Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch da» Vorsitzenden Richter Hai und die Richter Zorn, *uchs» Dr. D&ng und Gärtner am 29. Die Beschverde des Klägers gegen dl« Nichtzulassung der Revision 1» Urteil des 5« Zivilsenats des Qfcerlandesgerichts ädln vom 26. Die außergerichtliche» Kosten des Beschwerdeverfahrens trägt der Kläger. Das Berufungsurteil entspricht der ständigen Recht-sprechtmg des Bundesgerichtshofs zur Anmeldung von Entschädigungsansprüchen (vgl« ftzW 1976, 189| 1961, 52 Nr. 9) und zu dem Vertrauensschutz nach § 150 BEO a?
-fw aUNDiiSGSRICHTSHOP iOg-2§Q/Sl 3S3CHLU33 in der iäitacbädigungasaetae •iehsuel L _ « Prore^bevollalchtigteI Israel, klüger land Beschwerdeführer, Rechtsanwälte ■■■■ und g e $ e a Lend hordrhein - Westfalen vertreten durch den Regierungspräsidenten, itraBe 4 Beklagten und Beschwerdegegner SM Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch da» Vorsitzenden Richter Hai und die Richter Zorn, *uchs» Dr. D&ng und Gärtner am 29. Här* 1963 beschlossen! Die Beschverde des Klägers gegen dl« Nichtzulassung der Revision 1» Urteil des 5« Zivilsenats des Qfcerlandesgerichts ädln vom 26. Härx 1961 wird zurUckgevleseit. Die außergerichtliche» Kosten des Beschwerdeverfahrens trägt der Kläger. Die gesetzlichen Voraussetzungen fUr die Zulassung der Revision nach § 219 ibs. 2 BEG liegen nicht vor. Das Berufungsurteil entspricht der ständigen Recht-sprechtmg des Bundesgerichtshofs zur Anmeldung von Entschädigungsansprüchen (vgl« ftzW 1976, 189| 1961, 52 Nr. 9) und zu dem Vertrauensschutz nach § 150 BEO a? (vgl. RzW I960, 21 Nr. 12j 1961, 16). Das Bundesverfassungsgericht hat diese Rechtsprechung nicht beanstandet (vgl. zuletzt Beschluß vom 7. Deptesber 1962 - 2 BvR 647/60). Hai Zorn