zur Entscheidungssammlung des Senats Leiden Bit einer Ervert»sbe*chrfekung ait 30 vH forthe-steht, die wit I960 bwf einen Sällfte auf der Verfolgung, zur anderen Hälfte auf verfolgusssuö&bh^i^m Ursachen bondtt. Dl« Auffassung des Berufungsgeriehts, das Leiden sei Mit dar gesamten Minderung dar Erverbsfähigkeit, die as bewirke, bei dar Beaeasung dar Entschädigung zu berück« sichtigen, 1st tute Rechtsgründen nicht zu beanstanden» Bla Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist baschtat. Bar fatrichter hat die Verfolgungsbelaetung als adäquate Hltursaehe sieht durch die Feststellung ausgeschlossen, andere Bestände seien an die Stelle der Verfolgungaarleb« niase getreten (vgl. Bas hat der Bundesgerichtshof schon mehrfach entschieden. Auf die Urteile RsV 1968, 123 Rr. 19l 1970, 454 Br, 16, vom 9. M» Darlegungen ia Berufungsurteil xu § 4 der Z.UV-BEC entsprechen den Grundsätzen, die der Bundengerlchtohof zur Auslegung und Anwendung dieser Vorschrift entwickelt hat (vgl, RzV 1169, 190 Kr, 13 und 1370, 216 Kr. 15).
zur Entscheidungssammlung des Senats 9T.O 7-tl- u L v J 014 f lf T BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS in Laaä RhtlaliAd-Htl t » vertreten durch ds§ der Fi&aa&M* miMMg KmX*mt*flpl*ärlQh*&tmß+ 1, B+klMjgt#r und - i^^«SljW0l3trt0htigt#ri Eeehtemwlt §mm XMgmtäm md ln, * Fro*#Bb#v0lMolitift#ri Rechtsanwalt «• ^ it# iw IX. Zivil Mmt 4m thoft Mt aa 20# 1f?5 €m T*r«ltMn4«R Rloht«r uai Hit Richter Eom# ?1tfSE#l* Fiiöii» \m4 Pr# Thu«ns -Mt Mmßmrnwm mm BtÄttttn g#gm Hit Rieht» «läMiftMf 4tr i» Urttil 4ta 1t.- ti* viliMtitti «* - hm OMr» EStMtw* vtü 13* f&mmr iff3 Dm lat g^tlhri»* «4 »w* ltgttUOrtlf 41» ?*u§#r£OFich%Xl#ts«m l0«t»B isü-gt 4tr .fi..rJi..a.d..jfc Mt Rltgtrlfi lat fir »ln. vtrtoXßUJ^tbtdlngttß prythi* *<&** Ltl&axs Ms It* DMMfetr if€ü nach IS 28 ff BM tut* M&Mlgt vorHtti* :5it bt«n#jirmo!rl 4it Kant* ay»& für 41t Ztlt Mit i* Jtmur 1961. Per Btrwfuö^trlt^attr Mt durch ?#iXurt©ll rücMtto» yni lattftnCt fitfttt Mit t* iTanaar l§€t auf 4tr etro»4~ lag* 4m mtitMmt« Er fWttt it*t# its Ml 4*r SUgirin Mm ijMirast 1* ttm* ttotr ßmgmimvmm alt «4 4*pMartva& mgm m§. v*g#tfttiv*a BtgltittrteMlmtigM vorlitgt# hierbei ist #r dar* voa l^4g#ri«&t &rhtibmm Gut* &eht#u 4*s Prof# ör* u&4 4*a Prof* Cr. & ■efol&t-t er entrdLoat ihn tu# £ ■* 3 « Leiden Bit einer Ervert»sbe*chrfekung ait 30 vH forthe-steht, die wit I960 bwf einen Sällfte auf der Verfolgung, zur anderen Hälfte auf verfolgusssuö&bh^i^m Ursachen bondtt. Dl« Auffassung des Berufungsgeriehts, das Leiden sei Mit dar gesamten Minderung dar Erverbsfähigkeit, die as bewirke, bei dar Beaeasung dar Entschädigung zu berück« sichtigen, 1st tute Rechtsgründen nicht zu beanstanden» Bla Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist baschtat. Bar fatrichter hat die Verfolgungsbelaetung als adäquate Hltursaehe sieht durch die Feststellung ausgeschlossen, andere Bestände seien an die Stelle der Verfolgungaarleb« niase getreten (vgl. BÖII R*W 1969, 21) oder ohne die Ver« foleunpseinvtrkuageo hätte die gleiche Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit bestanden (§ 9 Abs. 5 BECj vgl, BGB nxv 1967, 465 »r. 9). Für eine Aufteilung de« Schadens nach Verursachung*» Anteilen, vis sie die Beschwerde zu erreichen sucht, fehlt die Rechtsgrundlage, Auch § 34 BSC gibt sie nicht. Bas hat der Bundesgerichtshof schon mehrfach entschieden. Auf die Urteile RsV 1968, 123 Rr. 19l 1970, 454 Br, 16, vom 9. £»••■* her 1971 « IX ZR 303/69 - und vom 1£. Juli 1973 - IX ZU 116/71 - jeweils nicht veröffentlicht • wird verwiesen, M» Darlegungen ia Berufungsurteil xu § 4 der Z. UV-BEC entsprechen den Grundsätzen, die der Bundengerlchtohof zur Auslegung und Anwendung dieser Vorschrift entwickelt hat (vgl, RzV 1169, 190 Kr, 13 und 1370, 216 Kr. 15). <*» % «* Mt Bttehwtra# äm ist tt#halb ua«* b#p*tei#t ml lArt «tsräetegtwit«#** * mt Wmtäml