Sw teeeke der äoQdwillsofeftteift&g sind won den BiteMnea eines te^altenoters dl« Miü&mitn mm lotari&tegeaeMften mXmumimhm* Ben» es 1st nie ein besonderer Aassateef&ll xn»«sel&en« da§ die Praxis eines A&wsltsxiotere wen einen Eei&tsanralt erworben wurde« der seinerseits bereite Beter wer« Me des teehteaassltii mm Beter erfolgte regelni&lg erst noch lungj&briger Betätigung eie Auwelt. Anwsltepraren wurden ober durchweg gsrade won jüngeren, neoh nicht hinreichend eln^ef^brten Anwälten dtemonnen» Daher war der Krtrag des ait der fraxi* wertenden*» Xeteriste in aigÄseinen bete Febter für die Mlämg des Ütern&teeprelsee» Dl# Batachaldung darüber, da# wiarielfaah# di#®## Jährlichen {tahrartragaa nach Ort und Seit der gedacht#» Anucl#~ !ih#raaha# ale Entgelt für di# Chance anhalte&den 24*hraiafc«~ mm» beaahlt word« wir#* hat der Tatrichter i» eigener Ter-aatwortmg «** treffeaj ei« füllt in dem Bäte« «einer SohötsongobcfupUa (IS 20f ite* 1 BBÜ* SST USO).
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Ent sch.-Sammlung; des Senats
BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 284/68 BESCHLUSS
ln dem Emteohddigpii^reehtaetreit
Dr. Georg beruh®., :
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Kläger aad Beeohwerde führer ,
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hm& Berlin,
vertrete» durch dom Senator für Immeree, Berlin 11, Eehrbelliner Finte 2,
Beklagten und Beeehwerdegegner
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dawen etmflchet der $rtmg wmtmr Wo t&rl a t»geeehä ft« m Jührlieh mindestefie 5 000 IP ataaslelum« da - «io dao Landgericht mtrmffmnM feetgestellt habe - das Wot&ri&t ein nioht iWrtmgbsre» Mmt mi* tee üitaa«» wo«
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Mm Beschwerde ist imbegrUndet.
Sw teeeke der äoQdwillsofeftteift&g sind won den BiteMnea eines te^altenoters dl« Miü&mitn mm lotari&tegeaeMften mXmumimhm* Ben» es 1st nie ein besonderer Aassateef&ll xn»«sel&en« da§ die Praxis eines A&wsltsxiotere wen einen Eei&tsanralt erworben wurde« der seinerseits bereite Beter wer« Me des teehteaassltii mm Beter erfolgte
regelni&lg erst noch lungj&briger Betätigung eie Auwelt. Anwsltepraren wurden ober durchweg gsrade won jüngeren, neoh nicht hinreichend eln^ef^brten Anwälten dtemonnen» Daher war der Krtrag des ait der fraxi* wertenden*» Xeteriste in aigÄseinen bete Febter für die Mlämg des Ütern&teeprelsee»
Der Smmt Mt in ist 19^3* 4&1 (Abschnitt 2 &) die moktbmtUmkmimhtigmg dee XotevteteeartaMges d&sit tegrfiodet* dni des Amt des Meters nicht habe anf einen Britten Ober-tragen werden könneni dieser Erwägung hat sieh der Bern-fuagsrielitter aagsssni#«##»« Der teseteerde ist smutgsSen« dnä damit der Unterschied «wische» der 7eräuderua^ einer
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Dl# Batachaldung darüber, da# wiarielfaah# di#®## Jährlichen {tahrartragaa nach Ort und Seit der gedacht#» Anucl#~ !ih#raaha# ale Entgelt für di# Chance anhalte&den 24*hraiafc«~ mm» beaahlt word« wir#* hat der Tatrichter i» eigener Ter-aatwortmg «** treffeaj ei« füllt in dem Bäte« «einer
SohötsongobcfupUa (IS 20f ite* 1 BBÜ* SST USO). Bl« innate# da# teruftegaritetcw* daf ein ttbemchaer dar Praxi# da# flägam da® nerfaohe da® iiehrortrogee baaahlt hätte* iat rechtlich »iaht
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