Mit der Klage verlangt er wegen eel*?** ide auf Zulassung der Revision gerichtete Beschwerde ist nicht begründet. I&e Tor a u s*set raggen für eine Stiles sung der Hevieion nach 5 2X9 ahs. 1&* Berufungsgericht hat «war Krt. IT 5t* 1 Ahe* le BE#— Schluß# in einer Weise au»gelegt* die der EechtspreehuBg des Btmdesgsriehtehefs (MH ?t«w 1970* 77 #r* 24) widerspricht* Seine l&teoheidu&g wird jedoch tob seiner ftroilgu&g getragen* ec sei sieht feet ©toll bar* da# vor dem 1* Jmnmr 1959 die Trwerbsfihigkeit des Kläger« wegen seines psychischen beiden.© Im trifft nicht au* da# das serufuii^sgericht eich eile den Je— hauptungfjn de© Klägers hber du© Auftreten psychischer rehäden niaht befaßt habe, he hat diese Behauptungen als beweisbedürftig und die vorhandener Beweise als uugeuü*;©i;d sehen«
ln der Max BtXGQtf t - Proaa$bevolliaHshtigter s Kl % er un -1 3 <* a ö h w erd « f*i V. rer v fieohtoa?tv#altr g«e«a hand ü a e e e ft * vertreten dor ah ae» ueeeJjMihex* l»08laXmlxiiat<#r« Beklagten und Besch*«räe&egner Der Ix* livilaenat de® ftwdesgerlehtahofa bat unter Hiiwirkung der &uköe*rlohter tfUstaaberg» wr ear Mühlen, Sora# Juch* tmd im* thuam in der ■■.■itjning vor» 14. lasse*-«Der 1971 beschlossen % tt*. Beschwerde des Kläger® gegen die Ifiehtau-laenttng 4er hevlaien 1b Ort eil des 10. tivil-eenat® de# Ofeerlandeegerlehte in fr&Bkfurt (Hein) ve© 15* IfeveiRbar \$€8 wird svtrttalege-wieeen* Das Beach*erd*Yarf*hr<m ißt gebUhren- and au»- lugeufrei; di* ätf&erg&riclitlich&ei Koste# trägt der XXägsr* 9 r *i b ä e ten Antrag de» Kläger® auf tatSchädigung für Schade® an Körper oder OeeuBäheit hat die $nt eehfidlgtt»g#behürd e its Jahre 195#* «bgelehnt Bit der itogrtlndnng, nach de® üheraeu-gender Ausführungen de» Ter t rauen earsie® liege eine nennen®-vierte, et*» durch Verfolgung herrorgeriifeiie Beeinträchtigung der Hrwerbefähigkeit de® Kläger® nicht vor* Der Kl%#r hat diesen Beecheid nicht engefeehten« In Deeea-ber 19&5 hat er Beantragt t Uber seinen Anspruch auf KateehCKdlffung für Oe-ptmdfcoit®schaden erneut su mtmeheMm* Die Bntachädintnmge-hehbrde hat ihm für teilweise® lahnverluet* ult Verkalkung auegeheilte Uingentuberkulöse, Herben m beiden 0»t«rechen-kein m?4 fterrfteen öpennungeeuetend nlt depressiver Veretia-mmf. ab 1* Januar 1945 Heilverfahren und ab 1* Januar 1959 die Him*entrante für eine Verfolgung»bedingte Hinderung seiner \m 25 % bewilligt. Mit der Klage verlangt er wegen eel*?** psychisehen beidene eie ftindest-rente ui*4 die KapitalenteahMlimtg für die Zelt vom 1. Januar 1945 hie 51* X*esecttter 19$8* bie Klage ist angewiesen, die Beratung »t irü ckge*Ieeen worden. ide auf Zulassung der Revision gerichtete Beschwerde ist nicht begründet. I&e Tor a u s*set raggen für eine Stiles sung der Hevieion nach 5 2X9 ahs. 2 BI& liefen nicht vor. 1&* Berufungsgericht hat «war Krt. IT 5t* 1 Ahe* le BE#— Schluß# in einer Weise au»gelegt* die der EechtspreehuBg des Btmdesgsriehtehefs (MH ?t«w 1970* 77 #r* 24) widerspricht* Seine l&teoheidu&g wird jedoch tob seiner ftroilgu&g getragen* ec sei sieht feet ©toll bar* da# vor dem 1* Jmnmr 1959 die Trwerbsfihigkeit des Kläger« wegen seines psychischen beiden.© um Mindest«ao 75 r gemindert gewesen aci* lie ge&er: diese tatsächliche Teetetellu&g gerichtet«Angriffe des Klägers k&imm die £ul«*tmttg her Eerieiox; nicht rechtfertigen. Im trifft nicht au* da# das serufuii^sgericht eich eile den Je— hauptungfjn de© Klägers hber du© Auftreten psychischer rehäden niaht befaßt habe, he hat diese Behauptungen als beweisbedürftig und die vorhandener Beweise als uugeuü*;©i;d sehen« üb#t euherg iar. Ihuima