Beklagten und Beschverdegegner Der XX. Januar 1977 durch dia Ulchter Dr. Thusm, Zorn, Henkel, fUehii und Dr. Lang Me Beschwerde daa KU|tn gegen dl« Nichtzulassung der Revision la Urteil des 18. Das Berufungsgericht folgt der ständigen Rechtsprechung des Senats zu den an ein ^ledereIns«tsungsgeauch nt «teilend«!
EntSQioid.-oGui;.. 1 i«. üdnots o 03 BUNDESGERICHTSHOF U ffi» mm *JL§.£JL££JLä in der F^t8Chädlg\iiig««aoh# Leib Arie N >» Israel» - Froaeßbevolla&chtifctert Kläger und Beschwerdeführer» Rechtesmralt nr. * • f * B Freistaat Bayern» vertreten durch die Beairksfinanadirektitm» München 22» Alexandrastreße 3» Beklagten und Beschverdegegner Der XX. /ivlleenct des Bundesgerichtshofb hat «a 18. Januar 1977 durch dia Ulchter Dr. Thusm, Zorn, Henkel, fUehii und Dr. Lang bUChlMMII Me Beschwerde daa KU|tn gegen dl« Nichtzulassung der Revision la Urteil des 18. Zivilsenats d*i Oberlandeagsrlohts Ktlnehen vom 8. lezeetoer 1972 wird zurUckgeviesen. Da« Beschwere«verfahren 1st gebühren- und euslagenfrelt dl« außergerichtlichen Kosten trtgt d«r KUgor. Q * a Ein gesetzlicher Grund für dl« Zulassung der Revision (§ 219 Abs. 2 BEO) liegt nicht vor. Das Berufungsgericht folgt der ständigen Rechtsprechung des Senats zu den an ein ^ledereIns«tsungsgeauch nt «teilend«! Anforderungen. Da« Bescfawerdevorbrlagan gibt den daaat keine Varanlassuag, hiervon ebsugehen. Cr* Lang