Die Beschwerde der Klägerin gegen aie Bicht-«ttlMMUPg d*r Revision to Urteil dee ib. Abhilfe gegenüber den reohtskraxtigen Urteil des bandg*“ riehta voe 10. 4 und die des tot. Diese greeseeasentsoftstouag ist nicht xu beonstenden* wenn der erhobene Verwurf wrtrifft (vgl. Es niasrt an* dad die Klägerin die Fristen des tesü-Schluögeaetses nicht unverschuldet vsrsauet bet. Meee 'Sflärdigun* ist Saehe des fetrlehters. Die dsrauf gegrltadete teneeeeeaserw%una des Beklagten ist fehlerfrei.
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BUNDESGERICHTSHOF 1 BESCHLUSS
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Per XX. i ivilaenet des Bundesgerichtshof» tmX m XI. Januar 1979 dwreh dan voreitzeaden Richter Mai una di« Klohfcer tont» Fuchs, *sr. bang und uirtiur
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Die Beschwerde der Klägerin gegen aie Bicht-«ttlMMUPg d*r Revision to Urteil dee ib. 21*
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is öinkians sit der Rechtsprechung dee ixmdeagerichtahofB (Reit' 1969» 503) ntoet dee Berufungsgericht an» dsd die «rat 1979 ^enetalgte die bal*»s»aiuiBig der Ansprüche «Iler Schedens-arte® durch die voltoeohtlose UNO to Neeeaher 1965 wirfeungs-loa ist. to übrig**» wer«» di« ixt der Globaiataaeldung bezeichnet«*» Anspruch«, also euch der to woge der Angleietaung xu verfolgende Anspruch auf bntechüdigmg für bohadso an Kdr-per «der Oeeunübeit, aech § 190 • MX* 8. «(»»'gegangen, «»eil bis zua Ablauf der Sutetstttiienmgsi»-.■.»t m 31. «ans 1967 nicht wenigstens dt»* Anspruch genannt worden lat» der durob-geeetart «»erden sollte (aut! Hzfc 197h, 18b; 1978» 67).
Abhilfe gegenüber den reohtskraxtigen Urteil des bandg*“ riehta voe 10. DessBber 1964, das die ueaumlheitaachadenaan-
aprUche der Klägerin ans nedixintochwt ortbtdeß «urUcäsgewlesen
hatte* latent der Beklagte to Ausübung seines Eraeasens deshalb ah* weil die KlÄgerta schuldhaft die Fristen des Art.
Hr. 1 Ate». 4 und die des tot. «XXI jaü~3chlu3G versauet habe. Diese greeseeasentsoftstouag ist nicht xu beonstenden* wenn der erhobene Verwurf wrtrifft (vgl. buh a** 1972, 341 { 344 f Urteil von 26. «Januar 1976 - JU 2;; 66/73), Das 1st nach den Feststellungen 4m Berufungsgerichts der Fall. Es niasrt an* dad die Klägerin die Fristen des tesü-Schluögeaetses nicht unverschuldet vsrsauet bet. Meee 'Sflärdigun* ist Saehe des fetrlehters. Die dsrauf gegrltadete teneeeeeaserw%una des Beklagten ist fehlerfrei.
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