nan Zu* und Abschlag# exr Li. «4 i.#ll| feen» der &«der& Ehegatt# salbst Äüspryba auf Rente für Bchsden 4£*i .vbX'piii’ *M#r Oe* sundheit bas vmd dl# Si» um Abschläge bereits aal dar ßerechnvu g seiner Rente v&r&mwmm wram Bimif sind in § 15a Abs« 5 der 2« DY**BB0r abschließend geregelt# I 15« Abs# 3 dar 2* 8V*i*j&iS ist datei nicht sufgsXdiuft# Auch | 31 Abs* 4 3IC0 und | 15 dar 2. PV*BEG* bieten keine rechtliche fttadtate« «um Verfolgten» 4#r in eiaar “3ts alt einer gleichfalls Verfolg* tarn labt, wr anderen Verfolgten zu bevorzugen, als den ^rtrm iiir#r iUHniit w** im* 1» wll#8i ymfftBg# mit #xbm nitüü, ;»*rttier tvilmm msim«*« Mmi. 2&ra