Bar XX, Zivilsenat das Bundesfariobtshofa bat an f * öearaber 1978 dureh die Richter bp. Me Beschwerde dar Klägerin sag«« die Sieht-xulasauag Mr Revision I« ürtall das 9. (§ 219 Aba. 2 BEG) liagt nicht war. Me Behörde bat tflirteeuaglaleh nasb § 171 Aba« 1 BEG versagt, wail die Klägerin (Ha Subetantiierwngefrlat das $ IfO a BKC versiunt batte and deshalb ait lbraa Anspruch ««£ Sataoteddlgung für Scheden an Körper «dar Gesundheit ge» sebeitert war. Sie bat VsNMimldw dar KUgaria an dar Veredumng Mr mat angenerara, sieb auf Sr, XX 6 dar Mftr-teausglelcharlahtlinlea baaegra und augleich das Verschulden dar Klägerin aa hoch bewertet, da« die Gewährung von »Särteauaglaloh nicht anganessen aal.
BUNDESGERICOTSHOF f * £6 besc h ljlss 5. 7S to d#r ’BtäBtteMAgmg&mmfäm trwm fmmm Him H geboren© i?raaili©nf - rTo«®0feevolim?4elitigt© i Klägerin und &*mltemr6Bt®twrtxi1> R«chta«nwäXta * • * • a Lend Rheinland - ?f*l*t vertreten dweeb dee Mlniateriun der Firanaen, K*i»er-Friedri(Ä-etr«ae 1, Maine 1, 'fit) • 2 • Bar XX, Zivilsenat das Bundesfariobtshofa bat an f * öearaber 1978 dureh die Richter bp. tim—i. Zara, ^ DQ^d. Hf* L*&g tMHHtiiUffifii t Me Beschwerde dar Klägerin sag«« die Sieht-xulasauag Mr Revision I« ürtall das 9. Zivilsenats *■ IbtsebSIdigiiagsseiMits •* des Obst** lundesgerlchte Stoblans ««• 8), Kevsnher 19?$ wird xurUekgawlaacn. Dis auSergericfatli oben Kosten das Bassfemrde» varf ahvans tragt dia Klägerin. 0 rOnd « «iS« -r^ Jfe JraaMb jgB J| jra, <^IWW4% ska. gfe srat Jljura ItSi safer A aura WmM ÖhFIÄMI *m3P fiUl# »III H Ö§J* rMFf*#*©ll (§ 219 Aba. 2 BEG) liagt nicht war. Me Behörde bat tflirteeuaglaleh nasb § 171 Aba« 1 BEG versagt, wail die Klägerin (Ha Subetantiierwngefrlat das $ IfO a BKC versiunt batte and deshalb ait lbraa Anspruch ««£ Sataoteddlgung für Scheden an Körper «dar Gesundheit ge» sebeitert war. Sie bat VsNMimldw dar KUgaria an dar Veredumng Mr mat angenerara, sieb auf Sr, XX 6 dar Mftr-teausglelcharlahtlinlea baaegra und augleich das Verschulden dar Klägerin aa hoch bewertet, da« die Gewährung von »Särteauaglaloh nicht anganessen aal. Mess Begründung kann aus ftechtsgrUnden nicht beanstandet werden* Bad di« Behörde Kr» IX 7 der Hlrteau«igXeieh«rieht-llnlen nicht fOr aneendher hielt, «eil es aidt aiaht ua die VereduBUOg einer AafenfiMat handelt, entspricht der Rechtsprechung des Semte (Kesshlua m as. «Juai 1976 - I>. 2» £77/73). Br, Titus»® Th*. Leng