BGH · IX ZB 277/69
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PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Bundeegeri ehtebo fe bat unter Hltwlrktmg der Bundeerlchter Wdstenberg, yen der Stilen» Henkel, Fuehe und Br» ftemm in der sitsung vce 9* fttseatber 197 t heeehloeeesu Die Beschwerde der Klägerin gegen die Mie&t-sulaaeimg der gevlsion in Urteil des 3« £i~ wllM&at« - ^taehMlgtii^eaa&itts « des Ober« l«u»&esgpri.-ahts Köhlens rm 22 m Oktober 19&8 wird surüekgevieeesu Dae itesehwerdeverfahren iet gebähren* und aus?« Gründe Ber Berufimgsriehter ist nicht davon überzeugt, des* die Klägerin* wie eie behaartst hat, in Rutland während der Be« &etssmg durch deutsch« frvppmti in der Seit von suguat 1941 ■bis Juli 1944 als Jüdin durch Freihe 11»ent si ehung und -be-sotatekiini geeahMigt worden 1st* he «halb hat er den Klag« aaepruüh vemeint« Mess tetsohsldisng beruht auf der Fest« etellua# imd Würdigung der besonderen ®siittede des Xinsel« feilem, dis in den feren^eortungebereich des fatrichtere feilen und nicht der Nachprüfung durch dum Fa& visionege rieht utttsrliegam* Pm Gberlaadeegerleht elnd dabei keine Hechte« fehler unterlaufen, die eine Sulaseung der ftevislon recht« fertigen kS&nten»