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BGH

Gericht: BGH

II* Iivilee*t&t ie« Brateegertentehefe bet rater ttlteirfcrag tee öerat^prf&itemt«» Mai ant ter Brateerlehter Maai» Dr* traf# von tor fühle» ant Henkel Bor unterstellt^ imi tio feefeter tor Kläger* M« sie vertragen* «sieh «»tsehlei* Btua'inien auf tor Tirana** m verlnmeent well «ie vom ihren irBeiterinmen Bo* troht mart* rat am ihr hohem Beugte* inter« Beweggrimte fir ihre Flucht werden in Berufungsurtell nicht feotgeeiellit rat ter Semis- rat iltreitetrat Bei auch Beine a runt logo* 1« im KraUgrag «u «iehea. Bmher geht tor Sineele tor Besehwort« ine teere* tmi tio Klägerin eieh in icitprakt ihrer sin* eehiffung mit gutem $rumt torch Berarstehmte tewtsehe Mmi* nehmen gegen tie rumänischen «Juten hohe Betroht fühlen tur* fen* B#r Senat tat utisir Entscheidung dl« FtstsUUani d«* *ugiii*d«siil«£M» dal dl« von dar Terfolgten befürchtet« Befahr au© den judeafeiRdXteheii MaSnahacn im xwtsi«cdi«n Staates ontrt&nd und nicht van d«a ln I 2 !B§ beacichneteii deutsche» Manst^tallan und Aatetrügern «umging* TOpaalait oder gebilligt wurde* Auch wenn §m ferfahreit, auf dan diet« Feetrtelluag. M# tor dar Beschwerde gerftgtea Abweichungen in sachlich«» lacht fee«t«he& nicht* All« tor ihr angeführt©» But-fföheidangen das Bu&deagerlehtaheff*» in dmm di« Frage ©in« lallt tplaltf c% oatauropiCieefc« Juden in eiitesi ber tiara ten Seitpunkt bereits durah den deutschen Machthaber verfolgt oder bedroht wurde»* haben nur i&aafam rechtliche Bedeutung f «Aa sie da« tatrichterliche Terfahran *ur Feststellung der dentTOheii Beteiligung betreff«»* Me Beatfttelliuig aelbet g«h9rt nicht »or lustundlglreit d«« tcfisiomsgerlohta#

Bar$©m®anttorau

Volltext der Entscheidung

Entsch-Sammlung des Senats
BUlfDBSUHICHf 3H0P
BESCHLUSS
1st daa
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Klüger vm& Besatiwerdeführar»
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 Btj? II* Iivilee*t&t ie« Brateegertentehefe bet rater ttlteirfcrag tee öerat^prf&itemt«» Mai ant ter Brateerlehter
 Maai» Dr* traf# von tor fühle» ant Henkel
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 Me leeehwerie tor Xliger gegen tie lieht«»* Ineewg tor tori»ion In Urteil too 4« lifil* rammte too OBerlniiteegerlehte SralBrieken won 8* fovraBer 1f€T wlrt «arüefcgeeleeen«
Boo Be*>ehwert©verfahren ist geBttbreit"» ant one* Imgrafreif tie mu Merger!eh tl tehra leetem tin* gea tio Kläger*
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M# g©p©t«ltehen fermraraferagefi fir eine gainst rag tor Booiolon {| 21B IBs. 2 Wm) liegen nieht vor*
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 Kläger* M« sie vertragen* «sieh «»tsehlei* Btua'inien auf tor Tirana** m verlnmeent well «ie vom ihren irBeiterinmen Bo* troht mart* rat am ihr hohem Beugte* inter« Beweggrimte fir ihre Flucht werden in Berufungsurtell nicht feotgeeiellit rat ter Semis- rat iltreitetrat Bei auch Beine a runt logo* 1« im KraUgrag «u «iehea. Bmher geht tor Sineele tor Besehwort« ine teere* tmi tio Klägerin eieh in icitprakt ihrer sin* eehiffung mit gutem $rumt torch Berarstehmte tewtsehe Mmi* nehmen gegen tie rumänischen «Juten hohe Betroht fühlen tur* fen*
B#r Senat tat utisir Entscheidung dl« FtstsUUani d«*	*ugiii*d«siil«£M»	dal	dl«	von dar
 Terfolgten befürchtet« Befahr au© den judeafeiRdXteheii MaSnahacn im xwtsi«cdi«n Staates ontrt&nd und nicht van
d«a ln I 2 !B§ beacichneteii deutsche» Manst^tallan und Aatetrügern «umging* TOpaalait oder gebilligt wurde* Auch wenn §m ferfahreit, auf dan diet« Feetrtelluag. beruht» nicht dar fnoaaftardmng entsprich«, kbmt& da« dl« dala«~ suing dar lerieiea nicht rachtfartigan (MH le» tfd?» F81 uni 45t fr, 24)*
M# tor dar Beschwerde gerftgtea Abweichungen in sachlich«» lacht fee«t«he& nicht* All« tor ihr angeführt©» But-fföheidangen das Bu&deagerlehtaheff*» in dmm di« Frage ©in« lallt tplaltf c% oatauropiCieefc« Juden in eiitesi ber tiara ten Seitpunkt bereits durah den deutschen Machthaber verfolgt oder bedroht wurde»* haben nur i&aafam rechtliche Bedeutung f «Aa sie da« tatrichterliche Terfahran *ur Feststellung der dentTOheii Beteiligung betreff«»* Me Beatfttelliuig aelbet g«h9rt nicht »or lustundlglreit d«« tcfisiomsgerlohta#
Mit lacht bcTOhrtnlrfe der Berufangarichter sein« «alter« Wlfting auf di« Fragt» ob der fechter der tllger rer ihre» Tode dl« Freiheit «&taog«& ear* Ben» in Oegeaeatft au allen übrig#» Verfolgimg saaBnahaum.» die toö rtafdni scher Seit« aus-ging«»» TOraalait oder gebilligt wurden» 19«t die Fralfeeits-mt&etuxw durch den rumänische» Staat nach I 43 Abs* t fr* 2 lt§ TOm §• April 1941 ab den Sntaahidigungsa»?*pruoh der 15 15, IT mm au®.

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