Zivilsenat dee Bundesgerichtshofs hat an 28. April 1931 durch des Vorsitzenden Richter Mai und die Richter Rentei* Fuobs, Gärtner und Qr. Jähste beschlössest Die Beschwerde das Klägers gegen die Klobtsu-laseung dar Revision in Urteil dea 11. Die fiuSergeriobtliehen Kosten dea Besehwerdaverfahrens tragt der Klüger. Ein gesetzlicher Grund Ar die Zulassung dar Revision (§ 219 Ate. 2 SSO) ergibt sieh daraus nicht.
J L Senats Abschrift i r—**1 4 IX ZB 269/SQ BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS ln dar Eatachgdl guagaaacha Karton istr. IiflBit Xaraal# KXSjpr uadt BasefaMardaftfiirar» - PrcwflbavoHaüehtigtar: RachtaanwLtt MM& w ■ u * 11 LmA RhiUliad<^ilf| Vftrtyttttt tfurbh 4m MiAlitcrito der ÄiiMtsttf - 2 Der DC. Zivilsenat dee Bundesgerichtshofs hat an 28. April 1931 durch des Vorsitzenden Richter Mai und die Richter Rentei* Fuobs, Gärtner und Qr. Jähste beschlössest Die Beschwerde das Klägers gegen die Klobtsu-laseung dar Revision in Urteil dea 11. Zivilsenats - Entaehadigungeseaata « des Oterlan-öesgsrichta Koblenz von 1?« Mai 19S0 wird su-rückgewicoen. Die fiuSergeriobtliehen Kosten dea Besehwerdaverfahrens tragt der Klüger. Gründe teMunanMBMMM» Das Berufungsgericht verneint in Ubereinstinsung nit den Grundsätzen in BGH RsW 1970, 503 die tetsehSdlgungsbe-rechtiguag dee KUgers nach § 150 Ate. 1 oder Ate. 3 BäG. Oie totagbeidung ist euaschlleSlioh alt Erwägungen begründet* die der Sstncbter verantwortet. Ein gesetzlicher Grund Ar die Zulassung dar Revision (§ 219 Ate. 2 SSO) ergibt sieh daraus nicht. Auoh die Beschwerde zeigt elneo solchen nicht ttf« Ihre Kinwgnde richten sieh gegen die OachwerteXtafeatatsI-lung und Beweisvurdigtog. Das Ergebnis der Satsebltdigunga-verfobren anderer Famltlenaltglleder ist rechtlich ohne Bedeutung* Ob und welche Schlüsse daraus für die Seebver-haltsfeetstelluag in Verfahren Ober die Ansprüche des KIKgers zu sieben sind* ist allein Sache das Xatricbters. Mai