Bsicli^ta und Der 11» Zivilsenat des Bunrteagtr 1ohtshof* hut *» 10. Me Besobwerde des tQMgsrs gegen die Hiehtsulassung dw Revision la Urteil Am 5. Ba& «r vöireiad der Gefangenschaft 0^e<dienreohtswidrlg behandelt werden sei» lasse sich nicht festste!!«. ß&rait h»t ds« Benalmaagertcht einen Anspruch noch Art. VI BBG-SöhXu3C vage« ««nscbemrechtswidriger Schädigung aus Gründen der $&tlomlit&t le Rahne® dar Laehtaprechung das Bundesgerichtshof« ebne Rschtsim-tan verneint. da Angabe», die dar Kläger bei seiner Anhörung dura* des Landgericht über seine Verhaftung ln Belgrad und über sein* Behandlung in dvr Raft geweht bst und denen das Landgericht gefolgt 1st, hat das BerufUngsgs-riebt nicht als glaubhaft erachtet, ohne ihn selbst vermessen und sieh einer eigenen Eindruck über seine Glaubwürdigkeit verschafft tu haben. Bas Urteil weicht nicht von der Entscheidung de« Bundeegeri ehtahofs in njv 1976, }6 ab.
Abschrift zur Entscheidungssammlung des Senats 2399 035 BUNDESGERICHTSHOF Hi 377/79 Beschluss // // ln d«r Entechädigungased» Prof. Or. Stevan Vf AV8SX10 de * fraß!treich. K3&g«r und Beschwerdeführer » I # 1 • n ^^d^sr^mblik D e u t * o h H n d , wrtreter durcfti da» » Habsburgers ring §# tm*s 1, Bsicli^ta und Der 11» Zivilsenat des Bunrteagtr 1ohtshof* hut *» 10. Oktober 1978 durah die Ri«hter Bp. tbuaa, Zorn, FMkt, Or. lang uad ©irtaor beschlossen! Me Besobwerde des tQMgsrs gegen die Hiehtsulassung dw Revision la Urteil Am 5. Zivilsenate de« Oberland#»**” rlehta KBln vm 90. An# 1978 wird fettdi jgyididdl^HBpi^ i,SS tart di« ch<m Koatsn trügt tor Ci%«r* ßrönd« Ein g^srfe^Xiüfe^r teunft Mr M® Mtimmmg tor to* vielem C 4 s?11? Abe. 2 888) liegt nicht vor. Do# Serufungsurteil beruht auf der «Hein dea Tatrichter obliegend«) t&irdigung dar Beweis«. Bes* Kidgor sei Heuptasnn grotsr Bmm dar .Jugoslawischen Streitkräfte gewesen. Die deutsehe Besatzungsaaobt bebe ihn sie ebeaaligen Offlsier aus Gründen ailltSriscfaer Sicherheit am 9. Soptsafeor 19*2 ln Krtegagefsngensehaft genas-mm und rach Gefengenheltung in Belgrad im Januar 19*3 in ei» Leger for kri «gsgafeagene ©ffisier# in Beotaoh* land Überstellt. Ba& «r vöireiad der Gefangenschaft 0^e<dienreohtswidrlg behandelt werden sei» lasse sich nicht festste!!«. ß&rait h»t ds« Benalmaagertcht einen Anspruch noch Art. VI BBG-SöhXu3C vage« ««nscbemrechtswidriger Schädigung aus Gründen der $&tlomlit&t le Rahne® dar Laehtaprechung das Bundesgerichtshof« ebne Rschtsim-tan verneint. da Angabe», die dar Kläger bei seiner Anhörung dura* des Landgericht über seine Verhaftung ln Belgrad und über sein* Behandlung in dvr Raft geweht bst und denen das Landgericht gefolgt 1st, hat das BerufUngsgs-riebt nicht als glaubhaft erachtet, ohne ihn selbst vermessen und sieh einer eigenen Eindruck über seine Glaubwürdigkeit verschafft tu haben. Bas Urteil weicht nicht von der Entscheidung de« Bundeegeri ehtahofs in njv 1976, }6 ab. Der Kläger ist ve» Landgericht nicht nach ff W5 ff ZPO eis Partei verronnen worden. Br. Thus» Gärtner