* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

hat water Mtvirkung der Bimdeeriebter WHstetiberg* von der HQhlen, Henkel» Tmhm end Br, ffesum in der Sltwmg vom 9« lerenber 1971 k«0&U8teftt Me Besobwerde dee Klägers gegen die Blehtsnftaseung der Revision ie Urteil dee 3, liTilm&t« - Bitseki^i^tag»» Der Berafirngsriohter ist nicht davon Uberseugt» dsd der Kläger, wie er behauptet bat» in feien in der Seit von Hovenber 1959 bie Januar 1945 als Mt dmreb Irti-beiteentsie bung end «beseluräafcnng geeeh&di&t werden ist, Deehalb bat er den Klagsmspraeb verneint. Ile Rügen der clad unbegründet* Hierbei bandelt ee »leb im weaentiichea an tmsulhaeige Ingrille gegen die tatrichterlicfee Bevel»Würdigung. er rechtfertigt nicht die Zn-laesaag 4« Banale» (▼«!• *»* *** 19*7, 201 Hr. 55 «ad ♦31 »r.

and£ttatenb«rgadBESCHLUSSBUNDESGERICHTSHOFHerrKläger

Volltext der Entscheidung

Entscheid.-Sammlung des Senats
068 //,
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
to tor
 Isch&k
«traft#
I
»
- fweeBberoXXa&ohtigter:
Häger and Beschwerdeführer,
 Rechtsanwalt
£**©»
Land lUislaai-Hsli, vertraten	da»	Laatoeaett	für	wistorgutoachaag,
•ata«.
Beklagt« and Beeafevartogagaer
 Der II, Eivllsen&t dee Bundeegerlehtehof i? hat water Mtvirkung der Bimdeeriebter WHstetiberg* von der HQhlen, Henkel» Tmhm end Br, ffesum
 in der Sltwmg vom 9« lerenber 1971 k«0&U8teftt
 Me Besobwerde dee Klägers gegen die Blehtsnftaseung der Revision ie Urteil dee 3, liTilm&t« - Bitseki^i^tag»»
««nets ~ dee Oberlendeegericfcte loblens ns ZZ. Oktober 1968 wird snrüekgewieeen.
Bas Beschwertevarfahren let gebühren- and auslegenfrei i die auiergericbtliohea Kosten
 trägt der Klager.
<b£jt2t&.f
Der Berafirngsriohter ist nicht davon Uberseugt» dsd der Kläger, wie er behauptet bat» in feien in der Seit von Hovenber 1959 bie Januar 1945 als Mt dmreb Irti-beiteentsie bung end «beseluräafcnng geeeh&di&t werden ist, Deehalb bat er den Klagsmspraeb verneint. Diese £ntsebel~ dumg beriet aul der festetellnng and bdrdignng der besam» deren ftostbnde des Kimselfalles, di« in den ftmtwtrtsBgr-bereich des Tatriebters lallen nnd aiefat der BteiprUfssg dnrofe des Bevialomsgeriobt unterliegen. Dt« Oberlandesge* riebt elnd dabei keine Reebtef ekler unterlaufen, die eine belassend der Mevieien rechtfertigen Ikmtts.
Ile Rügen der	clad	unbegründet*	Hierbei
 bandelt ee »leb im weaentiichea an tmsulhaeige Ingrille gegen die tatrichterlicfee Bevel»Würdigung. Bar Eisvnxtd»
| 176 BB4 «ei terletet» richtet »loh gegen da» Verfahren de» BerttlUagereehtnnugee? er rechtfertigt nicht die Zn-laesaag 4« Banale» (▼«!• *»* *** 19*7, 201 Hr. 55 «ad ♦31 »r. 42).
*‘ttatenb«rg
 Heide«!