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BGH · IX ZB 287/77

Gericht: BGH · Aktenzeichen: IX ZB 287/77

sie Klägerin hatte du Antrag ausdrücklich nur auf Heilverfahren für Zahneoheden beschränkt {Sohrelben von 18. Oer Klagesnspruch auf Heilverfahren für ein psychische» leiden» g»p* »"■'» -»>■>—»»ysf gung und Rente war also nicht Gegenstand dieses Bescheids. Insoweit ist der Bescheid folglich nicht falsch. Das Benifungsgericht Übersicht» dc8 in der BuehrUkuni des Antrags auf ein Heilverfahren fttr Zahnsohsden »Ina regelnd» F.Ucknahae liegen kann und daO die regelnde KUcknahea nach der Rechtsprechung des Senate ln Hahnen dee Art. IV Nr. 2 BZG-SchlußG den Verricht grundsStslioh gleichsteht (SCH R«V 1969» 338 und ständig). Mit dar Verneinung eines Versieht« 1st deshalb die Möglichkeit einer Angleichung noch nicht susgeeohleesen. Trifft dies zu* so war dis Anglalcfeuag zu tischt verweigert und es fehlt auch insoweit an einer fehlerhaften ?o«»tseh*i-dung* die dar Abhilfe zugänglich wäre.

d«rGrundAbhilfeHeilverfahrenfehlerhaftKlägerinBescheid

Volltext der Entscheidung

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^77
BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 287/77	BESCHLOSS
ln der EnfertNWIgieigMache
 Sarah C
geborene
USA,
- Proaeabevollaäohtigteri
KUgtrla und SeecbwerdefUhrerla,
 Rechtsaamlt
gegen
 Lend Rheinland» P £ a 1 a »
vertreten durch da» Mlaleterlua der Plaaaaea,
 Beklagten und Bewshwerdegegner
 Dtr IX. ZtvtlMMl dm Bundesgerichtshöfe bat an
18* Ceaehber 1979 dunk dm VonitnndM Richter Mal und di« Richter Zorn» Fuchs, Dr. Hwaa und Or* Uwg
m*ddoiMw
 Ci* Banhwnd» d«r XX^priii gegm dl« Nicht»
«ilMMig d*r R«d*i«i in Urteil d«« 3. Zi-vllMBctt - aatcddldlgiBgiicnrtc - dM otw> landeagerlohts KottLans von 21» DWMter 1976 WM SUrttCfcMViMM»
Die 'niSergerichtlicben Kosten d«r Beschwerde trügt dio Klägerin.
Q »:« no«
Ein gesetxUcber Grund fur di» Zulassung dor Revision (§ 219 Abs. 2 220) liegt nicht vor.
Das ßerufuagsurteil ist in Ergebnis richtig. Abhilfe gegen den Bescheid van 17. ; ezenber I960 könnt nicht in Betracht. sie Klägerin hatte du Antrag ausdrücklich nur auf Heilverfahren für Zahneoheden beschränkt {Sohrelben von 18. Februar i960» 21. 62 VA)» di* Behörde nur über dm geltend gelaschten Zahnschaden entschieden. Oer Klagesnspruch auf Heilverfahren für ein psychische» leiden» g»p* »"■'» -»>■>—»»ysf gung und Rente war also nicht Gegenstand dieses Bescheids. Insoweit ist der Bescheid folglich nicht falsch.
Das Benifungsgericht Übersicht» dc8 in der BuehrUkuni des Antrags auf ein Heilverfahren fttr Zahnsohsden »Ina regelnd» F.Ucknahae liegen kann und daO die regelnde KUcknahea nach der Rechtsprechung des Senate ln Hahnen dee Art. IV Nr. 2 BZG-SchlußG den Verricht grundsStslioh gleichsteht (SCH R«V 1969» 338 und ständig). Mit dar Verneinung eines Versieht« 1st deshalb die Möglichkeit einer Angleichung noch nicht susgeeohleesen. Da» Oberlandesgerleht hatte es Jedoch in seinen Urteil van

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20, Januar 1970* das das Anglsiahungsverfahren abschlod» ftlr nicht glaubhaft «rechtst» dad dis XlJtgsria lhrsn An» trag aus medizinischen Gründe« beschränkt hatte. Trifft dies zu* so war dis Anglalcfeuag zu tischt verweigert und es fehlt auch insoweit an einer fehlerhaften ?o«»tseh*i-dung* die dar Abhilfe zugänglich wäre. Dar Tstrlahter halt \sx	i	«e won auoii in aadiyü
(Bl* 10 uat#a) - den (ittdlslniaehta) Grund, den di# Kldge» rin für di# I^echrtakung ihr«# Antrag# vorgehracht batte» uiedarun fUr nicht glmhnft, An dieser ; htirdigung 1st d#r Revialoaarlchtar gebunden« Banach i#t mich da# Urteil von 20* Januar 1970 nicht fehlerhaft.
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