BGH · IX ZB 285/70 vom 20.05.1979

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Leitsatz / Zusammenfassung

Baklagtaa und saseäNardagafaar Der Xi. Zivilsenat des Bundesgerichtshof* tat sa 6, Heveatar 1975 durch den Vorsitzenden Siebter Mel und di« Kiehter Wlsteritarg, Zt», Pucta und Portas» Di* »esehwende des JÖ Mgers gegen die tiichtsulessuag der Revision Ja Urteil de« 5« ZivUsoneta - Stitttotadl gtwgsse-nats - de« oberlandesgoriobia Kohlen« von 50. Der Berufungariehter gelangt# van Vertrag des KlRger* ausgehend, et d«r Feststellung# dieser tata in tatimith suar in der Illegalität, jedoch nicht unter eensctamin-' würdigen Bedingungen gelebt, Data! gebt «es Benidtagece* rieht von «iaer gefestigte) Rechtsprechung des Bundesge-riebtshofs «es, Be Mit niobt, ob den Hager die venw» tuag genas § «7 Abs. 2 SSO sur Seit« stehe, veil er unter falsche* Manen gelebt tata.

Schlagwörter

FeststellungBed«r$demscHUSSBedingungHalBUMDSSGBRICHTSHOFRevision

Volltext der Entscheidung

Entscheid.-Sammlg. d. Senats 2499 029 BUMDSSGBRICHTSHOF mscHUSS in <j»r XBtM^di^un&iMchc Alaxandpr N • Pra**8fcavollmltchtlgtai,t KlAgar vma BsaetwardafUferar, lit Dr. « • « * a Land Rhaialsnd - p f a 1 * , vartrataa <Mr«h «tea Hinistarlua «*r Flaaaaaa« Mains« Kaiaar-SViadrieb-ßtraS* 1, Baklagtaa und saseäNardagafaar Der Xi. Zivilsenat des Bundesgerichtshof* tat sa 6, Heveatar 1975 durch den Vorsitzenden Siebter Mel und di« Kiehter Wlsteritarg, Zt», Pucta und Portas» Di* »esehwende des JÖ Mgers gegen die tiichtsulessuag der Revision Ja Urteil de« 5« ZivUsoneta - Stitttotadl gtwgsse-nats - de« oberlandesgoriobia Kohlen« von 50. April 1979 wird surüofcgewleeen. Da* Beschwerdeverfehren ist gebühren» und suslegenfrel i di« außergerichtlichen Kosten Met der Kläger. Grund« Ci« gesetzlichen Voreussetmmgen für «in« Zulassung d«r Revision ($ 219 Ata. 2 S»9 liegen siebt «er. Der Berufungariehter gelangt# van Vertrag des KlRger* ausgehend, et d«r Feststellung# dieser tata in tatimith suar in der Illegalität, jedoch nicht unter eensctamin-' würdigen Bedingungen gelebt, Data! gebt «es Benidtagece* rieht von «iaer gefestigte) Rechtsprechung des Bundesge-riebtshofs «es, Be Mit niobt, ob den Hager die venw» tuag genas § «7 Abs. 2 SSO sur Seit« stehe, veil er unter falsche* Manen gelebt tata. Beau tastend aatand der Feststellung, eeneobenunwürdig« Bedingungen hatten nioht vor» geleg«»# kein Aaiafif dieae Feststellung widerlegte die Vernutung, m 3 m Be begründet euch nicht die Zuleeeung ter Rtviti«, daß d«a Berufungsgeri eht »eneehenunvtrdljre Bedingungen allein neeh den eigen«» Vorbringen dee Klügere verneint JCWB» IP# CHRP wCHPlR^ÄEypPP CMP0 vV^Ew&PwHEI ▼¥*! WBWI wwSPBÄ PHp» suatellende Smittlungen {$ 176 Abe. 1 no) verealaBt, let elm Frege tee «lneelfalla, tee reehtagrundettalich nleht eu beantworten let. Hal iortsMum