Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat m 12. Die Beschwerde des Klägers gegen die Nicht-xulaasung der Revision im Urteil des 9. Mif die Beschwerde, die nicht begründet werden ist, bst der Senet des Beruf ungsurteil geprüft.
086 2400 BUNDESGERICHTSHOF ELMJMni BESCHLUSS i • ff • » viirtt iikirg, 1. vfrMt &eschw6i*tl*g#gMr rer XX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat m 12. Januar 1978 durch den Verslt&enden Sichter Mai und die Richter Zorn. Dr. Thus®, rr. Lang wad Gartner beschlossen! Die Beschwerde des Klägers gegen die Nicht-xulaasung der Revision im Urteil des 9. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Stuttgart ves 28. Kovsaber 1974 wird xiuMlakgewiesen. »es Beachwerdeverf ähren ist gebühr«»« und SUSl&gSlrflNliS 44® IfllftWI XM%0g! trogt der Klager. AJÜLftAJ Mif die Beschwerde, die nicht begründet werden ist, bst der Senet des Beruf ungsurteil geprüft. Ein gesetsll-aher Grund für die Zulassung der Revision (§ 219 Abs. 2 BEO) bst sieh siebt ergeben. Mei Br, fhuas