Js*» bust 1979 .durch cian Vorsitzendsn Richter frei und dl« Mehtar Zorn, Fuehs, it. Me Caeelwerd® tf« Klägerin gegen die Hiehtzulaaaunr; der Revision la Urteil des 11. Cer von der Klägerin beerbte Verfolgt«, seine Frau ans erster lüta und ihr Sohn Oskar hatten ihren Wohnsitz in Wien.
2408 079 Enfscheid-Scm.- i^.d. Senats BUNDESGERICHTSHOF tt-Amflfc BESCHLUSS tod®r i Breöda E # M*Nt* - tWe*abeweUai6htl4t«Pi Klägerin und BaaclwerdafUhrerln, Rao&tMmralt ««®wi Laad Khainlanä-fXaiz, «.«trat«» durch das KinUfcorluea dar Finanz«», mX»^trimx‘iah^ät.v. 1, Mala*, ;.-okl egten und aaaelwBrdaeegaer ^7 iw Ci* Zivilsenat des äMdesgerichtstiofs hat m 11. Js*» bust 1979 .durch cian Vorsitzendsn Richter frei und dl« Mehtar Zorn, Fuehs, it. lang und ö&rtaer beschlossen! Me Caeelwerd® tf« Klägerin gegen die Hiehtzulaaaunr; der Revision la Urteil des 11. Zivilsenats » Kntesftü-digungssensts - des Oberlandesgeriebts Kohlen* von 10. Februar 1976 wird surUcicgewiaeeii» Me 8U0<*rgerichtliehen Kosten des Bescdwertleverfahrws trägt die Klägerin« 6 r li a d e Cer von der Klägerin beerbte Verfolgt«, seine Frau ans erster lüta und ihr Sohn Oskar hatten ihren Wohnsitz in Wien. .Durah die Deportation ging dieser '«ohasitz sieht verloren (hOH Rat 1970, 11h; §4?}. rer Recbtevorginger der Klägerin und seine in der Deportation uagahoaaoBan AagehSrig«* hatten seit 1926 nie ihren Wohnsitz oder dauernden Aufenthalt in den in i ISO SSQ unsohrlobaaen v ertreibungsgebi eten und feSmwn deshalb auch nicht naeii dieser Vorschrift entsohddigimgsbere^Mgt sein, Mai Fuchs