zur Entscheidungssammlung des Senats
25ox
-C. ’. J
BUNDESGERICHTSHOF
J&JSLMilM. Beschluss
Jakob 3mß
f
Eläger und Baachwardaführar,
• ProzoSbavollaachtlgtor t
Raehtaanwalt Cr.
Frrlstaat Bayern.
vertreten dwelt di* SeeirkafinanadlrekUon in München,
Hill mftiiiittt>^ BMchiwrdigigner
im- U. Mrileeset dee Bundeagerichtehc»ie hat m ie. fiepteaber 1975 dareh 4m veraitaeeden Richter m«i und dl« Rieht«? Zero» Henkel, Fuchs und car. Tbmm
M* Beaehwerde dm Kidgere gegen dl« «iohv sulaseung der ««vision 1« Urteil et«« 10, ZI»
11. FeVrusr 1972 uird surileitgewiea«»,
lnm ftdh«^fo^ydi^diT»ffoihy»»fi !,#% jrftbiihran«
I dUls ^frirtTT*
nb«^ftü ,^*Jk diAm jfej| df^MklHfe
wmgv w&w
§JSAA,MJt,
Ein zuJaeeuogsgruad dt« § US Mm» f 8E6 liegt
mkjeüafc 'mp*
iw- *■■ m- w
Oer 1904 gehören« Klüger hatte let Februer 1950 di« iWOehe «ne de« lfm« üehadeaeerte» dee ®8ß aageneldet usd tJinaugefUgt, ded eie eie zuraekgenooeen gelte», so. f$M ii^t £MMNflMriübt ¥<81 2¥fci ilflühg1*!} »»*f% #NI iß4U
ff ItfiiflBr d#r ffffiflwfirmal if« fi i « t. «■■■.
#jfe Stol* £■§* rnMMmkm mm*Mtotmm+m
wpwoow -w 'i-ois ** w Wpl* mS&mfr^^-mf^ß^gr' fgffp
«er»
ob Freiheit
Hürde i» Augue* 1950 erledigt.
1909 aastet» 4m Klüger «refele «wate» adih>
ttaeaMtddl^t A*«'# MBeaiOi' «edtPiPijAO. «M«w*r sCOhe* ffritPt nidieort mtn juingt /teh^
■llq|pJr?PW*Mr ™*®ä. 4B9i ®Mw(^pWP9* ^PPWPw
eundheit. Oie Behörde leint» ihn - aeeh Bearbeitung *
ss 24. Oktober 1969 ah, well er nicht nach § 109 e BBC
nechgeneldet werde« könne wad die Voraussetzungen fur sla» Angleiekung nach Art. IV Si&W’chluSC nicht g*. leben «site*
tea Berufungsgericht bat «las Kaehaelduag dee An*. Spruche geahf $ 18S a BEG für unzulässig «rächtet. beS steht la Einklang ait der Rechtsprechung dee Bundesg«» riehtshofa.
Ob eine Wiedereinsetzung nach $ 189 Abs. 3 Sets 2 Mß für axif-eeeldete und surilekgenesttene Anspruch« er» teilt werden kann, war hier entgegen der Auffassung tea Tetricbters nicht eu entscheiden* Denn die Behörde hat m in ihr*« Bescheid vm 2t. Oktober 1969 weder aus» darückli ch ante shl llsehweigeud getan. Ihre vorher ver» treten« Reehtcauffaaaung bindet <18 Gerichte nicht.
Die Ablehnung der Angltiteung neoh Art. XV hr. 2 BEO-Schlüße weitet nicht von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sb* Das Berufungsgericht hat aus daa Vortrag des Klägers keinen Anhalt dafür erkennen können, da@ er «einen Gesundheitsschadenaanspruch aus aedisi* nistete Gründen nicht bis 1. April I960 «c&ttutcri und
# er* «aaltj^lbS'MihtesiiteUBfedste k*4
Sur näheren Begründung in den drei Punkten wird auf die Entscheidung dea Bundesgerichtshofs vea ö. Mai 1973 • XX ZS 717/71 * verwiesen» die in einte gleite» nagenden Esche ergangen und in Abschrift beigefUgt ist*
Gesuch des Singers, dss Beachwerdsverfährte Ms rur Entscheidung teer den bei der Behörde gestellten Ab» Mlfeantrag euozuseizen, wird nicht stattgegebeni de*®
• 4 «•
«ice Abhilfe kommt aur in Befereeht, warn MM afel«hn*iMfai Ratsehclduag unenfeehtber geworden 1st. Cm eag«fMht«a* 3erufung*urt«.ti vir«! trat ait Mr 2«rtlcta»«l»ang Mr «•» sehverM «1» KiM1ttsiX*a*wtte Mr Rrrieiaa rechte-
kräftig Cl 220 Ab*. 3 S*t* 2 EEC).
Mi
INuWs
Beglaubigt!
A»talnsp©ktor ale Urkimdsbeaater der Geechäftcetelle