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BGH

Gericht: BGH

fiepteaber 1975 dareh 4m veraitaeeden Richter m«i und dl« Rieht«? Oer 1904 gehören« Klüger hatte let Februer 1950 di« iWOehe «ne de« lfm« üehadeaeerte» dee ®8ß aageneldet usd tJinaugefUgt, ded eie eie zuraekgenooeen gelte», so. Oktober 1969 ah, well er nicht nach § 109 e BBC nechgeneldet werde« könne wad die Voraussetzungen fur sla» Angleiekung nach Art. IV Si&W’chluSC nicht g*. beS steht la Einklang ait der Rechtsprechung dee Bundesg«» riehtshofa. Ob eine Wiedereinsetzung nach $ 189 Abs.3 Sets 2 Mß für axif-eeeldete und surilekgenesttene Anspruch« er» teilt werden kann, war hier entgegen der Auffassung tea Tetricbters nicht eu entscheiden* Denn die Behörde hat m in ihr*« Bescheid vm 2t. Die Ablehnung der Angltiteung neoh Art. XV hr. 2 BEO-Schlüße weitet nicht von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sb* Das Berufungsgericht hat aus daa Vortrag des Klägers keinen Anhalt dafür erkennen können, da@ er «einen Gesundheitsschadenaanspruch aus aedisi* nistete Gründen nicht bis 1. Sur näheren Begründung in den drei Punkten wird auf die Entscheidung dea Bundesgerichtshofs vea ö. Mai 1973 • XX ZS 717/71 * verwiesen» die in einte gleite» nagenden Esche ergangen und in Abschrift beigefUgt ist* Gesuch des Singers, dss Beachwerdsverfährte Ms rur Entscheidung teer den bei der Behörde gestellten Ab» Mlfeantrag euozuseizen, wird nicht stattgegebeni de*®

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Volltext der Entscheidung

zur Entscheidungssammlung des Senats
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-C. ’. J
BUNDESGERICHTSHOF
J&JSLMilM. Beschluss

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Eläger und Baachwardaführar,
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Frrlstaat Bayern.
vertreten dwelt di* SeeirkafinanadlrekUon in München,
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 im- U. Mrileeset dee Bundeagerichtehc»ie hat m ie. fiepteaber 1975 dareh 4m veraitaeeden Richter m«i und dl« Rieht«? Zero» Henkel, Fuchs und car. Tbmm
M* Beaehwerde dm Kidgere gegen dl« «iohv sulaseung der ««vision 1« Urteil et«« 10, ZI»
11. FeVrusr 1972 uird surileitgewiea«»,
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Oer 1904 gehören« Klüger hatte let Februer 1950 di« iWOehe «ne de« lfm« üehadeaeerte» dee ®8ß aageneldet usd tJinaugefUgt, ded eie eie zuraekgenooeen gelte», so. f$M ii^t £MMNflMriübt ¥<81 2¥fci ilflühg1*!} »»*f% #NI iß4U
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ss 24. Oktober 1969 ah, well er nicht nach § 109 e BBC
 
nechgeneldet werde« könne wad die Voraussetzungen fur sla» Angleiekung nach Art. IV Si&W’chluSC nicht g*. leben «site*
tea Berufungsgericht bat «las Kaehaelduag dee An*. Spruche geahf $ 18S a BEG für unzulässig «rächtet. beS steht la Einklang ait der Rechtsprechung dee Bundesg«» riehtshofa.
Ob eine Wiedereinsetzung nach $ 189 Abs. 3 Sets 2 Mß für axif-eeeldete und surilekgenesttene Anspruch« er» teilt werden kann, war hier entgegen der Auffassung tea Tetricbters nicht eu entscheiden* Denn die Behörde hat m in ihr*« Bescheid vm 2t. Oktober 1969 weder aus» darückli ch ante shl llsehweigeud getan. Ihre vorher ver» treten« Reehtcauffaaaung bindet <18 Gerichte nicht.
Die Ablehnung der Angltiteung neoh Art. XV hr. 2 BEO-Schlüße weitet nicht von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sb* Das Berufungsgericht hat aus daa Vortrag des Klägers keinen Anhalt dafür erkennen können, da@ er «einen Gesundheitsschadenaanspruch aus aedisi* nistete Gründen nicht bis 1. April I960 «c&ttutcri und
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Sur näheren Begründung in den drei Punkten wird auf die Entscheidung dea Bundesgerichtshofs vea ö. Mai 1973 • XX ZS 717/71 * verwiesen» die in einte gleite» nagenden Esche ergangen und in Abschrift beigefUgt ist*
Gesuch des Singers, dss Beachwerdsverfährte Ms rur Entscheidung teer den bei der Behörde gestellten Ab» Mlfeantrag euozuseizen, wird nicht stattgegebeni de*®
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