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BGH

Gericht: BGH

öeegerioht# Köhlens vom 4* April 1974 wird ssugelassen* soweit es sieh %m den Anspruch aut Kilver fahren Mr das ftUekenleiden der Klägerin herndelt» Is übrige» wird di# aesehwerde der Klägerin gegen die Hiehtsul&esung dar Revision »urüek-gewiesen, I© übrigen liegen die gesetsllohen Voraussetzungen für di# Zulassung der Revision m&h *} 219 Abs, 2 BEG nicht vor* a#r Verfolgung und mm Augenleiden eindeutig nicht bestehe, ist von hevislensgarieht nicht nachprüfbar. her äerufungeridhter ist davon VFwei^eurjt, 4eß ein n«n«m-leiden oder die behaupteten psychischen Störungen nicht Vorlieben» wegen de» Fehlen» von Brttokensys$>toaen aber *usdtt£e&t sin Verfela^iagcnns^mes^rng suescheldet* Dabei 1st aus heehtsgrUnden nicht am beanstanden, daß er bei dem von ihm festgestellien zeitlichen Abstand zwischen Pude 4er Verfolgung und erstmaliges Auftreten der psychischen betehwwde» in Jmm«r 197? einen Zusarmeenhaiig ait der Verfolgung i» Sinne von § 28 Ab«* 1 ST-'O nicht für wahrscheinlich ansieht*

£Verfolgung©®KlägerinpsychischZulassungRevision

Volltext der Entscheidung

Entscheid.-Sammlg.d. Senats
2392 092
BUNDESGERICHTSHOF
IX ZB £67/74	BESOHL U S S
in der Entseh^dlgurigesache
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Klägerin und Beschwerdeführerin» * ^roseSbevell&ifichtigter* Rechtsanwalt
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Land Rheinland - L f a 1 * t vertreten durch das Ministerin® der Finanzen» Kaiser-Frledrleh-Str&Se 1, Malmt 1t
Beklagten und Leschverxiegegner
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Juli 19?? durch den versitzenden lichter Bai und die dichter £ora* lucto» revtavagm wuk Dr* haag
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öeegerioht# Köhlens vom 4* April 1974 wird ssugelassen* soweit es sieh %m den Anspruch aut Kilver fahren Mr das ftUekenleiden der Klägerin herndelt»
Is übrige» wird di# aesehwerde der Klägerin gegen die Hiehtsul&esung dar Revision »urüek-gewiesen,
^ac&werdeverfahren ist g#hühr#n~ und auslugenfrei«
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Oaa Berufungsurte.il weicht bei® Heilvertshrensansprueh der Klägerin wegen ihr©?? Hüekenleidene von BGH Hgw 1977» 57 ür. 10 ab und Maim auf dieser Abweichung beruhen.
I© übrigen liegen die gesetsllohen Voraussetzungen für
 di# Zulassung der Revision m&h *} 219 Abs, 2 BEG nicht vor*
Soweit das Serufungsurteil nuf der t&trlehterlldhen
 Würdigung der ftrstlletum kneliverstiiKlifengutaohten beruht* 4aS di# Erwerhimindensif der Klägerin durch das RUckeniei-
dmn nur 20 vom Hundert betrage und ein Zumm®®t&mmg zwischen
a#r Verfolgung und mm Augenleiden eindeutig nicht bestehe,
 ist	von hevislensgarieht nicht nachprüfbar. her
 äerufungeridhter ist davon VFwei^eurjt, 4eß ein n«n«m-leiden oder die behaupteten psychischen Störungen nicht Vorlieben» wegen de» Fehlen» von Brttokensys$>toaen aber *usdtt£e&t sin Verfela^iagcnns^mes^rng suescheldet* Dabei 1st aus heehtsgrUnden nicht am beanstanden, daß er bei dem von ihm festgestellien zeitlichen Abstand zwischen Pude 4er Verfolgung und erstmaliges Auftreten der psychischen betehwwde» in Jmm«r 197? einen Zusarmeenhaiig
 ait der Verfolgung i» Sinne von § 28 Ab«* 1 ST-'O nicht für wahrscheinlich ansieht*
Auch die Verfahren«rUgen der KlQgerln rechtfertigen nicht dl# Zulassung der Revision*
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