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BESCHLUSS
ln da* ^taab£digung*r«<&t«»trait
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/ Frankreich,
Kläger und AaaeftvardafUhrar,
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N r 4 r iu i ß * “ * & t£&len.
vertreten durch die LandsftrentaRbahBrde in
Beklagten und Baaohvardagagim*
Der XX* Zivilsenat de* Bundesgerlebtshofs hat unter Mitwirkung der ^enrts president#« Hai und der Buadesrlchter von der M*&il#®f Zorn, Henkel und Portnum
in der Sitzung, vom 24. ^lai 'Vp?T be schlot een;
Me S^cfcwerde de# Klügere gegen die Nicht-Zulassung der Revision in Urteil des. 14. Zivilsenats des OberlaBdesgvrichte EHssel&orf von 17, Ttezeaber 1971 wird zurüekgewlesen *
t>«s Beschwerdeverfehren ist gebühren- und auslagenfrei; die auSargertcfctllohen Kosten
G r 0 n 4 e
Mit Siecht hat der B^ruf ungsrichter angeaoaaen» daß de® Kläger die Kosten seines Mittelaeerauf enthalte nicht erstattet werden kennen» wenn der behandelnde Arzt diesen Auf enthalt weder ala notwendig bezeichnet noch - wie vorgetragen - erklärt hat» der Häger werde den Winter in Paris nicht überleben. tu fehlt m T »stStellungen» die es rechtfertigen konnten» daS der Kläger di# Heise an 6.2.1971 antrat» ohne die gerichtliche Bntseheldtmg über die ia Bescheid voa 16.12*1970 abgelehnfce Genehmigung sbzuwarten* Hur wenn der Arzt zur Vermeidung einer erheblichen Verschlechte rung des Gesundheitszustandes de» Klimawechsel für de« winter 1971 verordnet hätte» &ü6te erwogen werden, ob i^r Kläger die gerichtlich« Entscheidung rechtzeitig hätte erlangen kennen.
Smelt die Beschwerde die tatr ichter iiche Aufklärung liber die Verordnung dee behandelnden irate& been»t«ödet, kann sie damit eine Zulassung der Revision nicht erreich«» (BOB ft** 1967# 573 Hr* 27)*
Da besonder# UBM&t&ade nicht festgest^llt waren# die den Antritt der 3*lce ohne behördlich* oder enteahiidigungagericht-Xich# Genehmigung rechtfertigten« ka* es an eich nicht mehr dar-* auf an, oh der Aufenthalt in Cannes medizinisch notwendig war*
Im übrigen kmm nicht mit Recht «gründen bek&apft werden, dafs der Berufungsriohter den Hittelneermfenthalt nicht für notwendig erachtet* tu der Frage, ob eine Sanatoriumskur in Deutschland notwendig, aber durch fteiseunfähigfcelt des Klägers kontraindiziert gewesen w$re» brauchte sich das Berufung sur teil nicht zu tuiiem, mm der Hittelneeraufenthalt zur Besserung des Zustandes nichts Weseailiehe® beitragen konnte*
Hai
von der Hühlan