Oktober 1970 beschlossens Me Beschwerde dee Klägers gegen ila licht»®-* lassung dar Revision is Urtail daa 14* Xivil-senate da« Oberlaztdesgerichte Düsseldorf vos 31. Dae Beschw erd ever fahr e» let gebühren- und auslagenfrei; die außergeriahtliehen Koste» trägt dar XUgar* Bas Oberlandeegericht hat jedoch hilfswelse auch dan sail-Einfache» ZusasBte&Uang erneut geprüft uni die frühere üeurtei-lung bestätigt. im auch aoisst keiner her lö § 219 Xhe* 2 Jiö* uaacnrie-bene» Zulaseu&gsgründe verlieft* *•* die J*eseh*#erde uafcegird»-det und wird surdckgewisssa«
in dar SntaehMdlguagsaach# Frank s# Ara»» 08At - ProaeSfearolia&clitigtars Kläger und Beschwerdeführer, gagan I*and Hordrheisi - Westfalen, rar trat an durch die Landesrentenbebörde hordrheln-WestfalaB, l/üsseldorf, fanaenetraße 26, Beklagten und Beschwerd egegner V ~ 2 - her XX. Sivileenat dee Bundesgerichtshöfe hat untar ?itt-Wirkung des Senat»president«» Hal und dar Bund earleht ar HaaB, ▼on dar Mühlen, Henkel uni Fuchs in der Sitaung vo® 22. Oktober 1970 beschlossens Me Beschwerde dee Klägers gegen ila licht»®-* lassung dar Revision is Urtail daa 14* Xivil-senate da« Oberlaztdesgerichte Düsseldorf vos 31. Oktober 1968 wird surückgewlesen. Dae Beschw erd ever fahr e» let gebühren- und auslagenfrei; die außergeriahtliehen Koste» trägt dar XUgar* ftjUUllJl Bie gesetzlichen Voraussetzungen für eine Zulassung dar Bari si on (| 219 Abe. 2 BM) liagan nicht war. Allerdings waioht iaa Berufung ear teil ran dan EntScheidungen daa Ikmdeegeriehtshof® Raw 1969, 317 Jfr. 66 und 1970, 77 Ir. 24 ab. Bas Oberlandeegericht hat jedoch hilfswelse auch dan sail-Einfache» ZusasBte&Uang erneut geprüft uni die frühere üeurtei-lung bestätigt. Diese Erwägungen tragen aaina Entscheidung. Bia beruht insoweit auf einer jaadlainiache» Würdigung, die das f a teachengebi e t aagehdrt und keine Rechtsfrage won grundeäta-Hoher Bedau tung aufwirft. Ob und inwieweit dar ratricht er au seiner Entscheidung is Angle!c'aungeverfahren ainee neue» Gutachtens bedarf, richtet sich nach allgemeinen Verfahrensrecht (MH B»w I970f 77 Ir. 24). Bar Berufungariehter konnte deshalb bei dar Prüfung dar Enaassaiihangafraga auch ein is Vorproseb erstattetes autachten verwerten und »Ich ihm anschließen. Dabei hat er sich sit dem vor; &lii&er oingereiohtey privatärztliches Gutachten &u»ei*§aader£**stst# I# beudei kein© uns*i-lliseig© laaßspruobiiiahms eigene* Sachkunde, wen» der Hiebt er die einaeinen Gutachten kritisch würdigt und sich dann ent-ecixliedt» welches Gutachten er seiner IntScheidung «ugrunde lest • im auch aoisst keiner her lö § 219 Xhe* 2 Jiö* uaacnrie-bene» Zulaseu&gsgründe verlieft* *•* die J*eseh*#erde uafcegird»-det und wird surdckgewisssa« Mai ilenfcel