BGH · IX ZB 284/68

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Leitsatz / Zusammenfassung

Sw teeeke der äoQdwillsofeftteift&g sind won den BiteMnea eines te^altenoters dl« Miü&mitn mm lotari&tegeaeMften mXmumimhm* Ben» es 1st nie ein besonderer Aassateef&ll xn»«sel&en« da§ die Praxis eines A&wsltsxiotere wen einen Eei&tsanralt erworben wurde« der seinerseits bereite Beter wer« Me des teehteaassltii mm Beter erfolgte regelni&lg erst noch lungj&briger Betätigung eie Auwelt. Anwsltepraren wurden ober durchweg gsrade won jüngeren, neoh nicht hinreichend eln^ef^brten Anwälten dtemonnen» Daher war der Krtrag des ait der fraxi* wertenden*» Xeteriste in aigÄseinen bete Febter für die Mlämg des Ütern&teeprelsee» Dl# Batachaldung darüber, da# wiarielfaah# di#®## Jährlichen {tahrartragaa nach Ort und Seit der gedacht#» Anucl#~ !ih#raaha# ale Entgelt für di# Chance anhalte&den 24*hraiafc«~ mm» beaahlt word« wir#* hat der Tatrichter i» eigener Ter-aatwortmg «** treffeaj ei« füllt in dem Bäte« «einer SohötsongobcfupUa (IS 20f ite* 1 BBÜ* SST USO).

Schlagwörter

Beter£MmIPmbereit®mmBerlinEnt

Volltext der Entscheidung

J f Ent sch.-Sammlung; des Senats BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 284/68 BESCHLUSS ln dem Emteohddigpii^reehtaetreit Dr. Georg beruh®., : litnst Kläger aad Beeohwerde führer , «•*« hm& Berlin, vertrete» durch dom Senator für Immeree, Berlin 11, Eehrbelliner Finte 2, Beklagten und Beeehwerdegegner I i m # m ■+* is m m m i m r* U : i # g “ f I* M £ «* ür behauptete von 20 000 W sugruiide, m mi dawen etmflchet der $rtmg wmtmr Wo t&rl a t»geeehä ft« m Jührlieh mindestefie 5 000 IP ataaslelum« da - «io dao Landgericht mtrmffmnM feetgestellt habe - das Wot&ri&t ein nioht iWrtmgbsre» Mmt mi* tee üitaa«» wo« 15 000 m mm der ml alsdann tm den tegeawert der persönliche« Arbeitsleistung »tt 11 Idö XK m Wrnejt (fc»n €0, 312)? der nestbetreg vm 3^40 Hü sei der für die Bewertung der Fr&ris «aifoblloho btergewiini* ln Obereinsttsnoxig mit Mm L&iidgff riebt sohltet dor tew-fus&gsriehter Mm Goodwill mt Mm Wterf&efce diese* Betrage# tiRl gelangt nach Umstell ting snf sins ^tgMiigitsg won 307 '- mf sthiNBid des Kl%«r bereite S000 IP unanfechtbar mmtmamt seleit« Mm Beschwerde ist imbegrUndet. Sw teeeke der äoQdwillsofeftteift&g sind won den BiteMnea eines te^altenoters dl« Miü&mitn mm lotari&tegeaeMften mXmumimhm* Ben» es 1st nie ein besonderer Aassateef&ll xn»«sel&en« da§ die Praxis eines A&wsltsxiotere wen einen Eei&tsanralt erworben wurde« der seinerseits bereite Beter wer« Me des teehteaassltii mm Beter erfolgte regelni&lg erst noch lungj&briger Betätigung eie Auwelt. Anwsltepraren wurden ober durchweg gsrade won jüngeren, neoh nicht hinreichend eln^ef^brten Anwälten dtemonnen» Daher war der Krtrag des ait der fraxi* wertenden*» Xeteriste in aigÄseinen bete Febter für die Mlämg des Ütern&teeprelsee» Der Smmt Mt in ist 19^3* 4&1 (Abschnitt 2 &) die moktbmtUmkmimhtigmg dee XotevteteeartaMges d&sit tegrfiodet* dni des Amt des Meters nicht habe anf einen Britten Ober-tragen werden könneni dieser Erwägung hat sieh der Bern-fuagsrielitter aagsssni#«##»« Der teseteerde ist smutgsSen« dnä damit der Unterschied «wische» der 7eräuderua^ einer CS £T er ** • ' 5 gfemee ba trifft* #ntsc>Ädigung#r#ahtXieh martobltah« Sittgageii dar laffaaatmg der Baaateer&e braucht# daher 4m Bernftegagariefct ^ 4m Wmmtmmtv&gm, daa Klägara lcoin* folg# an gab«. Dl# Batachaldung darüber, da# wiarielfaah# di#®## Jährlichen {tahrartragaa nach Ort und Seit der gedacht#» Anucl#~ !ih#raaha# ale Entgelt für di# Chance anhalte&den 24*hraiafc«~ mm» beaahlt word« wir#* hat der Tatrichter i» eigener Ter-aatwortmg «** treffeaj ei« füllt in dem Bäte« «einer SohötsongobcfupUa (IS 20f ite* 1 BBÜ* SST USO). Bl« innate# da# teruftegaritetcw* daf ein ttbemchaer dar Praxi# da# flägam da® nerfaohe da® iiehrortrogee baaahlt hätte* iat rechtlich »iaht Mai w dar Mühlen r