* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

Me S^cfcwerde de# Klügere gegen die Nicht-Zulassung der Revision in Urteil des. Mit Siecht hat der B^ruf ungsrichter angeaoaaen» daß de® Kläger die Kosten seines Mittelaeerauf enthalte nicht erstattet werden kennen» wenn der behandelnde Arzt diesen Auf enthalt weder ala notwendig bezeichnet noch - wie vorgetragen - erklärt hat» der Häger werde den Winter in Paris nicht überleben. tu fehlt m T »stStellungen» die es rechtfertigen konnten» daS der Kläger di# Heise an 6.2.1971 antrat» ohne die gerichtliche Bntseheldtmg über die ia Bescheid voa 16.12*1970 abgelehnfce Genehmigung sbzuwarten* Hur wenn der Arzt zur Vermeidung einer erheblichen Verschlechte rung des Gesundheitszustandes de» Klimawechsel für de« winter 1971 verordnet hätte» &ü6te erwogen werden, ob i^r Kläger die gerichtlich« Entscheidung rechtzeitig hätte erlangen kennen.

HaiArztde®GenehmigungbehandelndKlägernotwendigRevision

Volltext der Entscheidung

043
SUND E ? G I R I C K T f; H 0 F

BESCHLUSS
ln da* ^taab£digung*r«<&t«»trait
 ru#
/ Frankreich,
 Kläger und AaaeftvardafUhrar,
- Proaadbavallnächtigtert ^aehtaanwalt Or.
mi®*
iy«n-
N r 4 r iu i ß * “ * & t£&len.
vertreten durch die LandsftrentaRbahBrde in
 Beklagten und Baaohvardagagim*
Der XX* Zivilsenat de* Bundesgerlebtshofs hat unter Mitwirkung der ^enrts president#« Hai und der Buadesrlchter von der M*&il#®f Zorn, Henkel und Portnum
 in der Sitzung, vom 24. ^lai 'Vp?T be schlot een;
Me S^cfcwerde de# Klügere gegen die Nicht-Zulassung der Revision in Urteil des. 14. Zivilsenats des OberlaBdesgvrichte EHssel&orf von 17, Ttezeaber 1971 wird zurüekgewlesen *
t>«s Beschwerdeverfehren ist gebühren- und auslagenfrei; die auSargertcfctllohen Kosten
G r 0 n 4 e
Mit Siecht hat der B^ruf ungsrichter angeaoaaen» daß de® Kläger die Kosten seines Mittelaeerauf enthalte nicht erstattet werden kennen» wenn der behandelnde Arzt diesen Auf enthalt weder ala notwendig bezeichnet noch - wie vorgetragen - erklärt hat» der Häger werde den Winter in Paris nicht überleben. tu fehlt m T »stStellungen» die es rechtfertigen konnten» daS der Kläger di# Heise an 6.2.1971 antrat» ohne die gerichtliche Bntseheldtmg über die ia Bescheid voa 16.12*1970 abgelehnfce Genehmigung sbzuwarten* Hur wenn der Arzt zur Vermeidung einer erheblichen Verschlechte rung des Gesundheitszustandes de» Klimawechsel für de« winter 1971 verordnet hätte» &ü6te erwogen werden, ob i^r Kläger die gerichtlich« Entscheidung rechtzeitig hätte erlangen kennen.
Smelt die Beschwerde die tatr ichter iiche Aufklärung liber die Verordnung dee behandelnden irate& been»t«ödet, kann sie damit eine Zulassung der Revision nicht erreich«» (BOB ft** 1967# 573 Hr* 27)*
Da besonder# UBM&t&ade nicht festgest^llt waren# die den Antritt der 3*lce ohne behördlich* oder enteahiidigungagericht-Xich# Genehmigung rechtfertigten« ka* es an eich nicht mehr dar-* auf an, oh der Aufenthalt in Cannes medizinisch notwendig war*
Im übrigen kmm nicht mit Recht «gründen bek&apft werden, dafs der Berufungsriohter den Hittelneermfenthalt nicht für notwendig erachtet* tu der Frage, ob eine Sanatoriumskur in Deutschland notwendig, aber durch fteiseunfähigfcelt des Klägers kontraindiziert gewesen w$re» brauchte sich das Berufung sur teil nicht zu tuiiem, mm der Hittelneeraufenthalt zur Besserung des Zustandes nichts Weseailiehe® beitragen konnte*
Hai
 von der Hühlan