* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

Ss let tue Rechtsgründen nicht au beanstanden, das das Berufungsgericht die von der Klägerin wergeiegten eldaeatattllchen Erklärungen der Zeugen Fg^t Kgm^und Julius L^gHB^ verwartet und Ihren Antrag auf persönlich« Blnvemebiaa dieser Zeugen nicht entsprochen hat (BGB Mir 1967« 500). Car spatere vider-ruf dar Klägerin, die von Ihr «albst worgalagtan eides-atattUohau XriclKrungen au verwerten* ist uabeaohtllch. entsprechend lat die Recht«leg« für dl« Varwartung der Xrklttrung dar Zeugin OgBHi bei ihrer eidiiohen Ben» die Klägerin hat dae Protokoll dieoor eidlichen Zeugenvernehanmg in ihren eigenen Bntachtidi-gungsverfahren gleichfalls Ae Seeeineittel vergelegt und dealt selbst in dae Verfahren Angeführt (vgl. Des ergibt eich nun den Bedaubigungsvernerk dee Generalkonsulate in new York: von 30» JUal 1967» der Art» auch auf den Übrigen von der , Klägerin At Schreiben ihres BeveUnachtlgten von 4. Bla ürund-altse der aataoheidung BGH RaW 1967» 300 sind daher entsprechend entwenden» et des euch insoweit eine vollwertige Zeugenaussage vorliegt und es ln Zraeeeen Ae Gericht« steht» Ae Verneinung dee Zeugen wiederholt ansuordnen (5 395 ZPO).

Ae$entsprechenZeugeCrKlägerin<

Volltext der Entscheidung

Ent$AekL-Sommlg.<LSenars
2502 091
k
.i y .
, "V ' <■■■■ ■

Btnassamzcaxcaar
B B 8 C B L B B 8
|A 4lf **»*f^M< fftfff ftftfrf
 Biol

«Wifi»
V
• IMnSlwwUalMbtt|t«n
(CUtEerin uni BaachwrdaXUhreri n RteMcwnialt
?'*	%	•	•	•	■	■■'k
c • t • * ,■
.	■■	■•	;	■/	'.i-
Land Rttnlttiani • Pf Hi ( vartrataa durch in« Klnicttrlua d*r riaans«»»
HMiuit fniaar-frlndrioBofiteuß* 1» -	<
- Btklnftan und Banahuardag*^^
• s *
Car IX« Zivilsenat des Bundesgertcfatthofa hat *»
26. Februar 197$ durah den Vorsitzenden Richter KOI und die Richter Zorn« Cr. Una«» Portnana und Cr* tanz
 beschlossen!
Me Beschwerde der KlBgerln gegen die Zieht» Zulassung der Rerlslon 1» urteil de« 10« 21« viieenats « sutsshsdlgungsssnete « dee Ober« lendsagerieht« Koblenz een SS« Mrs 1972 wird guroczgtalessn.
Des »e eohverdewrfehren tat gebühren- und «ue-legenfrei i die suSergerlobtllchen Kosten trtgt die Klägerin.
0 r d n d e
de Voraussetzungen fUr die Ztfleteung der Revision nach $ 219 Abs« 2 BIO Hegen nicht wer«
Ss let tue Rechtsgründen nicht au beanstanden, das das Berufungsgericht die von der Klägerin wergeiegten eldaeatattllchen Erklärungen der Zeugen Fg^t Kgm^und Julius L^gHB^ verwartet und Ihren Antrag auf persönlich« Blnvemebiaa dieser Zeugen nicht entsprochen hat (BGB Mir 1967« 500). Car spatere vider-ruf dar Klägerin, die von Ihr «albst worgalagtan eides-atattUohau XriclKrungen au verwerten* ist uabeaohtllch.
entsprechend lat die Recht«leg« für dl« Varwartung der Xrklttrung dar Zeugin OgBHi bei ihrer eidiiohen
*
JJ4
• 5 •
Vernohmung «irrt» «nt Richter kein Oroainntanzllchm Gericht der Geint in Perle es 16. Oktober 1962. Doboi kcum offenblelhen, eh der Beruiungsrichter auf Crund dieser in gerichtlichen Verfahren der Eltern der Klägerin 5 0 (WO) 645/60 abgegebenen Zeugenaueeoge von der Vernrtmung der Zeugin	in diesen Proses) ehesten
 durfte« nachdea sieh die Klägerin in Berufungaverfehrcn gegen eint Verwertung gewandt hatte (vgl. RO Eil 59» 165;
 BCHZ 7, 116). Ben» die Klägerin hat dae Protokoll dieoor eidlichen Zeugenvernehanmg in ihren eigenen Bntachtidi-gungsverfahren gleichfalls Ae Seeeineittel vergelegt und dealt selbst in dae Verfahren Angeführt (vgl. hl. 52 der SnteCMdigungeakte Br. 136 413). Des ergibt eich nun den Bedaubigungsvernerk dee Generalkonsulate in new York: von 30» JUal 1967» der Art» auch auf den Übrigen von der , Klägerin At Schreiben ihres BeveUnachtlgten von 4. August 1967 elngereiohten »»taring» befindet.
für die Verlage einet Protokolle über eine eidliche Zeugenvemtbsuag kenn Achte änderet gelten Ae für die Vorlege einer eldeastattllohan Zeugenerklünmg. Bla ürund-altse der aataoheidung BGH RaW 1967» 300 sind daher entsprechend entwenden» et des euch insoweit eine vollwertige Zeugenaussage vorliegt und es ln Zraeeeen Ae Gericht« steht» Ae Verneinung dee Zeugen wiederholt ansuordnen (5 395 ZPO). Eae Berufungsgericht hat Ae van Ante «egen helgesogene Akts Hr. 136 413 auoh «ne Gegenstand der aatadUchm Verhandlung genacht*
fils Ausuferung«* das obsrlsadtsgsridbts sur Rin-ttttftng dir lOUtgirta 1» slns wrglslefibars Baaotsngnip^e naoh fem Tatar MUw	lass«	glaiohfaUo
 kalntn RaebtsfslOsr arkanum, dar «ur ^Tfif dsr Rs» vision führt»
Kai
 im