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BGH

Gericht: BGH

zxvilsenst des Bundesgerichtshofs het durch den Versitzenden Richter Mel und die Richter wtistsnberg, von der «ölen, Br. Ttaissst und Portnauan m 19. (Us$ 1969» 135) davon die Rede ist» dsS von Fortbestehen eines wahrscheinlich geoecliten Xu Standes auszu-geh«» sei, so besieht sich das auf de» Zustand und seine VerfnlgiiaBgaarMche al» giaheltt die Fortdauer eines Leiden®-zustande« kann nicht unterstellt, si® au0 festgestellt werden. Da neeh den Feststellung®» de» Berufungeurteil» di« ttKgflft* nsuroso, ober auch andere ebdeainelle Beschwerden ab 1944 nicht «ehr bestand«« und 195? ein« >^®«erkra*»kung auftritt* die alt der Vttldfani «iaht« m tm tet» bietet der Streit* fall entgegen der Auffassung der BeeObvnrd« auch keinen in* lad» durch Urteil des Bundesgerichtshof® klarxue teilen, ob die fliegst* ■** wessen Lasten ee geht* wem die «reach© für einen fortbestehenden Zustand zweifelhaft wird und nicht gekürt weiden kenn» »ich für werfolguagaversehiloserte Leiden andere Beantworten inst ale Ittr leiden» die daroh Verfolgung ssitverursoeht ßlnd. Auch fmr die Auslegung dee i 28 Abs. 1 Lata 2 BIS gibt der Streitfall entgegen der Meinung der Besebwirde nichts her.

FortbestehenVerfolgungdem®BerlinBeschwerdeKlägerUrsache

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
UM.mÜk BESCHLUSS
in de» I&taohiikltgiragsrechtestreit
 Leopold D. S\
Avenue,
USA,
Kliger und Beschwert! e ftlhrer,
- FroseQbe vollnä chtigter * Rechtsanwalt Ihr«

Land Berlin»
vertreten durch 4m Senator des Inneren»
Beklagten und Beschwtrdegegncr
- 2 *■
Der IX. zxvilsenst des Bundesgerichtshofs het durch den Versitzenden Richter Mel und die Richter wtistsnberg,
 von der «ölen, Br. Ttaissst und Portnauan m 19. Bessnber im beschlossen!
Die ieeetnter&e de« Kläger« gegen die sicht-aulaasung der Revision Ht Urteil de«
17. ilwilseast* des Kaanergeriebts in Berlin re» 29. August 1969 wird sarUek-gewiesen.
De« Beeehwerdew^ahr«» let gebühren- and analegenfrei? dl« audergeriehtllchaa Kesten trägt: der Kläger.
liech tatrichierlicher übeessugung litt der Kläger bi« 1943 m einer Fageaneuros#, die .«eben rer Regina der Verfolgung testend« aber deren Verfolguagsbelastuagen rer* schlianert wurde. ¥0» 1944 bis 1957 testenden keine wesent-licht» abdeninellen Beschwerden; 195? entstend ein Ulcus* leiden.
»ei diesen Sachverhalt stellt siet, di» Frag« nicht, et ein lerttestehsnder Öesya&dfcei tsachaden neeh 1945 andere Ursachen hatte sie bisher and ob es au tasten des Verfolgte» oder des Jfotaehäd i gnagspflichtlgea geht« wenn die Ursachen des Fortbestehens nicht geklärt werden. Wenn in der wen der Beschwerde zitterte» mtscbeidimg des Bund*B£*richt ahoi«
(Us$ 1969» 135) davon die Rede ist» dsS von Fortbestehen eines wahrscheinlich geoecliten Xu Standes auszu-geh«» sei, so besieht sich das auf de» Zustand und seine
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VerfnlgiiaBgaarMche al» giaheltt die Fortdauer eines Leiden®-zustande« kann nicht unterstellt, si® au0 festgestellt werden. Dio satecheidung behänd«!t den Uroacheoaugtauccfc.
Da neeh den Feststellung®» de» Berufungeurteil» di« ttKgflft* nsuroso, ober auch andere ebdeainelle Beschwerden ab 1944 nicht «ehr bestand«« und 195? ein« >^®«erkra*»kung auftritt* die alt der Vttldfani «iaht« m tm tet» bietet der Streit* fall entgegen der Auffassung der BeeObvnrd« auch keinen in* lad» durch Urteil des Bundesgerichtshof® klarxue teilen, ob die fliegst* ■** wessen Lasten ee geht* wem die «reach© für einen fortbestehenden Zustand zweifelhaft wird und nicht gekürt weiden kenn» »ich für werfolguagaversehiloserte Leiden andere Beantworten inst ale Ittr leiden» die daroh Verfolgung ssitverursoeht ßlnd.
Auch fmr die Auslegung dee i 28 Abs. 1 Lata 2 BIS gibt der Streitfall entgegen der Meinung der Besebwirde nichts her.
ml	von	der	Hliblen
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