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BGH

Gericht: BGH

Die Beschwerde des Klägers gegen die Kichtsu~ laeaung der Revision im Urteil de» 8. Das beschwerdeverfahren ist gebühren- und aus-lagenfrei* die au&ergericfttlichen Kosten trägt der Kläger. Daa Oberland»egeriebt hat den Klagoanspruch im ,n-glei chun^averfahren gemäu Art. IV Mr. i i.bs* la BEG-HchluBG erneut verneint, weil das allein in Betracht kernend» Her»** und Gefäßleiden des Klägers nicht ursächlich auf der Verfolgung beruhe, sondern alters** und sehickealsgemäB sei. Die Entscheidung beruht damit auf einer medizinischen *Urdigung, die dem 'Xatsachengehiet angehdrt- und nicht dar ’*«chprüfur.g Dabei handelt es sich um einen Einvftiid gegen das VerfÄhren des Berufungsgerichts, der die Zulassung der Revision nicht rechtfertigt: mix BGH bx* 'Wb?* ?81 Mr* 33 und 471 ^r* 4<? kosest die £ul&£sung der revision nur in betracht» wenn das Berufungßrerlebt eine Vorschrift, deren Bedeutung zweifelhaft sein kann» anders aufgelegt hat, ni« sie in einer früheren hnteeheidunr des* Bundes >•; ecieh tßhoid, aufgelegt worden ist« bin* Abweichung i?

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Volltext der Entscheidung

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 Tmr XX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat unter Mitwirkung dea Senatsprä»Identen Mai und der Bundesrichter Henkel, Fuchs, Dr. Thums* und Portoann
 in der Pitzimg vom 20. Juni 1972 beschlossen?
Die Beschwerde des Klägers gegen die Kichtsu~ laeaung der Revision im Urteil de» 8. Zivilsenat» des Oberlandesgerichts Köhlens vom 1. Oktober 1971 wird »urückgewi &mn.
Das beschwerdeverfahren ist gebühren- und aus-lagenfrei* die au&ergericfttlichen Kosten trägt der Kläger.
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Die Prüfung des Berufungsurteils hat keinen gesetzlichen
 Grund für die Zulassung der P»Vision (:: ilH A ös • P B.;C) er-geben*
Daa Oberland»egeriebt hat den Klagoanspruch im ,n-glei chun^averfahren gemäu Art. IV Mr. i i.bs* la BEG-HchluBG erneut verneint, weil das allein in Betracht kernend» Her»** und Gefäßleiden des Klägers nicht ursächlich auf der Verfolgung beruhe, sondern alters** und sehickealsgemäB sei. Dabei 1st m den im Er etnrerf ähren »lag»holten medisinischen Gutachten und dem Ergebnis einer im Angleichungsverfahren erneut veranlagten medizinischen Begutachtung gefolgt. Die Entscheidung beruht damit auf einer medizinischen *Urdigung, die dem 'Xatsachengehiet angehdrt- und nicht dar ’*«chprüfur.g durch das fceviaionagerlcht unterliegt* kechtsxYagen von

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iTiti n#schv«rd# rügt, da» Beruftatgsgerich t habe? baa #r^t€f treten von Herzbeschwerden and die schlechten Lato ensv*rhftI tn i s s * in Bogota (Kolumbien) nach der biro*.* ad er un« nicht richtig ermittelt und ssi deshalb von der Kwehtspr schurr des Bundasgericbtähot & zur A*t»«naittlun^spf liebt der int-Schädigung sorgen» abgewichen. Dabei handelt es sich um einen Einvftiid gegen das VerfÄhren des Berufungsgerichts, der die Zulassung der Revision nicht rechtfertigt: mix BGH bx* 'Wb?* ?81 Mr* 33 und 471 ^r* 4<? wird verwiegen* «egen ein ei) Verfahrens!«hier« kosest die £ul&£sung der revision nur in betracht» wenn das Berufungßrerlebt eine Vorschrift, deren Bedeutung zweifelhaft sein kann» anders aufgelegt hat, ni« sie in einer früheren hnteeheidunr des* Bundes >•; ecieh tßhoid, aufgelegt worden ist« bin* Abweichung i? 21?	dr*	a
IVf-G) ir> diese» Sinne liegt birr nicht vor*

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