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BGH

Gericht: BGH

- ProzeabevollMchtigteri Kläger und BeachwerdaXUhrer, gegen Land Rheinland * Pfalz, Vertretern, durch das Miniatariu» der Finanzen, Keiser-Friedrieh-str. Des Beschwerdeverfßhren ist gebühren- und auslagenfrei; die außergerichtlichen Kosten trägt der Kläger. das Berufungsgericht seine Erfahrungen auf aedisialsehen Gebiet ohne vorherigen Hinweis zur Be« gründwii* dafür verwendet hat, daß es sieh einen in dies«« EntsehSdigungsverf ehren erstatteten Gutachten «msehlleßt, ist nicht «i beanstand«» (vgl, BGH R*w 1967, Von der Entsohsidung des Bundesgerichtshofs figsf 1975« 771 Hr. 10 ist dss Berufungsgericht nicht abgevlahen.

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Volltext der Entscheidung

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Ci.-üCü';;r;;;g4 a. Senats
BUNDESGERICHTSHOF 2LIUM2	BESCHL »SS
in der intaehftdlgungaaache
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- ProzeabevollMchtigteri
 Kläger und BeachwerdaXUhrer,
 gegen
Land Rheinland * Pfalz, Vertretern, durch das Miniatariu» der Finanzen, Keiser-Friedrieh-str. 1, 6500 Mainz 1,
Beklagten und Besehverdegegner
 Dar 15t, Zivilsenat das Bundesgerichtshof* hat aa 12« Januar 1978 durch dm Vorsitzenden Richter Mal und dir dichter Zorn» Dr. tarnet, Dr. Leng und Gdrt&ar
 beschlossen!
Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision la Urteil des 9. Zivilsenats » Entsehldigungssanat* - des Gbsr» landeagerlchts Koblenz voo 12. neseeber 197h wird zttrüdcgswlesen.
Des Beschwerdeverfßhren ist gebühren- und
 auslagenfrei; die außergerichtlichen Kosten trägt der Kläger.
gründe
 Die Voraussetzungen für eis» Zulassung der Revision genas $ 219 Abs« 2 IM liegen nieht vor.
had des Berufuageurteil, soweit ein ursäohlioher ZuasnmenhRng zwischen Verfolgung und Kraapfaderletden veraeint wird» von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshof» zur Anwendbarkeit der Vernutung bei Anlageleiden (inebes* Bz* 196h, 21$ Nr. 1h) ebvelehs, lädt sich nicht feststellen, fs geht nicht davon aua, daß die Kraopfeder-beachwerden in dm ln ff 23 Abs. 2,19 Abs. 2 wm be-zelchneten Zeitraun eufgetreten seien.
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Del? das Berufungsgericht seine Erfahrungen auf aedisialsehen Gebiet ohne vorherigen Hinweis zur Be« gründwii* dafür verwendet hat, daß es sieh einen in dies«« EntsehSdigungsverf ehren erstatteten Gutachten «msehlleßt, ist nicht «i beanstand«» (vgl, BGH R*w 1967,
Von der Entsohsidung des Bundesgerichtshofs figsf 1975« 771 Hr. 10 ist dss Berufungsgericht nicht abgevlahen. In überelnstimung nit den Sachverständigen Br. Hirscbberg hält es die Scdiwerhöriglteit links für vsrfolgungsbedingt und sehtttst dis dsdureh hervorgeru-fnas Minderung der ErwerbsfShigHeit auf insgesamt 10 %.
Bas Verfahren des fatrictitsrs bei der Schätzung der verfolgungabedingten irvwrbsainderung bei Verhau» deosein such anderer Beeinträchtigungen ist kein Grund, dis Hevisien xusulassen (vgl. BOH RsW 1973, 171j 1967» 281 Hr. 33 und 431 Hr. 42).
imu»r wA Schwer« der Verfolgung bat eise Berufungsgericht in den Tatachwidungegründen etliws Urteil* bei 4er Prüfung, ob dl« payohloehea Beschwerden de« Kläger* verfolipmgebedingt sind, berücksichtigt.