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BGH

Gericht: BGH

Id« deeohwerde de» Klägerin ga$« di« Riebt» «ulaaeung der Revieion ia Urteil d«a 5. Voreuseetsuaigen für die Zulassung der Re» viel« rer* Sann der Berufuagsriehtsr stellt fwtt bei dar Klägerin bestehe eine PoretJnliehkeiteabweiohung alt vegetativ« Begleiterscheinung«, laebee«de»e ln Mg«» Saxnbsreleb. Salbet wenn «a unterstelle, schon 1940 eel« Sailen- and Semetdnmg« eis Aasdroek psyohlsoher Beaobwerd« aufgetret«, tense der Klägerin die Vernutung dee S 28 Ate. 2 BBS nloht sugute. Se stehe alt an Sicherheit gr«sender Wahrscheinlichkeit fest« ded die Beschward« auf «dar« Presch« als der Yerfolguag« nüalloh auf ein« v« dies« unabhängig« Persünliohkeits-abwelohung infolge Pnsufriedenbeit dar Ungarin alt Hur« Hit dies« Beurteilung, der« aitetlgfcalt das teflel«eg«lebt nicht prüf« team, weitet dM 3eru-fungsgarlebt nicht von d« teuadtetsw ab« die dar Bundesgerichtshof aux Präge d« Urseobanwudslo «twiatelt bat.

daltZulassung<BegleiterscheinungAba£VernutungZivilsenat

Volltext der Entscheidung

Der IX. Zivilsenat des aunleageriohteiwfe bat «a 3, D»0*rabf*r 1974 durch d«n Vorsiteenden lichter Kai «ad di« Riehter Vüatenberg, Henkel, Juehs JEtoTtl8BS88
beschlossen:
Id« deeohwerde de» Klägerin ga$« di« Riebt» «ulaaeung der Revieion ia Urteil d«a 5. 31-vilüiüti <•»	*•	OIhh^*
lu4Mg«lAti Sebl«ow tea 1. tOlsee 1971 wird aorUekgewiesea.
See Be«ehwewS «verfahren ist gebOhren- <sad «eelidteefreli dl« «uSergeriehtlioheB Konten MdI di« Kligerln,
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Die CLRgerla verlangt art«ohR4ig«ag weg«« 8«hadeaa u Körper «der aeeaedbelt. sie waU |a leewibe» 1999 eie Alts von Kattewits «wimewelee is ta eewj«tis«h beeetstea Sen Selen« gebswebt. Me sewlete —bw «1«
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eit vegetativen Begleiterscheinungen eu gewähren. Kapi-talenteohUdiguag «ad Seat« wurden nioht euarkaaat. Me Berufung der Klägerin blieb erfolglos.
£1« Beatewesde gag« die Uiaiitaulaasung dar Revisi« lat nicht begründet» ee llagt keine dar la § 219 Aba* 2 BES genannt«! Voreuseetsuaigen für die Zulassung der Re» viel« rer*
Ser Berufungsrlohter hült die Vernutung genüg il 26 Abs. 1$ Aba. 2 B3G nur insoweit für aa»*«dbar, als Seiden wühr«d der erewnng«« Verbringung van Eettewits aa die sowjetische Oreese oder in d« erst« seht Honet« danaob ln sowjetieohar Haft aufgetretea sei«. Dm Saget« geriohtst« Angriff« der Beschwerde brautet nicht natege» gengen an ward«. Sann der Berufuagsriehtsr stellt fwtt bei dar Klägerin bestehe eine PoretJnliehkeiteabweiohung alt vegetativ« Begleiterscheinung«, laebee«de»e ln Mg«» Saxnbsreleb. Salbet wenn «a unterstelle, schon 1940 eel« Sailen- and Semetdnmg« eis Aasdroek psyohlsoher Beaobwerd« aufgetret«, tense der Klägerin die Vernutung dee S 28 Ate. 2 BBS nloht sugute. Sas heatlge psychische Seid« sei nloht« aooh nloht suaiadeet in eola« lern« nit d« deaallg« Besefaverdm ld«tlsoh. Se stehe alt an Sicherheit gr«sender Wahrscheinlichkeit fest« ded die Beschward« auf «dar« Presch« als der Yerfolguag« nüalloh auf ein« v« dies« unabhängig« Persünliohkeits-abwelohung infolge Pnsufriedenbeit dar Ungarin alt Hur«
Sage bartet«. Hit dies« Beurteilung, der« aitetlgfcalt das teflel«eg«lebt nicht prüf« team, weitet dM 3eru-fungsgarlebt nicht von d« teuadtetsw ab« die dar Bundesgerichtshof aux Präge d« Urseobanwudslo «twiatelt bat.
i,ueb Senat liegen die ▼oreussetsungea ftIr «ine
 Zulassung der Revision (§ 219 ibs. t SSI} nicht vor*
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