Volltext der Entscheidung
Entscheid.-Sammlg. d. Sonafs
BUNDESGERICHTSHOF
IK 2B 257/72 PESCHLUSS
n
di £t.m28 s« * ehe
Katharina I
Klägerin und B*«GhMrd*füfcr*riiit
- Proaaüb^VGiliBaotitlgtar j
Rechtaammlt
Land Nc r d rhU ä" Vi i t f a l i n ,
vertreten durch dan R o*;l arutigsprftsident m in Köln,
Beklagten und Baschwrdtgegncr
Bar E£. Zivilaanat 4tm Bundaai-arichtahofe bat as 11* Ami 1974 durcb 41* Riobtar Zrn, Kwnkal, ruoba, imdL FSSteMMBSI
OdSCiiloSS^m
Die Beschwerte ter Klägerin gegen die Nichtzulassung ter Rwl«ton im Urteil tee 11« Zivileenate (Eiite^Mligunge» senate) tee Ober! undesgeri chta Main vot 19* Wsvenber 1971 wird turüab-gewiesen*
Das B^scliwardev-arfaiuxm ist gebührsn-und auslaganfrei; die außergerichtlichen ICeslen trügt dim Klägerin.
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tee ^Berufungsgericht let ter AttHuimgi daß ter Erb-
lasaar ter Klägerin die Vertj^ibuagsgebiet© (§ 159« BEG»
9 1 Abe* 2 Mr* 5 bWü) wer seine« tote an 15* Mürm 19*5 nioht im binae tea § 159« b&ü endgültig verlassen bebe» weil er in iCensmi^teeiislsgeite^t gestorben sei* Dies stlüftt mit der i»©chtspJ^ciumg des Bunassgerichtshofs (teW 1970, 5**7) überein* Selbst wenn die Entsoh»-
dtgungsbehürten des Beklagten früher eine den Verjfelg-ten und ihren Erben günstigere H—M—vtf—sung Vertretern haben sollten, begrüisdet das für die Klägerin keinen
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Anspruch auf ?'^it»chädlgungßli?i©tun£©nf die Ihr nach <km Geaeta nicht Miatehen« Auch aon&t atell«n dich hier keine Rechtsfragen* di# nach § 219 Aha. 2 BEß aur Auluaauua der Revision fuhren könnten.
2örs* Br. Thus*