Grand Bl e Täte«hädicungsbeb ?rde bewilligte de® Shearim der Klägerin im Jahre 1959 f?Jr Schaden im beruflichen Fortkommen eine F.*plt«l«ntschndigun&, la Oktober 19^5 beantragte er unter Hinweis auf des B-'B-SehluBgeeet« eine Beste. Blage and Berufung des ^«aennee der Klägerin hatten keinen FrfoXg. Mai 1971 bat die Klägerin* vertreten durch einen der rroue£bevoll»tle&tigte& ihres Sfce»ai*uss# Beschwerte gegen die Richtsulessuag der Revision eiagelegt. .auf einen 'Hinweis der 0e-eabUftsetelle de» ihmdesgertohtshofs rom 21* Juli 1971* der SehriftsetÄ vom iß, Juli 1970 enthalte keinen Au&eetemgesa-trag «sä Äse B »rufirngegerleht habe .«such kein# diesfeeeSgllche KUtech* Idling «rl^ssen» bat die Klägerin mit eine» an 20. August 1971 um itiefegÄb« der Akten na dae Berufumg&geri ebt $»r Kateehei-düng über die Aueeetsuag des Verfahren» «b« vorsorglich u» •'iedareiasetsiBkg in den vorigen Stand. durch den Eiavei© Oer 0eschäftesteile des Buadeageriefctntofe von 22. Juli 1971 von der Tatsache Kennt-Ms erlangt* des da® Berufungeger icht den Sehrtfteats re» let durch die ordiroisgsgeshB nach § 209 4b*. i bag, f 212« fro At. iugnet 1970 Teilendes« fort el lung des Berufoageurteilc ä» die Pros*fäberellKgoh tlgten dee rbemstt«« der Klägerin in &a«f gesetnt word «a. -1 ZPO) tat biu so®» Ablauf der Betrehwerdefrie t nicht ^nge^rdnei worden* Ter Bohr!ftuet« Blue er#t nach Ablauf der Beeciswerdefriot «ngc^ ordnete in* set »ung könnte infolgedessen die Verefonung der Print »lebt beheben, *elb*t wenn 4er Au«ret»migee.ntrag Per intrag 1er Klägerin auf ■ ietHrein^eteung in äm voriger» ''-tond gegen die VersüUKung; der B# schwerdefriet let nicht begründet. Seeh de* Vorbringen «u diese® Antrag hat der Frose&feerollfl&elitigte der Klägerin die Verebenung der Prist in fin&e des f ??v a be. tieeer v*r eehon you ihre« ’'heastm* Spesen frhltt eta n^cb thre^n 7-erbring sis Set* bevoI ia 3c-htigt vsrdea« £-* durch den Tod des TollwRChtgebers :^fkr die Prwee^TdUffi^cht (J 91 TVe) aoch der ihr sugrund*iiegende flenehftftebeeorjguageYertrag erloschen eiad {* B6 7K>* II 675» 67? MB) f Y-^r der fro««Sherd 1 Inäehtigte euch gegenüber der .trbirs «eiaee Tollaachtgefe^rc rerpflichtet» die ear feethrang der B*®ohw«r<lefri©t erforderlichen Ms&n&haen *u ergreifen* tic Be^chwerdefrist ist Yersäant warden* well, er -f:üschlich ^n^«nonsa«a hst* Verfahren eel ohne dahingehende Fateeheitfuiig de« Berichte Be a itci* nicht *u~
Entscheide-»Sammlung, des Senate
08 5
BUNDESGERICHTSHOF
XX m 233/71
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14 e v4 «der eine etjeang in den vorigen - tana geg^ii die v>r»äu«in| der Besobwsrdof ris t wird der lingerin verweigert.
Ihr« 0**ehw«r£* gegen tie giehtSKlnssung
der fcevission 1» Urteil des ö. givileen&ts des ütHurlendesgerlebts in FreafeKnrt (Mr4ri)
▼es» 2?* Juni 1970 v4rd verworfen.
"Oe Beecfc*.-erd*ver.fähren ist. gewähren- und auelngsnfrei: dir aaßergertehtl 1 e>.en Kosten
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Bl e Täte«hädicungsbeb ?rde bewilligte de® Shearim der Klägerin im Jahre 1959 f?Jr Schaden im beruflichen Fortkommen eine F.*plt«l«ntschndigun&, la Oktober 19^5 beantragte er unter Hinweis auf des B-'B-SehluBgeeet« eine Beste. Bie** «es Antrag lehnte die Fstseh&digoiigsbehärde ab. Blage and Berufung des ^«aennee der Klägerin hatten keinen FrfoXg.
!*sr Berufangeortell vnrd# am
C* ,y
Juri
▼erkundet* Mit
eine» em BO. Juli 1970 bsln Berufungsgericht «tngorangenen
Schriftsatz von 16* Juli 19?0 teilten die ’’’’rnse^frevcllaäeh«»
ttatan Je-’ fher? •=•.; a.tt, •’• 1 •'.-• "• r »n x Ju.» i :~70 geeter-
bent ci* w«teefcolduBg der ^rbsn Bber die Aufnaha* fi.ee Heefctr-streite und file Anlegung. der Sesohwerde gegen lie f?icht*u-1 nesting der !?eviPioa etch* aooh sue. a* 31. *ugu#t 1970 wurde das **erufnagmirte.t 1 den Pros*Bh»vollnächtigten dee ihe-is m« e suer e stellt.
Asa 21. Mai 1971 bat die Klägerin* vertreten durch einen der rroue£bevoll»tle&tigte& ihres Sfce»ai*uss# Beschwerte gegen die Richtsulessuag der Revision eiagelegt. Sie trägt vor, sie »ei die alleinige ~;rbin ihres ^heaannos und ihr ProM0b«feil* «8ehtlgtar .habe mit dem Schrittest« vom 16. dull 1970 beantragt* da# Verfahren euesueetaen. .auf einen 'Hinweis der 0e-eabUftsetelle de» ihmdesgertohtshofs rom 21* Juli 1971* der SehriftsetÄ vom iß, Juli 1970 enthalte keinen Au&eetemgesa-trag «sä Äse B »rufirngegerleht habe .«such kein# diesfeeeSgllche KUtech* Idling «rl^ssen» bat die Klägerin mit eine» an 20. August 1971 eiagegangeneji Sehrlf teats m 17. August 1971 um itiefegÄb« der Akten na dae Berufumg&geri ebt $»r Kateehei-düng über die Aueeetsuag des Verfahren» «b« vorsorglich u» •'iedareiasetsiBkg in den vorigen Stand. Sur Begründung fahrt sie ins weseat 11 ober* atu, sie und ihr firoeeibevollnMefctigter butten erstnels? durch den Eiavei© Oer 0eschäftesteile des Buadeageriefctntofe von 22. Juli 1971 von der Tatsache Kennt-Ms erlangt* des da® Berufungeger icht den Sehrtfteats re»
16. Juli 1970 nicht rds fassetsunge&ntrag behendeit h*ihe»
Ihr Aroseöbev»t.iu'lchtigtor h^bv. bol Verbendluagen aber
den faftrag* die lie fehwerde »Insul «gen» die Auskunft gegeben* d&£ die Besohwerdsfrirt von 6 üoaaten wegen der Aus-netsmg 4e« Verfahren» «lebt laufe. D«s«l« »ei er noch »loht ihr Bsuellnttehtlgter gewesen. Jedeafall« mi »ela» Rechteauf-faeeung vertretbar* der sehrlftsete voks 16, Juli 1970 enthalte einen Aueeetsungsafttr&g»
V-i* gegen die Mcht£Ula®0uB£ der SwifioB
ifrt ur, tnlA* $ rwell di* sechs Bonate betr^en&e Beeehvcr* dofrlst (f 221 ?A;h) fcßi r?i»g*fig de?» Bechtseittel# 9»
21. J?«l 1 §71 bereits» **bg* 1,,*iuten w^t. T1 e Bee#hverde:frl«t
let durch die ordiroisgsgeshB nach § 209 4b*. i bag, f 212« fro At. iugnet 1970 Teilendes« fort el lung des Berufoageurteilc ä» die Pros*fäberellKgoh tlgten dee rbemstt«« der Klägerin in &a«f gesetnt word «a. Vmm mteht nicht entgegen» daß der She* mum vor der Sue tel lung ge®torbsn let. Me von ihm erteilte Preneftvollnaeht let durch seine» Ted nicht erloschen ({ 209 Abe. 1 BBS, * 86 ZPO)* ha er durch froeefiberrollnlchtigte rer* treten wer, hot sein fed da« Verfahren nicht unterbrochen (5 £09 Ab®. 1 BPS, 5 ?46 Abe. 1 ZPO). Such die »«eh 5 246
••bi?# 1 3 PO auf Antrag g«bot«ne /ttsscteuag der* Verfahre»*
(5 £46 Abe. -1 ZPO) tat biu so®» Ablauf der Betrehwerdefrie t nicht ^nge^rdnei worden* Ter Bohr!ftuet« re» 16. foil 1970 enthalt Beinen taa*et*wge&at*eg * selbst wenn darin ein «ol* eher *ntr»g ms rehea w^re, ergaben «leb daraus ellein »och nicht die Wirkungen einer Aueeeteung* Diese *irkuagea (5 £49 3SPO) werden er et durch eine die Au «0 et «tag anord*
»ende Bntaeheldung de« Pr o»*ßg ©richte (51 24€ Abs. 1, 246 ZPO) herbeigeführt. Blue er#t nach Ablauf der Beeciswerdefriot «ngc^ ordnete in* set »ung könnte infolgedessen die Verefonung der Print »lebt beheben, *elb*t wenn 4er Au«ret»migee.ntrag ©cho» vor Ablauf dar Trist gestellt verde»
Per intrag 1er Klägerin auf ■ ietHrein^eteung in äm voriger» ''-tond gegen die VersüUKung; der B# schwerdefriet let nicht begründet. Seeh de* Vorbringen «u diese® Antrag hat der Frose&feerollfl&elitigte der Klägerin die Verebenung der Prist in fin&e des f ??v a be. 1 (* £09 *be. 1 BK©} «u
vertreten* Ge»si 1 £09 Aba, 1 Bf©, 1 £12 Ab*« 2 ff© wB di# Klägerin «ich de« Verschulden ihre« lPnor*&b*vo> l**ebtigte»
frcreehnen laeeen. tieeer v*r eehon you ihre« ’'heastm* Spesen frhltt eta n^cb thre^n 7-erbring sis Set* bevoI ia 3c-htigt vsrdea« £-* durch den Tod des TollwRChtgebers :^fkr die Prwee^TdUffi^cht (J 91 TVe) aoch der ihr sugrund*iiegende flenehftftebeeorjguageYertrag erloschen eiad {* B6 7K>* II 675» 67? MB) f Y-^r der fro««Sherd 1 Inäehtigte euch gegenüber der .trbirs «eiaee Tollaachtgefe^rc rerpflichtet» die ear feethrang der B*®ohw«r<lefri©t erforderlichen Ms&n&haen *u ergreifen* tic Be^chwerdefrist ist Yersäant warden* well, er -f:üschlich ^n^«nonsa«a hst* Verfahren eel ohne dahingehende
Fateeheitfuiig de« Berichte Be a itci* nicht *u~
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