der Revision la Vrtell dee 14* Zivil» senate dee Cberlandeagerichtp Düsseldorf von 10» üsatea 1979 wird aurückg*wiesen« Gründe Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (§ 219 Ate« 2 BW) liegt nicht vor« Bes Beruiungsgerleht hat die Hestltutlonsfclage zu Hecht als unzulässig verworfen« Die vom Kläger vorgelegte Urkunde soll sw Beweis dafür dienen# dsft er 1943 an einen eigenständigen psychischen Leiden litt und dad dis bei ihn f estgesteilten Syaptone nicht nur Auswirkungen eines Schilddrüsenleidens waren« Ob den so iatf ist eins Frage sachverständiger Beurisl* lang» § 5ö0 8r ♦ 7 b ZPO Hat dis ftestitdlonsklase aber nur tu# wenn die Partei ©ins Urkunde auffindsty die eins ihr günstigere Entscheidung herbeigefübrt haben würde» Babel uu$ es sich un den gerade der Ur«^ Za »arfatarm vw daa Eataafcadigmgaga» rlcfetaa gilt lasevait nicht* vm wllgiaHnm Zivilrartah-ran Abweichend**»
Entscheid.-Sammlg. d. Senats Abschrift S/2 BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 291/78 BESCHLUSS iS dftT Sjttdor ** Pro^8bdvolI»llchtigt©$ RochtSÄltwält# v*rtr*tm durch di» Umdcsrcsrtcs&eh&rd« Kordriw^iwVcBtfalca* 2 sf/7 D«r XX» ZiYiiaeort d»» BundesgarichtsbeXa bat am 11. Kara I960 durch dan Voraitaendsn Richter Hal usd dit Richter Zona* Or. Lang uad GSrtwr baaaUAaaatM 01* BNekmHa daa XU|«ni g*g»n dla 81ot(tsa> der Revision la Vrtell dee 14* Zivil» senate dee Cberlandeagerichtp Düsseldorf von 10» üsatea 1979 wird aurückg*wiesen« Die cudestpriohtllcbea Kesten der Beschwerde trdat der Kläger» Gründe Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (§ 219 Ate« 2 BW) liegt nicht vor« Bes Beruiungsgerleht hat die Hestltutlonsfclage zu Hecht als unzulässig verworfen« Die vom Kläger vorgelegte Urkunde soll sw Beweis dafür dienen# dsft er 1943 an einen eigenständigen psychischen Leiden litt und dad dis bei ihn f estgesteilten Syaptone nicht nur Auswirkungen eines Schilddrüsenleidens waren« Ob den so iatf ist eins Frage sachverständiger Beurisl* lang» § 5ö0 8r ♦ 7 b ZPO Hat dis ftestitdlonsklase aber nur tu# wenn die Partei ©ins Urkunde auffindsty die eins ihr günstigere Entscheidung herbeigefübrt haben würde» Babel uu$ es sich un den gerade der Ur«^ aigaatttalichaa btaoodcna SminMrt hwv^lB. Ci« vm KlXgar wgilaiti Urictmd* kam arinwamtwil »lieh nur balagan* daB Br. BflMP 1945 dar kuttvumg war» dar Kiagar laid* «tteh an «lata pnyntil rirhati I nl tlari. «■* da8 »r diaa in oin— v«nnk niadarlagaa liad» Daran« «rglM fljfcMi öwhp nwfiig algyMiM uw Rjmgfft» MEnaay&QMMi u|M nllnll» i|l§ fMMi pll ^ltft |H|rt1 flMdtmlaan Mlff|ff«|i|jf richtig iat. Dtu* frag* kam urtoapdaahawiiallch nloht baantwartat vardaa (B08 tu $ sao ZiXf* 7 b Nr« 161 B3ö SW 1969» 1979). Za »arfatarm vw daa Eataafcadigmgaga» rlcfetaa gilt lasevait nicht* vm wllgiaHnm Zivilrartah-ran Abweichend**»