Bundeegeri ehtebo fe bat unter Hltwlrktmg der Bundeerlchter Wdstenberg, yen der Stilen» Henkel, Fuehe und Br» ftemm in der sitsung vce 9* fttseatber 197 t heeehloeeesu Die Beschwerde der Klägerin gegen die Mie&t-sulaaeimg der gevlsion in Urteil des 3« £i~ wllM&at« - ^taehMlgtii^eaa&itts « des Ober« l«u»&esgpri.-ahts Köhlens rm 22 m Oktober 19&8 wird surüekgevieeesu Dae itesehwerdeverfahren iet gebähren* und aus?« Gründe Ber Berufimgsriehter ist nicht davon überzeugt, des* die Klägerin* wie eie behaartst hat, in Rutland während der Be« &etssmg durch deutsch« frvppmti in der Seit von suguat 1941 ■bis Juli 1944 als Jüdin durch Freihe 11»ent si ehung und -be-sotatekiini geeahMigt worden 1st* he «halb hat er den Klag« aaepruüh vemeint« Mess tetsohsldisng beruht auf der Fest« etellua# imd Würdigung der besonderen ®siittede des Xinsel« feilem, dis in den feren^eortungebereich des fatrichtere feilen und nicht der Nachprüfung durch dum Fa& visionege rieht utttsrliegam* Pm Gberlaadeegerleht elnd dabei keine Hechte« fehler unterlaufen, die eine Sulaseung der ftevislon recht« fertigen kS&nten»
Entsch»»Sammlung d» Senats n ob r. BUOESGESICHTSHOP II m rtl/69 BESCHLUSS in der Int fceh&digungu Bom (XsTO*1) » # - Proeedlwrolimäohtlgtfrrt KÜtgerin und IteechverdtfUhrarl» Eec&tö&nw&li gegen Lend EheinJend - H i U , vertreten durch das jtUr Viedergutaaenung, > Beklebten und Bvaeteerdegtgner r / /’ A. i V - 2 « 'Der I?.* 2iyl iseft&t- de*? Bundeegeri ehtebo fe bat unter Hltwlrktmg der Bundeerlchter Wdstenberg, yen der Stilen» Henkel, Fuehe und Br» ftemm in der sitsung vce 9* fttseatber 197 t heeehloeeesu Die Beschwerde der Klägerin gegen die Mie&t-sulaaeimg der gevlsion in Urteil des 3« £i~ wllM&at« - ^taehMlgtii^eaa&itts « des Ober« l«u»&esgpri.-ahts Köhlens rm 22 m Oktober 19&8 wird surüekgevieeesu Dae itesehwerdeverfahren iet gebähren* und aus?« lagenfrei} di# auiergeriohtliahen Kosten trägt die Klägerin* Gründe Ber Berufimgsriehter ist nicht davon überzeugt, des* die Klägerin* wie eie behaartst hat, in Rutland während der Be« &etssmg durch deutsch« frvppmti in der Seit von suguat 1941 ■bis Juli 1944 als Jüdin durch Freihe 11»ent si ehung und -be-sotatekiini geeahMigt worden 1st* he «halb hat er den Klag« aaepruüh vemeint« Mess tetsohsldisng beruht auf der Fest« etellua# imd Würdigung der besonderen ®siittede des Xinsel« feilem, dis in den feren^eortungebereich des fatrichtere feilen und nicht der Nachprüfung durch dum Fa& visionege rieht utttsrliegam* Pm Gberlaadeegerleht elnd dabei keine Hechte« fehler unterlaufen, die eine Sulaseung der ftevislon recht« fertigen kS&nten» Me &ügeti der Ueschwarde sind unbegründet* hierbei delt »« sich la wesentlichen um un&al&eeigt Angriff* gegen die tatrichterlieh# Beweiewürdigimf* Der linvEUid, | 17i Büß eei wertetet, richtet »loh gegen de# Verfahren de« Beratung^ rechtesugees er rechtfertigt nieM die 2»i*fi»i*ng der fcewieiöß (rgl, BOB Ä»lf 19B7, 281 Sr* 55 und 45t Mr. 42). ttdetenfeerg Benkel