Klägerin und Beschwerde fu h r e v- i ^ Der IX, Zivilsenat de# Bundesgerichtshofs tot na ZS, Februar 197S durch den V«raitz«nden Richter toi und die Richter Zorn» Cr. i» Portaana wd Dar. Leng beschlossen* Cos Berufungeurteil «ntsprieht in «einen AusfUhrun-coa su Art. Ul Nr. 1 Abs. 1 IIEG-Schlußa alt 5 150 b:;o der BtSnügen Rechtsprechung des Bundesgerichtshöfe (vgl. Ceptoa* her 1966 nur darauf gestutzt, daß sie durch die flat-Jfeafltng der 55 1* *3» *7 wd-l3Q BSO .«eatmllg. Hoi i960 isst bei dieser Sachlage nur den SchluÜ zu, dal) auch dlo lesdesrentenbehtSrde allein deswegen Uber den Anspruch sachlich entschieden hat, weil eie gleichfalls den Antrag da nach Art. HZ Kr. 1 Abs» 1 BEQ-ScblußQ zulässig anGaho Anders kennte auch die Klägerin den angefochtenen Besche id nicht verstehen.
2502 063 Abschr. zur Entscheldungssammlung des Senats HINDIS 08RXCHT8 HOF ix bjschiüss Österreich» • ProseQbevollaächtlgt* s Klägerin und Beschwerde fu h r e v- i ^ Roch i und DP. S»8*» Laud KorirbilB • Viitfilta ( vertreten durch di* La&dtsnutoibsbBrdt Wordrtioln-*®atf:'i .? DOsaeläorf# TaanenetreS« 26* Beklagten und Beechverdegecner • 2* Der IX, Zivilsenat de# Bundesgerichtshofs tot na ZS, Februar 197S durch den V«raitz«nden Richter toi und die Richter Zorn» Cr. i» Portaana wd Dar. Leng beschlossen* Ci« Beschwerde der SlSgerin g«g«n dl« Nichtzulassung der Revision la Urteil des ib. Zivilsenats des Oberlondesgeriehta Cüeseiöcrf voa 25. Februar 1972 wird tujftckgewiesea. Cos toschwerdeverfohrm ist gobChren- uni cusleeenireij die euCargerichtlichen Kosten trögt di« Klägerin. fcSAftAl Cie Vareuseetaungen £Ur di« Zulassung der Revision nach § 219 Abs. 2 B2G liegen nicht vor. Cos Berufungeurteil «ntsprieht in «einen AusfUhrun-coa su Art. Ul Nr. 1 Abs. 1 IIEG-Schlußa alt 5 150 b:;o der BtSnügen Rechtsprechung des Bundesgerichtshöfe (vgl. RzV 13)7%» 161}. Ohne Rechtsfehler hat dee Cberlamioo-gjricht euch «ine Anwendung des 5 1© Abs. 3 Cats 2 Ik:q verneint. Cie £hts<hldiguns«b«hdrde gewahrt keine MetVr-«insotaung ia Sinne dieser Vorschrift, wenn sie auch für dsa Antragsteller erkennbar nur deswegen Ober einen nach § 189 Abs. 1 SEC verspäteten Antrag sachlich entscheidet,, weil sie ihn »ach S 169 « Abs. 1 SSO oder mch Art, in Kr. 1 bi» A «der Art. ZV £SC~CchlußG fJr zultlsoig h at (BGH RsV 1973» 599). Hier hat die Klägerin ihr Antragsrecht « 3 • durch Echrolben Ihrer EovollaUchtictcn voa 21. Ceptoa* her 1966 nur darauf gestutzt, daß sie durch die flat-Jfeafltng der 55 1* *3» *7 wd-l3Q BSO .«eatmllg. anspruchs-berechtigt geworden sei* Hiervon lat euch der rusgloruigs-president ln KÄla la «einen Bescheid Uber den freiholt s-eehaden von 3. Oezetiber 1967 ausdrücklich eusgogonean. Beer Hescheld Uber den Cesundheltoachadcm voa 12. Hoi i960 isst bei dieser Sachlage nur den SchluÜ zu, dal) auch dlo lesdesrentenbehtSrde allein deswegen Uber den Anspruch sachlich entschieden hat, weil eie gleichfalls den Antrag da nach Art. HZ Kr. 1 Abs» 1 BEQ-ScblußQ zulässig anGaho Anders kennte auch die Klägerin den angefochtenen Besche id nicht verstehen. Mbl lern