BGH · IX ZB 260/72
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Dar Anepruoh dea Kläger# auf Entschädigung ftlr Schaden la Beruf eie aageatellter NetaHaakler wurde la Härc 1962 durch Vergleloh Ober 40.000 SN Kapitale« tsehädlgung endgültig geregelt, la September 1966 fooht er den Vergleich an und verlangte die Rente. Er verneint ein eretaaligee oder eraeutea Wahl recht, mH eich an den eachlieh-rechtlichen Voraussetzungen in § 94 BEO niohte geändert habe und der Kläger beim VergleioheebachluS la Beruf ala selbständiger Inhaber einer Schnellreinigung** und Wttachsreiennahaeanetalt noch mehr ala 50 von Hundert arbeitefähig geweaen eei. Diese Entscheidung etinot «1t der ständigen Eeehtsprechung des Bundesgerichtshof» seit de« Urteil Rat 1971# 331 Nr« 12 tiberein* Die Einw&nde der tesctswerde führe» nicht zur Zulassung der Eseleien« Von einer Sehlechterstellung des Klägers dadurch» dsB bei der Feststellung der Veraussetzungen ln § 94 BEO für das Wahlrecht der Zeitpunkt des Vergleichs »s0~ gebend 1st» kam keim Rete sein« Bel früherer Anspruohsrege-lung durch Bescheid greift Art« III Nr« 2 Abs« 4 BEÖ-SchluöG uxsnltteXhar ei«! danach lat von den Verhältnissen auszugehea» auf denen die frühere Entscheidung beruht«