Ä,or I>v• Zivilsenat ciw Buau&agorieh töbo £s hat os 19* Härs 1900 durch den vors ituende» Richter £1&± und die Richter Zorn« fc;r* Thuss, Portssam und £r* Lang beschlossen* Dis Beschwerde dos Klägers gegen die lUciitzulassuiv; der Aevisioi* i& Urteil des 10« Zivilsenats - ratschst* diinz&gaeenats - das Oberlandeagsrichts noblenz voa 15, Juli 1979 wird müaH|iel«98a« Iß eines gerichtlichen v; erreich von II# Juni lj?l vor-pii lohtet* sich der Beklagtet des kluger Rente zu gewähren nach ftaägab© einer verXolgun>;;sb02isigton * Inäerun*;* der Zrwerbs-f&hißkoit v^n 29 vJ bei Rias tuf urig in den gel-sob^on * least U:lesen Vorbehalt, desses Tragweite zwischen d$a Portalen umstritten ist, lögt Joa Berufungsgericht uahia aus, daB er nicht ©uf .iis 2«It zwischen des* X* Januar und. Hit aa vereinbarte** Xeiötua-£iVorböh&i t ixi Cor Ausle&unu: durch des a&rufun^ssorlctit habe» dio Parteien die HegeXuag des 1/ 21 Abs* t Gat a 1 der 2# Vi-£zU über das tUrksönweräen von Kontemindettiagctt vertraglich ausgeschlossen# -as ist rechtlich sjüglich. 100/711) erübrigen sich# Gönn in eines; Vergleich kann ein Leistungsvorbehalt abweichend von den Voraussetzungen des S 177 q big vereinbart werden# :i 177 a ä-x-ö ist eine Gchutdbostlsssnsag su-eusioten der »erfolgten# 31e sollen durch hestiisnia Guidos!'-koit^voraussatsun^an dagegen ^esebütst werden, «ial Bntschddi-Bimgsbehjrdon und -gericiite »lurch die Aufnahoe nicht bestiegt
'S/t
BUNDESGERICHTSHOF
IX 2B 2B2/79
BESCHLUSS
in ‘1er Eats child igstsvssaache
lobert w
Brasilien,
_> **/* *> }*V5*4 * A ^ ^ J1*- * 1 ^-Sfc-t$’-T* J
Kläger und _^sch^erd^ni^cr, Rechts'Anwalt
g^gea
Land Rheinland - P f a 1 * » vertreten durch da» Miniaterius der Finanzen,
R>tr«®u ü
Jeklavteh und Beschverdogegner
Ä,or I>v• Zivilsenat ciw Buau&agorieh töbo £s hat os 19* Härs 1900 durch den vors ituende» Richter £1&± und die Richter Zorn« fc;r* Thuss, Portssam und £r* Lang
beschlossen*
Dis Beschwerde dos Klägers gegen die lUciitzulassuiv; der Aevisioi* i& Urteil des 10« Zivilsenats - ratschst* diinz&gaeenats - das Oberlandeagsrichts noblenz voa 15, Juli 1979 wird müaH|iel«98a«
Lie aujergericaiiloben Rosten des Boachverdeverföhrens trugt der ülsgor#
G r II n d e
; io f/usetzl lohen * o'rsussetzuKu^sn ihr eine Zulassung lor
'Vision 2j.9
,*■ KfcJ > S *JÜ* 0
2 SaG) liegen nicht vor#
Iß eines gerichtlichen v; erreich von II# Juni lj?l vor-pii lohtet* sich der Beklagtet des kluger Rente zu gewähren nach ftaägab© einer verXolgun>;;sb02isigton * Inäerun*;* der Zrwerbs-f&hißkoit v^n 29 vJ bei Rias tuf urig in den gel-sob^on * least
"und Anwendung eines Ruadertsatzes von 35 ab i.ü.1933 una 32,5 ab 1,1.1966 bis auf weiteres, vorbehaltlich der Feststellung der persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse des Klägers und seiner Ehefrau ab 1.1.1971, wobei sich dos be-klagte Land Vorbehalt, eine eich etwa m*s der * & i tergewährmi^ des letztgenannten nundertsatzes von 32,5 über den i.1.1971 hinaus ergebende Überzahlung zurücksufordem bzw# nit den lauf enden Bentenl oistun«;«m zu verrechnen."
U:lesen Vorbehalt, desses Tragweite zwischen d$a Portalen umstritten ist, lögt Joa Berufungsgericht uahia aus, daB er nicht ©uf .iis 2«It zwischen des* X* Januar und. IX# Juni 1971 Begrenzt a ad* feel! der RroteaaXasides^ta&tsi van 32,3 *bis «ul weiteres*, also nicht nur bis sasa XI# Juni 1971» sondern ohne ^eiilic&s Be^rensung gewährt worden sei, erstrecke sich auch dar au^Xeich auagaa^rochana * orbah< u»begr«m*t Über diesen Zeit$*Uökt hinaus» Gr decke daher auch riek wirk ende ^«qitec^raungm wagen später & int ratender ^nderun&an in ricn persönlichen und Wirtschaft! ichon Verhältnis®«*.
ftieso Auslegung des Vergleichs int Sache des Xatricbtero# &ie ist rochtiich »üglich* 0b nie sutrlfft, 1st Jedenfalls Heina Frage, derentwegen nach 9 219 Aba# ? B ,a die Uevieion su&slassen werden könnte#
Hit aa vereinbarte** Xeiötua-£iVorböh&i t ixi Cor Ausle&unu: durch des a&rufun^ssorlctit habe» dio Parteien die HegeXuag
des 1/ 21 Abs* t Gat a 1 der 2# Vi-£zU über das tUrksönweräen
von Kontemindettiagctt vertraglich ausgeschlossen# -as ist rechtlich sjüglich.
Erwägungen dazu, ob der beistuagsvorbehtilt die Vorbehalts-falle so bestirnt u&achrelbt» wie das für Lcistun^o Vorbehalt« in Bescheiden erforderlich wäre {dazu Buü Hzü 1961, 27*»
£r, 29; 1972, 90s Urteil voä 6, Kärsi 1980 - I* 2*. 100/711) erübrigen sich# Gönn in eines; Vergleich kann ein Leistungsvorbehalt abweichend von den Voraussetzungen des S 177 q big vereinbart werden# :i 177 a ä-x-ö ist eine Gchutdbostlsssnsag su-eusioten der »erfolgten# 31e sollen durch hestiisnia Guidos!'-koit^voraussatsun^an dagegen ^esebütst werden, «ial Bntschddi-Bimgsbehjrdon und -gericiite »lurch die Aufnahoe nicht bestiegt
;tcr, .tea Peseta Yid&rspwcbander oüte-r der nachträglich**** ~er*lokalchtigung bereits vwlii*sen&ftr Usict-Unde dienender Vor*. Inhalts tien * extrenensseh&tx in den Fortbestand dor geltandem ’ verlotxea» der ^chut^xveck des $ 177©
VcG verBS&rfc os jedoch des «erfolgten nicht» in ©in#r ver-treulichen hsgfrluag nit der kehdrde einen '-'orbehalt zu v«r* oinbaren, d«r den vorai&aatmmei&n für seiche in behördlich ocar gerichtlich getroffenen tnteehcivhia^en nicht genügt
= ¥ j' -{
&*’* 1971?* XI?)•
Fö»it wirft die Anwendung des Leisrfeiir^^svorberuai’ts in der dualogun^ durch den Tatrichter kein« Hechfcsfrag en &ux » die noch $ 219 Aba« 2 Bdw den Zuti®&£ «ua Hevisionaj-ericht eröff-nsn* Er enaü^licht« auch die Aufnahme bestiisai gef©3tor Vor* behalte in spätere Aadortnigabeocheide*
'-ortmann