Cia Behörde bat aids fUr Ibra Eroeasensentscheidung, Abhilfe an var sagen» vor daa Landgericht in erster Linie und unabhängig von weiteren Erwägungen darauf berufen» dia Klägerin sei ait ihren Abhilfebagehren nicht ln angenese#» ner Zeit» vielaehr erst lange nach Ablauf der Frist ln Abschnitt ZZ Nr* 2 dar Zveitverfahrensrichtlinien hervorgetreten (Schriftsatz von 23* Januar 1978)* Cie Begründung hat sie in der Berufungsinstanz aufrechterhalten (Schriftsätze von IS. Diese Ermessanseratgung trägt die Entscheidung der Behörde» Dl# Klägerin hat Im Verfahren vor dar Behörde keime CrUade genannt# weshalb sis erst so spät mit ihrem Begehren bervortrat. Die Behörde konnte eich deshalb mit dam Hiaweia auf die Versäumung dar Frist dar Bweitrerfeh-reaarlchtlinien begnügen {BGH Hak 1973# 1b4)9 Auf die erat gegen Inda das Barufungavarfahrena vorgetragen« £e~ hauptuag dar jedenfalls im Hai 1972 im Hilrteausgleichs-varfehren noch anwaltlich vertretenen Klägerin# ela habe von dar VerkUndung dar Zwltmrtahreiis^ keine Kenntnis gehabt# brauchte sich dar Beklagte nicht mehr einrulesoen» Auf die weiteren Ermeasenaerwägungen dar Behörde kommt es danach nicht an»
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
in der Entachdäigungeearhe
Esther K 1 Sflü Ave,*
N»Y*
USA,
KlMgerln und Beschwerdeführerin, - Proaeßbevolljrtchtigteri Rechtsanwalt
gegen
Freistaat Bayern»
vertreten durch die Bealrksflnanxdlrektlon München,
Straße 3,
Beklagten und Beecbwerdegegner
*SfJr
— 2 »
Car IX* Zlvilsanat 4«« Bundesgerichtshofs bat a« 19* Mai 1380 durch dan Vorsitzenden Riohtar Hai und di* Richter Fuchs, Er. Ihuae, Eortwuan und Er.
bOIClÜOI HO I
Ela Beschwerde dar KZlgtrla gegen dia Uicht-znlnssung dar Revision la Urteil daa 19* Zivilsenats daa Oberleadeagsrlchts Manchen von $. April 1379 wird xurUokgewlesea.
Cia außergerichtlichen Kosten das Besebverds-Verfahrens trägt dia Klägerin.
Bin gesetzlicher Orund für dia Zulassung dar Revision (§ 219 Aba. 2 mo) liegt nicht vor.
Cia Behörde bat aids fUr Ibra Eroeasensentscheidung, Abhilfe an var sagen» vor daa Landgericht in erster Linie und unabhängig von weiteren Erwägungen darauf berufen» dia Klägerin sei ait ihren Abhilfebagehren nicht ln angenese#» ner Zeit» vielaehr erst lange nach Ablauf der Frist ln Abschnitt ZZ Nr* 2 dar Zveitverfahrensrichtlinien hervorgetreten (Schriftsatz von 23* Januar 1978)* Cie Begründung hat sie in der Berufungsinstanz aufrechterhalten (Schriftsätze von IS. und 23. Oktober 1973). Cie Auslegung der Par» teiexfcläruug des Beklagten trifft der Revielonarichter selbständig, ohne an die Auffassung des Tatrichters gebunden zu sein.
Diese Ermessanseratgung trägt die Entscheidung der Behörde» Dl# Klägerin hat Im Verfahren vor dar Behörde keime CrUade genannt# weshalb sis erst so spät mit ihrem Begehren bervortrat. Die Behörde konnte eich deshalb mit dam Hiaweia auf die Versäumung dar Frist dar Bweitrerfeh-reaarlchtlinien begnügen {BGH Hak 1973# 1b4)9 Auf die erat gegen Inda das Barufungavarfahrena vorgetragen« £e~ hauptuag dar jedenfalls im Hai 1972 im Hilrteausgleichs-varfehren noch anwaltlich vertretenen Klägerin# ela habe von dar VerkUndung dar Zwltmrtahreiis^ keine
Kenntnis gehabt# brauchte sich dar Beklagte nicht mehr einrulesoen»
Auf die weiteren Ermeasenaerwägungen dar Behörde kommt es danach nicht an»
Hai
Br» lang