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BGH · IE ZB 271/69

Gericht: BGH · Aktenzeichen: IE ZB 271/69

Bntsch."»Sammlung des Senats Zivilsenats (Entschädigung^-senats) des Oberlandesgerichts Köln vom 8« Januar 1969 wird zugelassen* 196 BBG a« F« die Berufssohadensrente zuerkannt erhalten« Auf Grund der Änderung des $ 4 Abs« 1 Nr. 1c BBG durch Art« I Kr« 2 BBG-SohluöG (Danzig) beansprucht er nunmehr die Höchstrente nach §J 82, 83 BBG«

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Volltext der Entscheidung

2446 014
Bntsch."»Sammlung des Senats
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BUNDESGERICHTSHOF
IE ZB 271/69 BESCHLUSS
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Der IX» Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat unter Mitwirkung des Senatspräsidenten Mai und der Bundesrich-ter Maaß, Dr* Graf, von der Mühlen und Henkel
 in der Sitzung vom 12« Juni 1969 beschlossen!
Die Bevision gegen das Urteil des 11. Zivilsenats (Entschädigung^-senats) des Oberlandesgerichts Köln vom 8« Januar 1969 wird zugelassen*
Gründe »
Der Kläger hatte als Vertriebener nach J§ 149* 194*
196 BBG a« F« die Berufssohadensrente zuerkannt erhalten« Auf Grund der Änderung des $ 4 Abs« 1 Nr. 1c BBG durch Art« I Kr« 2 BBG-SohluöG (Danzig) beansprucht er nunmehr die Höchstrente nach §J 82, 83 BBG«
Bs ist die grundsätzlich bedeutsame Heohtsfrage zu entscheiden (} 219 Abs« 2 Kr« 1 BBG), ob in einem solchen Falle ein Anspruch auf Bntschädigung für Schaden im beruflichen Fortkommen erstmalig begründet worden ist (Art« III Kr« 1 Abs« 1 Hatz 2 BBG-SohluBG) oder ob dem Berechtigten ein weitergehender Anspruch als der nach dem BBG zuerkannte zusteht (Art« III Kr« 2 Abs« 1 BBG-SchlußG)• Denn davon hängt es ab, ob für das Bestehen des Wahlrechts die Verhältnisse im Zeitpunkt der Bntsoheidung über den Neuantrag (Art« III Kr. 4 Abs. 1 BBG-SohlußG) oder die Verhältnisse,
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