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BGH

Gericht: BGH

Land Eh®islin4 * Pf als, vartrai#** durch d«n Laltar das Lasdeaiust^ fUr Yladsrgut-» ter He«if Dr. Sfitf, ret* dar Mühlen und Henkel is der M teufte re« 1?. wird suge lassen, soweit der Anzahl«aber«tuxig dea beklagten I-ande* atattgegebe* let. t.Da«* Landgericht hat da?* beklagte Land aitr Sahlung ron 3.859 Bl verurteilt and da« Urteil gegen ieherheit#l«i#tuR£ von 3.960 2>M für vorl&tsflg vo 11 straefcbar erklärt* Da?» be-« klagte Land hat nmeh Ablauf der Berufung#tria t ohne Veran*» Immmg durch di# ltl?f|*erln die ortailaeaMne eerbehaltle* befahlt. 4## beilegten £##4## nicht gehindert* die fatbe-rtendrearm* eetattagen der $} 1* 2, If Ute? aeibftftvtdig *u prüfen* Mmi beatend un <*# «ehr Tamale* aung* ale 4«© Or-tell dee la&dgerlebta eia« ##loh# Prüfung »lent eurweitt* 'inter solchen i;«*t<in4e«i km flat Anwendung der Vorschriften ub#r ##n AueaehluS neuen Verbringen# 1» Berufung*reeht snug (§ ?uf Ab#, f 1H9* *?2f Alt* 2 ihO) »lent ln Betracht« Au$er-to hat dar Berufungeriahter 41# foraa^a#tsangen für eine solch# $nrüet»olsmnf rtoHUitii #0treffend verneint. Mi Aneteht der Beschwerde* das Berufungsgericht Hab« dadurch gegen § ISO B10 wrutoSw» da& «st dar Udaeria nicht die üi.rehftihrua^ eine? f od«serkläruagovorfmhr+nw aufgegeben hn.be 9 Ivt mit dea Inhalt und I week dieser Vorschrift nicht m vereinbaren* Da# bed&rf keiner Ausführung« 2 ums chriebenen Bulae-'ungagrOiide ▼erlieft# iet di« Beschwerde* soweit das Oberla&deitgeriefet die Berufung der Klägerin aurüekgewiesen hat* unbegründet* Me wird mit der loßtenfoige aas?.

Me£LandbeklagenVorschrift®tdarlentKlägerin

Volltext der Entscheidung

Entsch.-Sammlung des Senats
BUK DÜS GERICHTSHOF
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BESCHLUSS
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 Paulis#
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Klägerin und B*#ehmrtf«ftth*arlnv
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Land Eh®islin4 * Pf als,
 vartrai#** durch d«n Laltar das Lasdeaiust^ fUr Yladsrgut-»
«achu&& und varwalt«t« Yaraögan, Matas, Ali capia t st 4,
Beklagten uad Beachwerdegsgnar
 Mr IX* Sivllrettt d«f? Bu^ei^rlehtehefe teuf unter tti.twirlp.mg dee «maat«prdeideitten Sei end der Buadearleh«»
ter He«if Dr. Sfitf, ret* dar Mühlen und Henkel
 is der M teufte re« 1?. Februar tf?0 beeehloeeen»
Me terleien gegen de« Urteil dee Siril« aeant« - Imteefcädlgimisaeiiatt - de# oberlna» deBericht0 Xobleas rem !£• Beeeaber 19k? wird suge lassen, soweit der Anzahl«aber«tuxig dea beklagten I-ande* atattgegebe* let.
Me mi fcergeheode Beeehwerie wird »urtlekge-
wiesem*
Das verfahre** lat gebühre**«« und aurlagenfrei. 1» «feßg der »urüekwei^ung trigt die fÖLige*« rtia die audergertehtliehern Kneten*
gründe
t. Da«* Landgericht hat da?* beklagte Land aitr Sahlung ron 3.859 Bl verurteilt and da« Urteil gegen ieherheit#l«i#tuR£ von 3.960 2>M für vorl&tsflg vo 11 straefcbar erklärt* Da?» be-« klagte Land hat nmeh Ablauf der Berufung#tria t ohne Veran*» Immmg durch di# ltl?f|*erln die ortailaeaMne eerbehaltle* befahlt. Danach hat ea die An><?hlie&ung nach § ?0% Abs. t BfcO, § %-'% ZPO erklärt mit 4m Antrag, die Klage absuweieen. Da# Berufungsgericht Hat entbrechend diene« Antrag erkannt.
L,i- Uht ein# r®r£*hxmrr&eh%\lck# rv*&* to gnmdff*it*~ liefetr Bedeutung* wi# ntm lief«tragen dar beklagten land«**« it# mvf ftrund i-rteil« ohne Vorbehalt erbracht worden rind* auf 41# Sulih'lgkMt Rßl Ite'-rBadathait einer AnnchHeäuitg *v*rwirk«u
sc. ln übrig#« liegen 41#	«Liehe« ¥#r#^c^#t«ua^en fur
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Me B#*ch*#rde M*l?t eine Verletzung d#f I 209 Abu. 1 Blh* I f»2f Alin* 2 SJPQ ItriBi daa dfte B#mfimgr.g#richt d#a vo# beklagten land «ntnIt la dar A»*?«hluf 2 ©nrlft voa 21. d&rs If4? vergetragaa#» Greife! ea Verbringen dar Klägerin. über dan Verfolgung#tad ihreu ersten ?bea#imec nicht al* verbild tet sttr$9fc£#wi* e#n hebe* öaroh Ale Heebterreehoiir 4#« Renats let jadeeti |»Ulft, del 41# Vereeferiften tber das ftfietitlieii# a**tgjsdiil«r (| *?8£ S?o) end lit Zeigen de# lieht-Itslrtlttiie (I 158 Abr-. 5 11*0} la Sfit^ehMi^iaLngrv#rf#hr#R nicht gelt#»* ««andern l«r ^aefererbalt umbhlacig von ita B*rkMrangeit der larteia« dareh 44# 1 erlogt# der fetnachen-iftf?tafts#& van Ante regelt aafeakl&ren let (KHI ftt? 1W« 35 Mr* 20). öer B#rufuageriehier ear deshalb durch da* Froma.^-verhalt#« 4## beilegten £##4## nicht gehindert* die fatbe-rtendrearm* eetattagen der $} 1* 2, If Ute? aeibftftvtdig *u prüfen* Mmi beatend un <*# «ehr Tamale* aung* ale 4«© Or-tell dee la&dgerlebta eia« ##loh# Prüfung »lent eurweitt* 'inter solchen i;«*t<in4e«i km flat Anwendung der Vorschriften ub#r ##n AueaehluS neuen Verbringen# 1» Berufung*reeht snug (§ ?uf Ab#, f 1H9* *?2f Alt* 2 ihO) »lent ln Betracht« Au$er-to hat dar Berufungeriahter 41# foraa^a#tsangen für eine solch# $nrüet»olsmnf rtoHUitii #0treffend verneint.
Me luge einer Verletnung dec 5 176 Ab®. 1 b&« kann die 2ula*ttiiig der Itflslen gleichfall* ntöht rechtfertigen. M« frage* welche Ermittlungen der Tatrlehtar in Bahnen der
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IIm nach | ITC» Aba# 1 B&a dUltg^kl9n Amtsemlttlani^pflicht durchaufUhren hat* ri«ht#t #ieb nach den 'JmXWnAm des tin-Mim fakles# Allgemein gfiltige ^ruade’ltae laenen triefe la-
soweit nicht *uf$t*H*{u
Mi Aneteht der Beschwerde* das Berufungsgericht Hab« dadurch gegen § ISO B10 wrutoSw» da& «st dar Udaeria nicht die üi.rehftihrua^ eine? f od«serkläruagovorfmhr+nw aufgegeben hn.be 9 Ivt mit dea Inhalt und I week dieser Vorschrift nicht m vereinbaren* Da# bed&rf keiner Ausführung«
Boa «eitere Vorbringen der Besohward# richtet sich gegen die konkrete t« triefet erlieft# ^irdigtiisg* der keine über den ftiüMlfttll Binattegehettde Beiewtmtg sukocart.
I>a euch «oaet keiner der in § 219 Abt*. 2 ums chriebenen Bulae-'ungagrOiide ▼erlieft# iet di« Beschwerde* soweit das Oberla&deitgeriefet die Berufung der Klägerin aurüekgewiesen hat* unbegründet* Me wird mit der loßtenfoige aas?. §§ 225 khm» %f ibs» 1 Bm§ § ft &B0 Äuruekgewiesen*
Oeisa t#prtss ident Bai	Henkel
 ist beurlaubt# Sr kann nicht unterschreiben#
Baad